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  • Dark Tranquillity – Fiction

    Dark Tranquillity – Fiction

    Die Großmeister und Mitbegründer des Melodic Dark / Death Metal untermauern mit „Fiction“ eindrucksvoll ihren N/Machtanspruch. Tracks wie das eröffnende,…

  • Finntroll – Ur Jordens Djup

    Finntroll – Ur Jordens Djup

    Obwohl Finntroll wie stets so auch aktuell mehr als nur ein wenig Personalschwierigkeiten zu verarbeiten haben (so hatten sie etwa…

  • Naglfar – Harvest

    Naglfar – Harvest

    In der Sparte Epic oder Melodic Black Metal sind Naglfar eine Marke, an der kaum jemand vorbei kann. Außer, natürlich,…

  • Ignite – Our Darkest Days

    Ignite – Our Darkest Days

    Mit manchen Bands ist es wie mit guten Freunden. Jahrelang nichts gehört, nur selten an sie gedacht und sie auch…

  • Ignite – Our Darkest Days

    Ignite – Our Darkest Days

    Mit manchen Bands ist es wie mit guten Freunden. Jahrelang nichts gehört, nur selten an sie gedacht und sie auch…

  • Sick Of It All – Death To Tyrants

    Sick Of It All – Death To Tyrants

    Neues Label, alter Sound. Sick Of It All haben Fat Wreck wieder verlassen und nun bei Century Media bzw. Abacus…

  • Old Man’s Child – Vermin

    Old Man’s Child – Vermin

    Sicherlich eine der besten aktuellen Black Metal-Scheiben. Mit einzigen Punkteabzug für Laufzeit (knapp 38 Minuten, dafür aber auch keine Füller…

  • Arch Enemy – Doomsday Machine

    Arch Enemy – Doomsday Machine

    Neben der „Dead Eyes…“-EP und natürlich einiger vorzüglicher Live-Präsenz hatte man seit den 2003er „Anthems Of Rebellion“ nichts mehr von…

  • Nevermore – The Godless Endeavour

    Nevermore – The Godless Endeavour

    Liegt es nur an den mit tiefer, einigermaßen charismatischer Erzählerstimme dargebotenen Kopierverhinderungs-Voice-Overs, die mehrfach in die Tracks der Promo eingeblendet…

  • Dark Tranquillity – Fiction

    Die Großmeister und Mitbegründer des Melodic Dark / Death Metal untermauern mit „Fiction“ eindrucksvoll ihren N/Machtanspruch. Tracks wie das eröffnende, biestige „Nothing To No One“, das keyboards-lastige „Terminus“ oder das Tempo-gemäßigte „Icipher“ führen eindrucksvoll vor Ohren, dass die Band auch 2007 den Vergleich mit keinen einzigem ihrer mittlerweile zahllosen Genre-Kollegen zu scheuen brauchen.Im Gegenteil: DT…

  • Finntroll – Ur Jordens Djup

    Obwohl Finntroll wie stets so auch aktuell mehr als nur ein wenig Personalschwierigkeiten zu verarbeiten haben (so hatten sie etwa den Tod von Gitarrist und Gründungsmitglied Somnium zu beklagen und stellen aktuell – und gänzlich unfreiwillig – mit diesem Album mit „Vreth“ den bereits dritten Front-Troll am Mikrofon vor), so vereinigt „Ur Jordens Djup“ (etwa:…

  • Naglfar – Harvest

    In der Sparte Epic oder Melodic Black Metal sind Naglfar eine Marke, an der kaum jemand vorbei kann. Außer, natürlich, wenn die Schweden sich durch halbgare Darreichungen selbst vom durch das nicht zu Unrecht kultisch verehrte „Vittra“-Album aufgerichteten Sockel stürzen würden. Beispiele für solche Sockelstürze gäbe es ja grad in diesem Genre mehr als genug.Doch…

  • Ignite – Our Darkest Days

    Mit manchen Bands ist es wie mit guten Freunden. Jahrelang nichts gehört, nur selten an sie gedacht und sie auch nicht wirklich vermisst. Aber wenn sie dann wieder da sind, wäre es so, als wären sie nie weg gewesen. Ignite ist so eine Band. Die kann sich ruhig satte fünf Jahre Zeit nehmen und dann…

  • Ignite – Our Darkest Days

    Mit manchen Bands ist es wie mit guten Freunden. Jahrelang nichts gehört, nur selten an sie gedacht und sie auch nicht wirklich vermisst. Aber wenn sie dann wieder da sind, wäre es so, als wären sie nie weg gewesen. Ignite ist so eine Band. Die kann sich ruhig satte fünf Jahre Zeit nehmen und dann…

  • Sick Of It All – Death To Tyrants

    Neues Label, alter Sound. Sick Of It All haben Fat Wreck wieder verlassen und nun bei Century Media bzw. Abacus Recordings angeheuert. Und mit „Death To Tyrants“ ein verdammt starkes Jubiläums-Album gemacht.Satte 20 Jahre gibt es die NY-Hardcore-Legende nun schon, satte 20 Jahren begeistern sie uns mit ihren Scheiben und Shows und werden nicht müde,…

  • Old Man’s Child – Vermin

    Sicherlich eine der besten aktuellen Black Metal-Scheiben. Mit einzigen Punkteabzug für Laufzeit (knapp 38 Minuten, dafür aber auch keine Füller / Langweiler / Edits / Reissues) vermag „Vermin“ erstaunlicherweise gerade bei Melodik und Vielseitigkeit zu punkten. Erstaunlich, weil der Vorgänger „In Defiance Of Existence“ zwar sehr hörenswert, aber auch ein ziemlich unerbittlicher Hassbrocken ist. Und…

  • Arch Enemy – Doomsday Machine

    Neben der „Dead Eyes…“-EP und natürlich einiger vorzüglicher Live-Präsenz hatte man seit den 2003er „Anthems Of Rebellion“ nichts mehr von den Gebrüdern Amott und ihrer charmanten Frontbestie Angela Gossow gehört. Höchste Zeit also für das Anwerfen der „Doomsday Machine“ – vorerst mit dem nachgerade melodietrunkenen Intro „Enter The Machine“. Die Mechaniken nehmen mit „Taking Back…

  • Nevermore – The Godless Endeavour

    Liegt es nur an den mit tiefer, einigermaßen charismatischer Erzählerstimme dargebotenen Kopierverhinderungs-Voice-Overs, die mehrfach in die Tracks der Promo eingeblendet wurden, dass „The Godless Endeavour“ mehr denn je an die guten alten Queensryche erinnert? Und dabei absolut wie aus einem Guss wirkt (obwohl kein eigentliches Konzeptalbum)? Nein, es liegt wohl auch am Powerdrumming von Van…

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