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  • Fiddlehead – Between The Richness

    Fiddlehead – Between The Richness

    Die Erwartungen? Riesig. Mindestens. Weil das hier auch Leute von Basement und Have Heart sind. Und weil schon die ersten…

  • Marinero – Hella Love

    Marinero – Hella Love

    Wer sich immer schon mal ein englischssprachiges Indie-Samba-Album mit einer gewissen Prise Westcoast-Flair, Lounge-Bläsern, – und angekitschten 60s-Soundtrack-Streichersätzen gewünscht hat,…

  • Chai – Wink

    Chai – Wink

    „Wink“ heißt ja bekanntlich „Augenzwinkern“ – und unter diesem Aspekt ist wohl auch das neue Werk des japanischen Damen-Quartetts Chai…

  • Liv Solveig – Slow Travels

    Liv Solveig – Slow Travels

    Das, was dieses bemerkenswerte Debütalbum der norwegisch/deutschen Songwriterin Liv Solveig in besonderer Weise auszeichnet, ist gar nicht mal die Tatsache,…

  • Current Joys – Voyager

    Current Joys – Voyager

    Mag sein, dass sich Nick Rattigan in Bezug auf seine verschiedenen Outlets früher nicht so recht entscheiden konnte: Seit er…

  • Juan Wauters – Real Life Situations

    Juan Wauters – Real Life Situations

    Eigentlich hatte Juan Waters sein fünftes Album als fiktive Radio-Show konzipieren wollen – inklusive eingestreuter Trailer und Soundbits, die die…

  • Magic Island – So Wrong

    Magic Island – So Wrong

    Die in Berlin ansässige Kanadierin Emmy Czerny dehnt auf ihrem zweiten Longplayer unter dem Moniker Magic Island ihr bislang eher…

  • White Flowers – Day By Day

    White Flowers – Day By Day

    „Der Norden hat etwas einzigartig Trostloses – aber in dieser Trostlosigkeit gibt es auch eine gewisse Art von Schönheit“, stellten…

  • Carter Tanton – Carter Tanton

    Carter Tanton – Carter Tanton

    Nachdem sich der aus Baltimore stammende Songwriter Carter Tanton zunächst mal aus der zweiten Reihe durch Acts wie Marissa Nadler,…

  • Fiddlehead – Between The Richness

    Die Erwartungen? Riesig. Mindestens. Weil das hier auch Leute von Basement und Have Heart sind. Und weil schon die ersten vorab veröffentlichten Songs super waren und super sind. Da muss „Between The Richness“ doch ein Meisterwerk werden. Ein Monster. Eine Platte, die man nicht mehr weglegen mag? Nun. Genau das ist sie geworden. „Between The…

  • Marinero – Hella Love

    Wer sich immer schon mal ein englischssprachiges Indie-Samba-Album mit einer gewissen Prise Westcoast-Flair, Lounge-Bläsern, – und angekitschten 60s-Soundtrack-Streichersätzen gewünscht hat, der sollte sich mal mit dem zweiten Album des „Seemanns“ Jess Sylvester beschäftigen, der hier eine Art musikalisches Portrait seiner Heimatstadt San Francisco schuf – nachdem er jetzt ins mondänere Los Angeles umgezogen ist. Aber…

  • Chai – Wink

    „Wink“ heißt ja bekanntlich „Augenzwinkern“ – und unter diesem Aspekt ist wohl auch das neue Werk des japanischen Damen-Quartetts Chai zu sehen. Während das letzte Werk nämlich noch „Punk“ hieß und quietschbunten Kawai-Pop zelebrierte (mit dem die Mädels sich indes auf ironische Art gegen das in Japan dominierende Niedlichkeitsideal insbesondere für junge Frauen auflehnen wollten),…

  • Liv Solveig – Slow Travels

    Das, was dieses bemerkenswerte Debütalbum der norwegisch/deutschen Songwriterin Liv Solveig in besonderer Weise auszeichnet, ist gar nicht mal die Tatsache, dass sie sich eine attraktive Subnische im Folkpop-Sektor ausgesucht hat, in der sie mit Prog-Strukturen, Klassik- und Kook-Pop-Elementen, Indie-Rock und eben Folk-Feeling hantiert und dabei ihre im Jazz-Gesang und Geigenspiel gewonnenen Studienerfahrungen bzw. die Zuarbeit…

  • Current Joys – Voyager

    Mag sein, dass sich Nick Rattigan in Bezug auf seine verschiedenen Outlets früher nicht so recht entscheiden konnte: Seit er 2015 beschloss, seine Solo-Elaborate (auch rückwirkend) als Current Joys zu präsentieren, hat er eine geradlinige Laufbahn als schnürsenkeliger, angeschrägter und stets leicht hysterisch agierender Indie-Schrat eingeschlagen. Nachdem er nun für sein neues Album aber auf…

  • Juan Wauters – Real Life Situations

    Eigentlich hatte Juan Waters sein fünftes Album als fiktive Radio-Show konzipieren wollen – inklusive eingestreuter Trailer und Soundbits, die die einzelnen Tracks miteinander verbinden. Dann kam indes eine Reise durch Südamerika hinzu, während derer er seine neuen Songs aufnahm. Diese Reise brachte ihn auf die Idee, lokale Musiker zu bitten, sich mit Beiträgen an seinen…

  • Magic Island – So Wrong

    Die in Berlin ansässige Kanadierin Emmy Czerny dehnt auf ihrem zweiten Longplayer unter dem Moniker Magic Island ihr bislang eher der HipHop- und R’n’B verpflichteten Ästhetik in Richtung eines weiterführenden Trip-Hop-Szenarios aus, verzichtete dabei auf ihren bisherigen DIY-Grassroots und leistete sich dieses Mal Studio und den HipHop-Produzenten Phong Ho. Die neuen Songs entstanden während der…

  • White Flowers – Day By Day

    „Der Norden hat etwas einzigartig Trostloses – aber in dieser Trostlosigkeit gibt es auch eine gewisse Art von Schönheit“, stellten Joey Cobb und Katie Drew fest, als sie sich entschlossen, nach ihrem Studium in London wieder in ihre Heimatstadt Preston zurückzukehren, um dort ihre in der Hauptstadt gewonnenen Impressionen in einer alten Textilfabrik in einem…

  • Carter Tanton – Carter Tanton

    Nachdem sich der aus Baltimore stammende Songwriter Carter Tanton zunächst mal aus der zweiten Reihe durch Acts wie Marissa Nadler, den Lower Dens, War On Drugs, Sharon van Etten oder mit seiner eigenen Band Tulsa einen Namen machte, begann er 2012 mit dem Album „Freeclouds“ seine Laufbahn als Solo-Künstler. Nachdem er mehrfach erfolglos versucht hatte,…

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