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  • Marwie – Close To You

    Marwie kommt aus der Berliner Jazz-Ecke und versucht sich auf dieser Scheibe um den oft bemühten Brückenschlag zwischen Jazz und Pop. Dabei ist ihre Songauswahl ein wenig eigenartig geraten – aber nicht so eigenartig wie die der ihr musikalisch verwandten Lisa Bassenge. Die Nummern, die sie sich aussuchte – „Maniac“ von Michael Sembello oder „Do…

  • Cradle Of Filth – Darkly, Darkly, Venus Aversa

    Die jüngste Erscheinung des neben Dimmu Borgir meistverkaufenden Black Metal Acts Cradle Of Filt hatte den Arbeitstitel „All Hallows Eve“ und ging zu Halloween in den Handel. Das neunte Studioalbum löst – bis auf die Richtung Airplay-Affinität getrimmte Single „Forgive Me…“ – mühelos den selbstgestellten Anspruch ein, das „schnellste und härteste“ Album der Briten zu…

  • Gordon Haskell Hionides – One Day Soon

    Seinen richtigen, griechischen Namen Hionides stellt Gordon Haskell seinem Künstlernamen wieder hintan. Und zwar, weil er nun wieder in Griechenland lebt und sich dort offensichtlich besonders wohl fühlt. Jedenfalls kommt dieses neue Werk besonders relaxed und ausgeschlafen daher. Haskell präsentiert sich hier als Grandseigneur des eleganten, stilvollen Songwriting und legt im Prinzip eine leichtfüßig groovende,…

  • Badly Drawn Boy – It’s What I’m Thinking (Part One: Photographing Snowflakes)

    Bislang hatte Meister Damon Gough so gesehen immer das Problem, dass er zu viele Ideen hatte und deswegen seine Elaborate immer sehr eklektisch und teilweise gar zerfastert daher kamen. So ein richtig rundes Bild lieferte er eigentlich immer nur bei seinen Live-Shows ab. Das soll sich mit der nun folgenden Trilogie ändern. Nachdem er über…

  • Screeching Weasel – Television City Dream

    Nein. Kein neues Album. Nur ein bisschen. Mit „Television City Dream“ endete 1998 die nur kurze Liaison zwischen den Punkrock-Urgesteinen Screeching Weasel und ihrem damaligen Label Fat Wreck Chords. Genau hier erscheint nun eine Widerveröffentlichung der durchaus tollen Scheibe, aufgepimpt mit ein paar Bonus-Tracks. Wem das Album und dadurch lässige Sachen wie „We Are The…

  • None More Black – Icons

    Schön euch zu sehen, Jungs. Macht es euch gemütlich, schnappt euch was zu trinken und fühlt euch wie zuhause. Uns geht es mit euch ja ganz ähnlich. Weil ihr einfach so herrlich vertraut klingt. So schön und sympathisch. So gut eben.None More Black sind wieder da, haben einen neuen Drummer, aber klingen trotzdem nicht wirklich…

  • The Gracious Few – The Gracious Few

    Na das wäre ja beinahe in die Hose gegangen. Ein dicker Sticker auf der CD meint: „American Rock At It’s Best“. Was zur Hölle ist American Rock? 3 Doors Down und Nickelback? Kid Rock? Unschön. So oder so. Die Lust auf das Album sinkt. Danke liebe Plattenfirma. Doch weil wir wissen, wer hier musiziert, hören…

  • Monster Magnet – Mastermind

    Es groovt wie Sau, es rockt durch und es ist einfach fett. Wyndorf eben. Monster Magnet sind mit einem neuem Album am Start. Fantastisch ist es. Weil „Mastermind“ ein wenig an früher erinnert. An die Glanzeiten der Band. Auch ohne neuen „Space Lord“, aber mit Seele und Spannung, Vielfalt und Feuer.Es brennt sofort. Nicht lichterloh,…

  • Reinhardt Repkes Club der toten Dichter – Eines Wunders Melodie

    Katharina Franck hat ja gewissermaßen ein gespaltenes Verhältnis zu deutsch gesungenen Songs. So bevorzugte sie auf eigenen Scheiben stets das englische Idiom – abgesehen von ihren Spoken Word-Experimenten. Und so wundert es dann auch nicht, dass Katharina auf diesem Album mit „Fremdmaterial“ als vollberufliche Deutsch-Sängerin debütiert. Die Idee, Rilke zu vertonen, stammt aber vom namensgebenden…

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