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  • Mist – Bye Bye

    Eine holländische Band erscheint auf einem spanischen Label! Das ist nicht die einzige Seltsamkeit mit dieser Platte. Die Band um Sänger und Gitarrist Rick Treffers hatte bereits vor knapp zwei Jahren mit „We Should Have Been Stars“ für erstes Aufhorchen in Deutschland gesorgt. „Bye Bye“ dürfte den Holländern noch mehr Freunde bescheren. Treffers und Co.…

  • Convict – The Passion Flow

    Eigentlich ist es ein gutes Zeichen, wenn man eine Band nicht wirklich kategorisieren kann. Im Falle der belgischen Convict aber hat das einen faden Beigeschmack. Denn die sind nichts Halbes und nichts Ganzes, sondern setzen sich mit „The Passion Flow“ zwischen jeden und lassen so jeglichen Stil vermissen. Da wird immer mal wieder munter gepunkrockt,…

  • Controller.Controller – X-Amounts

    Dance-Punk, vielleicht für die nächste Generation. Der Jugendzug von heute zumindest scheint für Controller.Controller leider längst auf und davon. Schon nach den ersten Minuten glaubt man „X-Amounts“ durchschaut zu haben. Ordentliches Gitarren-Stakkato kollidiert mit Bass-Spielereien, das Schlagzeug gibt den Takt, und alles ist wohl unterlegt mit feurigem Disco-Beat. Im Gegensatz zu artverwandten Bands wie Maximo…

  • Juliana Hatfield – Made In China

    Und endlich machte Juliana Hatfield den Schritt, der aufgrund ihrer abenteuerlichen Label-Odyssee der letzten Jahre eh schon auf der Hand gelegen hatte: Sie gründete ihr eigenes Label – Ye Olde Records – und kann nun noch kompromissloser ihre Visionen umsetzen. Welche dies indes sind, wird mit dem neuen Werk nicht so ganz klar. Soundmäßig angelehnt…

  • Jonah Matranga – There’s A Lot In There

    Jonah Matranga kennt man als Kopf und Kreateur von den unterschiedlichsten, aber stets spannenden Bands und Projekten wie den lauten Far, den glatten New End Original und den ruhigen Onelinedrawing. Doch vor allem ist er Songwriter und Entertainer. Den Beweis liefert das DVD/CD-Package „There’s A Lot In Here“.A Lot Of What? Of Jonah natürlich. Denn…

  • Swearing At Motorists – Last Night Becomes This Morning

    Platte der Woche KW 12/2006 Als 2002 das Swearing At Motorists-Debüt „This Flag Signals Goodbye“ herauskam, war die Kritik, zumindest in den USA, begeistert. Wie so oft war die Reaktion in Europa etwas verhaltener. Das dürfte sich auch mit dem neuen Album „Last Night Becomes This Morning“ kaum ändern. Dabei zeigen sich Dave Doughman &…

  • Tres Chicas – Bloom, Red & The Ordinary Girl

    Eigentlich war diese Kapelle nur als einmalige Kooperation geplant. Nach dem Achtungserfolg des Debüts „Sweetwater“ beschert uns das Trio, das sich aus Ex-Mitgliedern von Glory Fountain, Whiskeytown und Hazeldine zusammensetzt, einen Nachfolger und aus dem Projekt Tres Chicas wird gleichsam eine Schwesternschaft des Alternative Country von der noch viel Gutes zu erhoffen ist.Lynn Blakey (Akustikgitarre),…

  • Elliott Brood – Ambassador

    Elliott Brood sind ein Trio, das seinen Stil gerne mit dem Label „Death Country“ versieht. Und das passt zumindest auf die ersten sechs Songs der Scheibe. Hier dominieren geschrammeltes Banjo und verhallt-verzerrte Melodiegitarre und sorgen für jede Menge Showdown-Stimmung und Cow-Punk Flair. Dazu gibt es ein meist nicht viel mehr als Bass und Schlagzeug zu…

  • Boy Omega – The Black Tango

    „The Black Tango Awakening“ heißt der erste Titel dieser Platte, und er trägt den Untertitel „I’m Still Alive“. Das ist es, worum es hier geht: Das Überleben nach einer Trennung, das Aufwachen aus schlechten Träumen, die Melancholie, die enttäuschten Hoffnungen – es geht um das Licht am Ende des Tunnels, von dem man noch nicht…

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