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  • Turisas – The Varangian Way

    Auch wenn man nicht so weit gehen muss wie das Label, dass Turisas gleich die Begründung eines neuen Genres („Battle Metal“) anrenommiert, so ist doch unstrittig, dass das eben so benannte 2004er Debüt in der Nische zwischen – sagen wir mal – Finntroll und Tyr etwas zutiefst Originelles und hoch Qualitatives zum Wachsen gebracht hat.…

  • Becoming The Archetype – The Physics Of Fire

    Die Band aus Atlanta schlägt weiterhin alle Warnungen von C.G. Jung („Fürchtet die Archetypen!“) in den White Metal-Wind. Beziehungsweise -Sturm. Und der bläst mit „The Physics Of Fire“ das bislang komplexeste (vgl. das begeisternde Tapping auf „The Balance Of Eternity“ oder die Tempiwechsel von „Autopsy“), abwechslungsreichste (vgl. das Instrumental „Nocturne“), „progressivste“ (vgl. das wirklich ausgetüftelte…

  • Angelique Kidjo – Djin Djin

    Angelique Kidjo ist die Stimme Benins – und mit Sicherheit der größte Exportschlager des westafrikanischen Landes. Und so wundert es nicht unbedingt, dass die in New York lebende Künstlerin sich auf diesem Album auf ihre musikalischen Wurzeln besinnt. Musikalisch klingt dieses Album also sehr afrikanisch – auch wenn Kidjo keinen Versuch auslässt, diese Basis mit…

  • Jay-Jay Johanson – The Long Term Physical Effects Are Not Yet Known

    Genug gezappelt! Nachdem sich Jay-Jay Johanson auf seinem letzten Album „Rush“ noch als Disco-Jongleur a la Bonheur verstanden hatte, ist er jetzt zu seinem eigentlichen Metier zurückgekehrt: Dem gepflegten, leicht frankophilen Retro-Trip-Hop. Der Mann, dem einige nachsagen, er singe immer so, als sei er gerade von seiner Freundin versetzt worden (bzw. wünsche sich, eine zu…

  • The Bees – Octopus

    Etwas schrullig sind sie schon, die Jungs von der Isle Of Wight. Beschränkten sie sich auf ihrem Debüt-Album noch darauf, die Sounds der guten alten Zeit in die Jetztzeit zu transportieren, so gingen sie auf dem neuen Album den umgekehrten Weg: Anstatt sich wieder im Abbey Road Studio einzumieten, bauten sie sich im heimischen Keller…

  • Sondre Lerche – Phantom Punch

    Eigentlich gehört Sondre Lerche zu den typischen Vertretern seiner Art: Der Norweger war bislang für eher ruhiges Liedgut bekannt. Auf Tour hatte er jedoch Blut geleckt und jetzt, zusammen mit seiner eigens zusammengetrommelten Band Faces Down eine rechte Rockscheibe eingespielt. Die neuen Songs gefallen durch ihre ruppige Art, bei der Sondre Lerche, der Songwriter, indes…

  • Dark Tranquillity – Fiction

    Die Großmeister und Mitbegründer des Melodic Dark / Death Metal untermauern mit „Fiction“ eindrucksvoll ihren N/Machtanspruch. Tracks wie das eröffnende, biestige „Nothing To No One“, das keyboards-lastige „Terminus“ oder das Tempo-gemäßigte „Icipher“ führen eindrucksvoll vor Ohren, dass die Band auch 2007 den Vergleich mit keinen einzigem ihrer mittlerweile zahllosen Genre-Kollegen zu scheuen brauchen.Im Gegenteil: DT…

  • LCD Soundsystem – Sound Of Silver

    Endlich Nachschub vom LCD Soundsystem! Und dann auch noch in geradezu grandioser Ausführung – „Sound Of Silver“ macht natürlich da weiter, wo es mit „LCD Soundsystem“ vor rund zwei Jahren angefangen hat, auch diesmal wird Elektro, Funk, Punk, Rock und auch Pop miteinander vermischt, und wenn es einen New York Flair 2007 geben sollte, dann…

  • Finntroll – Ur Jordens Djup

    Obwohl Finntroll wie stets so auch aktuell mehr als nur ein wenig Personalschwierigkeiten zu verarbeiten haben (so hatten sie etwa den Tod von Gitarrist und Gründungsmitglied Somnium zu beklagen und stellen aktuell – und gänzlich unfreiwillig – mit diesem Album mit „Vreth“ den bereits dritten Front-Troll am Mikrofon vor), so vereinigt „Ur Jordens Djup“ (etwa:…

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