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  • Steven Wilson – Hand. Cannot. Erase.

    Ears. Cannot. Believe. – der Nachfolger des in Deutschland sogar in die Charts geflogenen „The Raven That Refused To Sing“ enthält begeisternde Musik, teils sogar kaum glaublich schöne! Wenn man sich erstmal damit abgefunden hat, dass „H. C. E.“ tendenziell weniger Jazzrock-Gefreake („Ancestral“) und mehr eingängige Pop-Perlen („Routine“) als die beiden Vorläufer enthält, ergibt sich…

  • James McMurtry – Complicated Game

    Immerhin sechs Jahre Zeit ließ sich Altmeister McMurtry für seine neueste Songsammlung – und hat dabei wohl ein wenig den Anschluss an die Jetztzeit verloren. Das lässt sich aus den Inhalten seines nach wie vor kompetent geschmiedeten Old-School-Storytellings herauslesen: Dort stützen sich seine Charaktere auf Gehhilfen oder können sich an Subway-Tokens erinnern. Das ist dann…

  • Cody Canada And The Departed – HippieLovePunk

    Cody Canada ist offensichtlich einer dieser Musiker, die keine Zeit mehr damit verschwenden müssen, darüber nachzudenken, welche Art von Musik sie machen wollen. Auch wenn der Titel des neuen Albums anderes verheißt, gibt es hier doch geradlinigen Roots-Rock jener Gattung, die der Fachmann als Red Dirt Music bezeichnet. Das heißt: Es gibt eine gesunde Mischung…

  • ToyGuitar – In This Mess

    Er war bei den tollen Dead To Me, er tourte mit den US Bombs und er ist aktuell bei den tollen Swingin‘ Utters und bei der One Man Army dabei. Aber das reicht Jack Dalrymple nicht, er schnappte sich Utters-Kumpel Miles Beck, Paul Oxborrow von den Re-Volts sowie Schlagzeugerin Rosie Gonce und gründete die nächste…

  • Louise Gold – Terra Caprice

    Musikalisch hat Louise Gold ja schon so einiges hinter sich: Als Trip-Hop-Künstlerin unter dem Pseudonym Recorder etwa, als Theater-Komponisten zusammen mit F.M. Einheit und als Big-Band-Leaderin und Samba-Elevin auf ihrem Solo-Debüt-Album „Debut“ eben. Nun schlägt die Frau, die mit einer spacigen Coverversion von Lennons „Oh My Love“ auch einen YouTube-Hit zu verbuchen hat, ein neues…

  • Rich Hopkins And The Luminarios – Tombstone

    Rich Hopkins braucht ja niemandem mehr irgendetwas zu beweisen. Ergo kann sich der Mann aus Tucson auch recht unbefangen an seine CD-Produktionen geben – ohne große Pläne, aber mit einem offenen Ohr für Inspirationen. Insofern ist die Qualität seiner Scheiben auch immer von den Umständen abhängig, in denen sich der Mann selbst gerade befindet. Seitdem…

  • Willie Nile – If I Was A River

    Willie Nile gehört zu dieser Sorte von potentiellen Rockstars, die es dann eben doch nicht so ganz geschafft haben. „Potentiell“ deswegen, weil Nile als Songwriter und insbesondere als Live-Performer durchaus nicht hinter den großen des Genres – allen voran Springsteen – zurückstehen muss – auch wenn er nach 40 Jahren Basisarbeit immer noch nur Genrefreunden…

  • Devil’s Train – II

    „Ein Urteil lässt sich widerlegen, ein Vorurteil nie“? Nun, zumindest lassen sich vorschnelle Urteile neu bewerten. Rezensent hätte beispielsweise nie gedacht, dass er in diesem Leben noch einmal mit 80er Jahre Heavy Rock warm wird (damals schon). Den spielen Devil’s Train aber nun mal… Dazu noch dieser abgegriffene Bandname und schließlich Songtitel, die aus einer…

  • The Dwarves – Gentleman Blag

    Vier Songs, davon zwei vom letzten Album „The Dwarves Invented Rock & Roll“. Die Chicago-Punks um Blag Dahlia und HeWhoCannotBeNamed feiern mit einer sieben Minuten langen Seven Inch ihr Fat Wreck-Debüt – und wer nicht gerade Nerd, Sammler oder Dahlia-Jünger ist, der lässt die Finger davon. Nerds, Sammler und Dahlia-Jünger aber greifen zu und erfreuen…

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