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  • Wolf Alice – Visions Of A Life

    Was ein Hype. Und was für ein Erfolg. Gleich mal mit dem Debüt heimsten Wolf Alice Grammy-, Brit Awards- und Mercury Prize-Nominierungen, gingen in die heimischen Charts und wurden einfach mal massiv und komplett verdient abgefeiert. Aber: Zwei Jahre ist das jetzt schon her, jetzt wird es Zeit für die nächste Runde. Die nennt sich…

  • Benjamin Clementine – I Tell A Fly

    Als Benjamin Clementine zuletzt mit Damon Albarn bei dessen Gorillaz-Projekt kooperierte, stand der Verdacht im Raum, dass sich der exaltierte Wunderling auf seinem neuen Album vielleicht auf die klassischen Werte normaler Popmusik konzentrieren könnte. Doch nichts da: „I Tell A Fly“ ist im Wesentlichen die akustische Manifestation eines Bühnenstücks, das sich Clementine zum aktuell relevanten…

  • Cold Specks – Fool’s Paradise

    Den Unterschied zwischen Knochen und Seele erläutert uns Ladan Hussein alias Cold Specks auf ihrem neuen Album „Fool’s Paradise“ in dem Titeltrack. Dabei bezieht sich die Kanadierin auf ihre somalischen Wurzeln, singt erstmals auch auf Somali und nimmt die eingangs erwähnte Redensart zum Anlass ein Album zum Thema Selbstfindung und Positionierung aufzulegen. Dabei lässt sie…

  • Van Morrison – Roll With The Punches

    Auf seinem neuen Album kehrt Altmeister Van Morrison wieder zu jenem Genre zurück, das ihn vielleicht am stärksten geprägt hat: Dem klassischen, elektrischen Blues nämlich. „Roll With The Punches“ ist dabei eine Hommage an das Genre, auf dem er Coverversionen der großen Altvorderen (mit denen Morrison ja durchaus während deren Lebzeiten persönlich zusammen gearbeitet hat)…

  • Sven Hammond – Rapture

    Tatsächlich ist Sven Hammond kein Solo-Künstler, sondern der Name eines niederländischen Quintetts, das nun bereits das fünfte Album vorlegt. Der Nomen ist aber dennoch Omen, denn eine soulige Hammond-Orgel bildet durchaus die Basis des gemeinsamen Tuns. Musikalisch geht es kunterbunt durch Blues, Old-School R’n’B, Soul und durchaus auch schmutzig/schmirgelnden Indie-Rock. Während die neue Scheibe anfangs…

  • Nick Mulvey – Wake Up Now

    Der Brite Nick Mulvey gehört zweifelsohne nicht zu jener Sorte von Musikern, die sich nicht bedingungslos an einem bestimmten Genre festbeißen. Der Mann, der in Havanna Musik studierte, überraschte schon als Mitglied des renommierten Portico Quartett für eine stilistisch eher ungebundene Herangehensweise, die er dann mit der Veröffentlichung seines Solo-Debüts „First Mind“ als Songwriter in…

  • Bedouine – Bedouine

    Platte der Woche KW 32/2017 Azniv Korkejian heißt die junge Dame, die sich der Einfachheit halber Bedouine nennt – weil das zwar nicht unbedingt ihre Musik, wohl aber ihre Lebensgeschichte einigermaßen griffig umschreibt: Geboren in Syrien als Tochter armenischer Immigranten, wuchs sie in Saudi Arabien auf, bevor sie dann mittels einer Greencard ihrer Eltern in die…

  • Max Richard Leßmann – Liebe in Zeiten der Follower

    An deutschsprachige Singer/Songwriter, die mit einer gewissen Selbstironie an die Sache heran gehen, hat man sich ja mit der Zeit gewöhnt. Angesichts des Solo-Debüts des ehemaligen Vierkanttretlager-Vorsitzenden Max Richard Leßmann kann man sich allerdings des Gefühls nicht erwehren, dass der Meister auch seine Musik nicht ganz ernst nimmt. Denn die Arrangements, die die Songs, die…

  • Manchester Orchestra – A Black Mile To The Surface

    Das fünfte Album der aus Atlanta stammenden Art-Rock-Band Manchester Orchestra entstand – nach einer Sinnkrise des maßgeblichen Frontmannes Andy Hull – aus der Inspiration einer Auftragsarbeit: Das Regie-Duo The Daniels bat die Band, für die sie bereits ein Musikvideo realisiert hatten, den Soundtrack zu dem Spielfilm „Swiss Army Man“ zu schreiben – bitte ohne Instrumente…

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