André Coelho Matos‘ Karriere verzeichnet die Sänger-, Komponisten- und Pianisten-Rolle bei Viper, Angra und Shaaman. Seit 2006 ist er unter…
André Coelho Matos‘ Karriere verzeichnet die Sänger-, Komponisten- und Pianisten-Rolle bei Viper, Angra und Shaaman. Seit 2006 ist er unter eigenem Namen unterwegs und vor allem in Japan damit recht erfolgreich. Auch seine Kooperation mit Tobias Sammet bei dessen Avantasia-Projekt ist vielbeachtet – live übernahm der Brasilianer hier teilweise die Parts des unvergleichlichen Michael Kiske.…
Überraschend ist es nicht, dass sich Joe Jackson mit dieser musikalischen Hommage seinem Idol Duke Ellington widmet. Bereits mit „Jumpin‘ Jive“ bewies er, dass er es mit dem Jazz ernst meint. Es folgten Instrumental-Alben, Soundtracks und 1999 sein Buch „A Cure For Gravity“ – über die Erlebnisse eines Jazzmusikers, die er mit biographischen Elementen verquickte.…
„Herr Verteidiger, handelt es sich bei den Angeklagten nicht um diese AOR-Schweden, die uns mit dem nicht enden wollenden ‚Final Countdown‘ gestraft haben?“. „Schuldig, Euer Ehren. Aber es ist auch die Band von Gitarren-As John Norum, der mit jeder Menge trockener Rockmusik harte Buße getan hat“. „Nun, dann wollen wir mal nicht so sein…“ Fakt…
Darf man ja eigentlich nicht verwenden, das Wort. Allstar. Nun isses doch raus. Musste sein. Michael Kiske (voc%3B ex-Helloween, ex-Supared und vieles andere, das gut unter dem Mantel des Vergessens liegt), Kai Hansen (guit%3B Gamma Ray, ex-Helloween, ex-Iron Savior etc.), Mandy Meyer (guit%3B ex-Gotthard, ex-Krokus), Dennis Ward (bss, prod%3B Pink Cream 69) und Kosta Zafiriou…
Als die Stranglers Mitte der 70er die Szene betraten und dabei den Schwung der Punk-Explosion nutzten, war Jim Morrison gerade mal fünf Jahre tot – und so fand es niemand verwunderlich, dass die Jungs die Doors-Ästhetik auf den Punk stülpten. Es folgte dann eine wechselhafte Laufbahn, in der sich die Stranglers von düsteren Okkultisten zu…
Klar. So ein bisschen Angst war natürlich dabei, als es hieß, dass es Bush wieder geben würde und sich herausstellte, dass von damals tatsächlich nur noch Gavin Rossdale dabei wäre. Gleichzeitig spürte man aber auch mächtig Vorfreude, konnte es eigentlich nicht wirklich erwarten und wollte es wissen. Was kann der Kerl noch? Was kann seine…
Das hätte man von George Lynch nicht erwartet: Sein neues Soloalbum hat mit Dokken noch weniger zu tun als mit dem Lynch Mob, enthält zwar exzellente Gitarrenparts, die aber nicht im Vordergrund stehen. Und es birst schier vor starken, frisch und „modern“ wirkenden Songs. Bedanken kann sich „Mr. Scary“ vermutlich natürlich bei sich selbst, aber…
Wie ein Phoenix aus der Asche, die der Weggang von Richie Blackmore hinterlassen hatte, muss vielen der Aufstieg von Deep Purple Mk IV (1975-1976) in der Besetzung mit den Ur-Purples Jon Lord und Ian Paice, dem Roger Glover-Ersatz Glenn Hughes (auch Gesang. Und was für welcher.), dem Ian Gillan-Ersatz David Coverdale und Tommy Bolin (guit)…
In den 80ern war Christopher Cross der Inbegriff des Feindbildes jeden aufrechten Musikliebhabers. Der Mann trat an, die Nische des Adult Contemporary Songwriters mit seinen unsäglichen Schmonzetten nicht nur für sich zu besetzen, sondern in weiten Teilen zu definieren. Das wurde mit fünf Grammys in einem einzigen Jahr belohnt. Nun, ca. 30 Jahre später, erleben…