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  • Kristin Hersh – Sunny Border Blue

    „Das ist meine Neu-England-Platte“, meint Kristin Hersh zum neuen Album nach dem Umzug aus der Wüste an die Ostküste. Im Grunde genommen spricht dieses Album aber auch für sich: Es gibt eine konsequente und kompakte Ansammlung von typischen Kristin Hersh Songs, die entgegen der letzten Scheiben ohne große Ausreißer ins negative oder positive gefallen möchten.…

  • Compilation – Race Riot

    Den Grundstein für den Rap-Rock legten wohl Run DMC und Aerosmith mit ihrem Song „Walk This way“. Seitdem ist es schon fast schick, verschiedene Musikstile miteinander zu kombinieren bzw. zu vermischen. Bemerkenswertestes Beispiel wäre hier wohl der Soundtrack zu „Judgement Night“, auf dem sich Größen wie Pearl Jam, Faith No More etc. mit den Hip-Hoppern…

  • Nash Kato – Turn those Bitches up!

    Na, da haben wir doch mal einen Rockstar, wie er im Buche steht. Nash Kato entspricht so ziemlich jedem Klischee, daß man sich von einem klassischen Vertreter seiner Art auszubitten hat: Lange Heavy Metal Haare, gepflegtes Jacket, coole Sonnenbrille und glitzerndes Kunstseidenhemdchen. Daneben hat er eine klare Vorstellung von seinem Image. Beim Fototermin hat er…

  • Turn – Antisocial

    Das Dubliner Trio Turn legt mit „Antisocial“ ein Debütalbum vor, das sich allemal hören lassen kann. Der Truppe um Sänger Ollie Cole merkt man zwar deutlich die starke Beeinflussung durch englische, aber auch amerikanische Bands an, das schadet der Platte aber höchstens ein wenig in Sachen Eigenständigkeit. Auf Touren mit Seafood, Idlewild oder JJ72 haben…

  • Arab Strap – Ab und auf im Fadenlauf – Spurensuche im Schnittmuster

    Nun ja: Drahtig sieht Aidan Moffat, neben Malcom Middleton einziges „richtiges“ Mitglied von Arab Strap und seines Zeichens „Sänger und Lebenskünstler“ nach wie vor nicht eben aus. Was hat es also mit dem „Dünnen roten Faden“ im Titel des neuen Albums der Schotten auf sich. „Das kommt aus der fernöstlichen Mythologie“, erklärt Aidan mehr oder…

  • Death By Stereo – Day Of The Death

    Das Cover ist üppig mit verzückt agierendem sowie von Security-Jacken so gerade noch am Sichabschlachten gehinderten Punk-Publikum geziert – das stimmt kongenial auf das hier gebotene Genre ein: schneller, harter, direkter Punkrock, allerdings wurden auch einige Metal-Riffs und Hardcore-Einflüsse à la Deftones in diesem südkalifornischen Fastfood verborgen. Die nach „If Looks Could Kill, I’d Watch“…

  • 28 Days – Upstyledown

    In Australien haben 28 Days mit ihrem Album „Upstyledown“ gleich mächtig abgeräumt. In Europa waren wir bis dato nur der Dauerberieselung ihrer Vorabsingle „Sucker“ ausgeliefert. Keine Frage, der Song ist ein Hit, das Video wiederum war doch eher peinlich. Erstaunlicherweise legen sie nun mit „Upstyledown“ ein ausgesprochen gelungenes, unerwartet vielfältiges Album vor. Was sie machen…

  • Dropkick Murphys – Sing Loud, Sing Proud!

    Eines gleich vorweg, diese Platte klingt nüchtern nur halb so schön wie nach einigen Guinness. Im Gegensatz zu ihrer letzten Scheibe „The Gang’s All Here“, die doch sehr an den Streetpunk der Bruisers erinnerte, liefern die Dropkick Murphys mit „Sing Loud, Sing Proud“ den idealen Soundtrack zum großen Besäufnis. Die Platte beginnt mit grölenden Männerchören…

  • Midtown – Save The World, Lose The Girl

    Diese Platte rockt. Midtown setzen Akzente. Und das gekonnt. Wer Millencolin mag, wird „Save The World, Lose The Girl“ lieben, also auch die werkelnde Kapelle, denn besonders deren Vocals lassen Parallelen zu besagter Band erkennen. Burning Heart Records mag Millencolin, und somit auch Midtown, die soeben für Europa auf dem Label gesignet wurden. Schnieker Melodycore,…

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