Auf dem zweiten Album des Projektes Clock Opera geht es um „Verlust, Löcher, Dämonen und dem Hinterfragen der eigenen Identität“.…
Auf dem zweiten Album des Projektes Clock Opera geht es um „Verlust, Löcher, Dämonen und dem Hinterfragen der eigenen Identität“. Das soll den Hörer darauf vorbereiten, dass die neuen Tracks einen düsteren Tenor haben als jene des Debütalbums – und tatsächlich oft wie musikalische Fragezeichen klingen, bei denen es nicht um das Anbieten von Lösungen…
Clever gemacht, wenn ein Debüt wie „Ways To Forget“ so fulminant und hymnenhaft startet und sich der Eröffnungssong „Once And For All“ dermaßen in die Gehörsinne gräbt, dass man diesen Auftakt und alles Folgende bestimmt nicht mehr vergisst. Das britische Quartett Clock Opera rund um Sänger Guy Connelly besteht auch im weiteren Verlauf der Platte…