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  • Elyjah – Planet, Planet.

    Diese Band kann man gar nicht nicht mögen. Denn Elyjah machen und machten viel zu viele zu gute Sachen. Sie haben zum Beispiel ihr eigenes Label gegründet, was vom Ding her schon mal ungemein sympathisch ist. Dann haben sie ihr Debüt in eine außergewöhnliche Verpackung gesteckt. Die CD kommt als Buch, von Schrotkörnern durchlöchert. Zwischen…

  • Beak – Beak

    Ein ausgewiesener Perfektionist auf Abwegen: Mit Portishead braucht Geoff Barrow zumeist Jahre – fast ist man geneigt zu sagen: Jahrzehnte -, um neue Alben in akribischer Kleinstarbeit fertigzustellen. Das Debüt seiner neuen Zweitband entstand in gerade einmal 12 Tagen, noch dazu live im Studio und ohne Overdubs eingespielt. Folglich ist das nun auf Barrows eigenem…

  • John Vanderslice – Nomen est omen

    Jeder von uns hat einen. Manche mögen ihn, manche würden ihn am liebsten ändern. Wir sprechen von Namen. John Vanderslice hat sein neuestes Album sogar „Romanian Names“ genannt und so nutzen wir die Gunst der Stunde, ihn etwas genauer darüber zu befragen. Vor seinem Konzert in Berlin lässt er uns des Weiteren aufgeschlossen an seinen…

  • Daniel Johnston – Is And Always Was

    Platte der Woche KW 46/2009 Daniel Johnston ist der unwahrscheinlichste aller Songwriter. Er kann nicht richtig Gitarre spielen (geschweige denn eine solche stimmen), er kann nicht singen, hat obendrein gleich mehrere Sprachfehler und er hat wahrscheinlich in seinem 48-jährigen Leben noch nie einen Kamm oder gar einen Stylisten gesehen. Hinzu kommt, dass er seine Songs…

  • Compilation – Die Verhältnisse rocken – 10 Jahre Attac

    Attac Deutschland feiert Geburtstag und alle wollen gratulieren. 15 Bands und Künstler rocken die Verhältnisse und unterstützen damit das globalisierungskritische Netzwerk. Mit dabei sind reichlich große Namen unterschiedlichster Szenen, die aus dieser Compilation eine ungemein bunte und recht unterhaltsame Sache machen. Besonders, weil es der ein oder andere exklusive Track auf die Scheibe geschafft hat.…

  • Boy Omega – The Ghost That Broke In Half

    Martin Henrik Gustafsson ist Songwriter, nennt sich Boy Omega und kommt aus Schweden. Bisher relativ unspektakulär. Mit seinem Debütalbum 2004 „I Name You Isolation“ erfüllte er auch noch das Klischee des einsamen schwedischen Cowboys mit der Gitarre als einzigen Freund. Fünf Jahre und ganze sechs Alben später erinnert nicht mehr viel an dieses alte Soundgewand…

  • The Young Republic – Balletesque

    Die junge Republik stammt aus Tennessee – und sah es mit dem ersten Album noch so aus, als fühlten sich Julian Saporiti und seine Musikanten dieser Herkunft auch musikalisch verpflichtet, so erschlagen sie den Zuhörer auf dem neuen Album mit einer geradezu aberwitzigen Mixtur aus allem, was sich nicht wehrt – vor allen Dingen aber…

  • Favorit Parker – Hometown.Bridges.Height.

    Favorit Parker aus Wuppertal veröffentlichen mit „Hometown.Bridges.Height.“ ihr Debütalbum und wollen sich mit diesem durch rauen Punkrock, ähnlich den stets erwähnten Hot Water Music, Samiam und neuerdings auch Polar Bear Club, in unsere Herzen spielen. Dies klappt teilweise auch, denn allen voran der Opener „The Goodnight’s Sleep“ weiß durch seine Unbekümmertheit auf Anhieb zu gefallen.…

  • Gogol Bordello – Live From Axis Mundi

    Man könnte es eine Bilderbuch-Karriere nennen. In den letzten Jahren mutierten Gogol Bordello – auch durch die Hilfe von Madonna – zu internationalen Superstars. Die Welt liebt sie und die Welt tanzt zu ihrem Mix aus Punkrock, Folklore, Polka, Ska und vielem mehr, den sie selbst Gypsy-Punk nennen. Die Frage ist nur: Warum?Wer bisher nicht…

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