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  • Angora Club – Hasenangst

    Im Interview mit dem Ox Fanzine nennen Angora Club Bands wie Leatherface, Hot Water Music, Jawbreaker oder auch Samiam als ihre Einflüsse. Stellt man sich diese nun mit deutschen Texten vor, landet man recht schnell bei einer Gruppe namens Muff Potter. Und bei: Angora Club. Ja, verdammt, die beiden Bands klingen manchmal ganz schön ähnlich.…

  • Public Practice – Gentle Grip

    Die öffentliche Probe des New Yorker New Wave Pop-Projektes Public Practice findet weniger an einem bestimmten Ort als vielmehr zu einer bestimmten Zeit statt. Denn ganz so, als habe es nach den 80er und 90er Jahren keine musikalische Weiterentwicklung gegeben, agieren Public Practice mit ihrem Mix aus kühler Disco-Distanz, Fake Funk, Rave- und Kraut-Unerbittlichkeit, New…

  • Peter Oren – The Greener Pasture

    Bei den grünen Auen, die Peter Oren auf seinem neuen Album besingt, geht es weniger darum, den Eskapismus zu propagieren oder Begehrlichkeiten auf die andere Seite (die ja immer grüner als die eigene ist) zu wecken, sondern eher darum, davor zu warnen, dass auch die sicher geglaubten Zufluchtsorte im Leben eben nicht sicher sind und…

  • Eve Owen – Vom Leben überwältigt

    Die Londoner Songwriterin Eve Owen überrascht auf ihrem Debütalbum „Don’t Let The Ink Dry“ mit einem ausgefeilten musikalischen Sounddesign – in dem Folk-Strukturen, elektronische Elemente und psychedelische Klangwolken zu einem vielschichtigen eigenständigen Stil verquickt werden und auf der inhaltlichen Seite überzeugt sie mit genau beobachteten Szenerien und Alltagsdetails, die sie indes mit poetischen Bildern, Aphorismen…

  • Melenas – Dias Raros

    Aus dem spanischen Pamplona stammt die Indie-Schrammelpop-Girl-Band Melenas, die sich in ihrer Heimat und international bereits einen Ruf als ausgezeichnete Live-Band erworben hat und die nur ihr zweites Album mit dem Titel „Seltsame Tage“ erstmals auch außerhalb Spaniens veröffentlicht. Freilich bewahren sich die vier Damen ihre Identität einfach dadurch, dass sie in ihren munteren, druckvollen…

  • Kanga – Eternal Daughter

    Die kalifornische Songwriterin/Musikerin/Produzentin/Remixerin Kanga arbeitet auf der kreativen Ebene einerseits als eifrige Fimkomponistin – hauptsächlich für Horrorfilme – aber zusätzlich auch als Solo-Künstlerin auf dem E-Pop-Sektor. Diesbezüglich erlangte sie als Support auf Gary Numans 40th Anniversary Tour eine größere Bekanntheit – was aufgrund der ähnlichen Sound-Ästhetik auch Sinn macht. In den USA erschien das nun…

  • Man Man – Dream Hunting In The Valley Of The In-Between

    Es ist nicht so ganz einfach, die Karriere von Ryan Kattner a.k.a. Honus Honus a.k.a. Man Man im Auge zu behalten. Denn obwohl der Mann aus L.A. sein mit wechselnden, Tarnnamen nutzenden Musikern besetztes Kleinorchester seit ungefähr 2003 betreibt, gab es zwischenzeitlich immer längere Unterbrechungen, die daraus resultieren, dass Kattner auch andere Projekte wie z.B.…

  • Junglelyd – Junglelyd

    Auf eine vielleicht sogar abwegige Idee ist der dänische DJ Kenneth Rasmussen 2015 gekommen, als er das Projekt Junglelyd gründete, um auf seine Weise die Idee des DJ-Produzenten-Pop zu propagieren. Denn Rasmussen ging es weniger darum, generischen Radioformat-Popsongs zu produzieren, als vielmehr darum, mit einer Schar gleichgesinnter Musikanten und Gästen eine Synthese zwischen modernen und…

  • Ariel Sharratt & Mathias Kom – Never Work

    Es ist nicht so ganz klar, was eigentlich die Duo-Projekte von Ariel Sharratt & Mathias Kom von den Elaboraten ihrer Mutterband The Burning Hell unterscheidet. Denn hier wie da arbeiten die Kanadier mit schrulligem Humor, ungebügeltem, organischen Folk-Pop und originellen Songtopics. Ließ das erste Album „Don’t Believe The Hyperreal“ noch vermuten, dass das Duo da…

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