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  • Shellac – 1000 Hurts

    Shellac können alles und wissen alles, und genau deshalb ist diese Platte wahrscheinlich auch so unfassbar gut. Wenn Produzenten selber Platten einspielen, kann das ganz schön danebengehen, wie das Beispiel Butch Vig und Garbage beweist. Shellac aber sind anders, vielleicht deshalb, weil Steve Albini anders ist. Er zieht es vor, für die Platte keine Promotion…

  • Lou Barlow / Rudy Trouvé – Subsonic 6

    Obacht! Das ist keine Kollaboration des Sebadoh / Folk Implosion – Machers und des ehemaligen Angestellten von dEUS. Bei der Subsonic Reihe geht es um – ähem: „Solo guitaristic (not only) works“. Will meinen: Experimentelles. Wahrscheinlich könnten weder Lou Barlow, noch Rudy Trouvé – beides Workaholics vor dem Herren – genau beschreiben, was das denn…

  • Belle And Sebastian – Fold Your Hands Child, You Walk Like A Peasant

    Wer anläßlich der Veröffentlichungen von Belle & Sebastian up to date bleiben will, hat’s in der Tat nicht leicht. So ist z.B. auf dem neuen Album „Fold Your Hands“ noch nicht mal die aktuelle Single, „Legal Man“ enthalten. Da scheint es eine gute Idee, obendrein noch die sogenannten „Sommer EPs“ von 97 als Boxed Set…

  • Juliana Hatfield – Beautiful Creature / Juliana’s Pony – Total System Failure

    Zunächst mal sei die Anmerkung erlaubt, daß Juliana Hatfield’s letztes Album, „Bed“ erst gar nicht den Weg in unsere Breiten fand. Dafür gibt’s jetzt gleich die doppelte Dröhnung. Das Prinzip ist hierbei ähnlich wie bei Springsteen’s Bemühungen in dieser Richtung. Es handelt sich um zwei recht unterschiedliche Alben, deren Veröffentlichung als Doppel CD musikalisch nicht…

  • Blackmail – Do Robots Dream Of Electric Sheep?

    Wenn man Blackmail nicht als Gitarren-Band kennen würde, könnte man meinen, daß die immer sowas wie auf „Do Robots…“ machen, nämlich allerlei elektronische Spielereien, die sich wie Remixe anhören. Es sind in der Tat Remixe, nämlich von Tracks des Blackmail-Albums „Science Fiction“. Auf Stimmen wurde hier nicht verzichtet, sondern größtenteils nur die Gitarren und Drums…

  • June & The Exit Wounds – A Little More Haven Hamilton, Please

    Vom rührigen Marina-Label kommt Neues aus dem unerschöpflichen schottischen Fundus. „June“ ist ein Projekt von Todd Fletcher. Keine „June“ also. Schade. Denn das, was Fletcher bietet, hebt sich nur unwesentlich von anderen schottischen Popbands im Postcard-Stil ab. Leicht melancholische und spröde Popsongs, transparent und spröde arrangiert, lamentös und spröde vorgetragen. Ziemlich spröde also. Zum Glück…

  • Merrie Amsterburg – Season Of Rain

    Merrie Amsterburg ist eine jene schönen, unverhofften Überraschungen, die ab und an einmal aus dem unübersichtlichen Meer an Neuerscheinungen auftauchen. Merrie kommt aus der Bostoner Szene (Juliana Hatfield, Freedy Johnston etc.) und bringt dieselbe frische Attitude mit, mit der viele Bands aus dieser Region die Musikwelt angehen. Ihr Metier ist hierbei der „Alternative-Folk“. Schubladen hin…

  • Yoshinoro Sunahara – PAN AM%3B The Sound Of 70s

    Yoshinoro hat’s ja mit dem Fliegen – hatten schon die beiden Vorgänger einen großen Bezug zur Fliegerei, geht’s mit „PAN AM“ weiter. Diesmal hat er einen Tag oder einen Flug musikalisch dargestellt. Es fängt mit einem Sonnenaufgang an, zieht sich über die verschiedenen Tageszeiten und endet schließlich mit einer Landung. Musikalisch hat er alles in…

  • Consolidated – Tikkun

    Seit der Gründung von Consolidated im Jahre 1989 hat vor allem Gründungsmitglied Adam Sherburne so ziemlich alle Stilvarianten entdeckt und miteinander verwurschtelt, und immer war es unverkennbar. So auch auf der neuesten Veröffentlichung, „Tikkun“. Zwar sind die Songs insgesamt ruhiger als früher ausgefallen, aber das mag wohl an einem Todesfall in der Familie gelegen haben.…

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