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  • Scar – Scar

    Dem deutschen Indiepublikum dürfte die malerische Mittelmeerinsel Malta in erster Linie als selbstgewähltes Exil der Dortmunder 80er-Ikone Phillip Boa bekannt sein. Doch spätestens seit dem Erfolg der Beangrowers macht auch die, naturgemäß nicht gerade große, maltesische Musikszene immer wieder mal auf sich aufmerksam. Man darf vermuten, dass maltesische Bands besonders deshalb in Italien so erfolgreich…

  • Kimya Dawson – The Grassroots D.I.Y. Way

    Ende der 90er Jahre formierten sich in NYC die Moldy Peaches 2000 als Teil der Antifolk Bewegung, die – vergleichbar mit dem Alternative-Country-Movement der frühen 90er – eine urbane Variante des Singer / Songwritertums jenseits tradierter ästhetischer Konventionen und eingefahrener Vermarktungsstrukturen praktizierte. Keimzelle und Kristallisationspunkt der Bewegung war Lachs „Antihoot Nanny“ im „Sidewalk Cafe“ in…

  • Tompaulin – Nicht der übliche Scheiß!

    „Each of us lose something“ heißt es direkt im ersten Song des neuen Albums „Into The Black“ der Band Tompaulin aus England – und dieser Satz gibt auch gleich die Richtung vor. Waren Jamie Holman, Stacey McKenna, Simon Trought, Amos Memon und Katie Grocott auf ihren bisherigen Werken seit 1999 eher auf den Spuren von…

  • Call And Response – Winds Take No Shape

    Nach mehrjähriger Pause erreicht uns ein zweites Album dieses Pop-Quintetts aus der Bay-Area, CA, und so ist es nicht verwunderlich, dass der Nachfolger nicht direkt an das Erstlingswerk anknüpft. Von den putzigen 60s-Pop Einschlägen, die für das damalige, ziemlich eingängige aber auch etwas blauäugige Debüt so prägend waren, ist nichts mehr zu hören. Geblieben ist…

  • Moneen – Are We Really Happy With Who We Are Right Now?

    Wie so viele andere Emo-Bands gehören auch Moneen in den Vagrant-Stall und wie die meisten ihrer Label-Kollegen können auch Moneen mehr als überzeugen. Und das, obwohl sie – man kann es sich denken – den Emo sicher nicht neu erfinden, sondern nur eine feine Variante von dem spielen, was viele andere auch tun. Eben diese…

  • Kimya Dawson – Hidden Vagenda

    Auch wenn Adam Green und Kimya Dawson aus der selben musikalischen Ursuppe stammen: Musikalisch haben deren Produkte heutzutage kaum noch etwas miteinander gemein. Wo Green auf Pop-Appeal, Eingängigkeit und eine saubere Produktion setzt, arbeitet Kimya immer noch mit Schnüsenkel-Credibility, bewunderungswürdig umfangreichen Wortschwällen und dem XXX-Faktor (den Kollege Green ja in schönen Kinder-Harmonien zu verstecken sucht).…

  • Compilation – Where To Begin – A High Fidelity Compilation Vol. 2

    Jung, dynamisch, gut und doch irgendwie eigen! So sollen Bands sein, die wir in Zukunft hören und was noch wichtiger ist, erst einmal entdecken wollen. Eine Abhilfe gegen die „Kauf unsere Platte wir haben die Hits mit drauf“-Massensampler erhalten wir jetzt mit dem Album „Where to begin – A High Fidelity Compilation Vol. 2“, das…

  • The Spittin‘ Vicars – The Gospel According To

    Viele behaupten ja, die Toten Hosen wären schon lange keine Punks mehr. Kein Wunder, in Zeiten von eigenen MTV-Shows ist es auch schwer, diesen Ruf aufrecht zu erhalten. Nie allerdings hat jemand daran gezweifelt, dass der gar nicht mehr so neue Hosen-Drummer Vom Ritchie ein Punk ist. Denn das ist er.Derzeit ist er nicht nur…

  • n.Lannon – Chemical Friends

    Nyles Lannons Stilvielfalt fächert sich gerne in verschiedenen Projekten auf. Mit der Band Film School erforscht er die Möglichkeiten des akustischen Songs, als n.Ln wabert er in instrumentalen Träumereien, und als n.Lannon versucht er den Mittelweg, die naheliegende Symbiose: Akustische Gitarrenklänge, hinterlegt mit somnambulen, ambienten elektronischen Sprengseln. Die Atmosphäre von „Chemical Friends“ erinnert zunächst natürlich…

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