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  • Badly Drawn Boy – Born In The U.K.

    Platte der Woche KW 43/2006 Seien wir mal ehrlich – mit dem Plattenfirmen-Wechsel zum Riesen EMI und seinem neuen Album „Born In The U.K.“ ist Damon Gough aka Badly Drawn Boy da angekommen, wohin es ihn früher oder später verschlagen musste: Auf den Weg Richtung Geld. Aber wenn solch ein Weg immer so herzerweichend, rührend…

  • Sparklehorse – Dreamt For Light Years In The Belly Of A Mountain

    Platte der Woche KW 40/2006 Nein, der Mann scheint es offentlich nicht leicht zu haben im Leben – Mark Linkous‘ Weg ist gezeichnet von Depression, Schmerz, Verlangen und eine nicht zu unterschätzende Menge an Drogen, die ihm beinahe mal das Leben gekostet haben. Entsprechend hörten sich die Sparklehorse-Alben an, voller Zerissenheit und nicht gerade lebensbejahender…

  • 10+10 mit: Fotos

    Sie sind jung, aber keinesfalls zu jung, um eine hervorragende Debüt-Scheibe einzuspielen. Auch wenn die Band Fotos teilweise als bloß der nächste Hype abgestempelt wird, die Musik stimmt einfach. Und die Energie, die vor allem bei den Live-Auftritten erzeugt wird. Das Quartett kommt dabei mit einer Schnittmenge aus Blumfeld, den Sternen, Geschmeido, Rekord, Brüllen und…

  • Depeche Mode – Engel auf Tour

    Zweieinhalb Millionen verkaufte Tickets in rund neun Monaten, jedes einzelne Konzert ausverkauft – die Statistik der „Touring The Angel“-Gastspielreise von Depeche Mode im Anschluss an die Veröffentlichung ihres letzten Studiowerks „Playing The Angel“ im Herbst 2005 liest sich wahrlich beeindruckend. „Alles, was ich dazu sagen kann, ist, dass ich sehr glücklich bin, wenn ich ins…

  • R.E.M. – And I Feel Fine – The Best Of The IRS Years 1982-1987 / When The Light Is Mine – The Best Of The IRS Years 1982-1987

    Eine Band, die man nicht mehr weiter vorstellen muss: Zur Stadionrockband mit Millionverkäufen stiegen R.E.M. zwar erst in den 90er Jahre auf, den Grundstein für ihre erstaunliche Karriere legten die vier Herren aus Athens, Georgia, allerdings in ihrer Frühphase, als sie praktisch im Jahresrhythmus großartige Alben veröffentlichten, von denen heute nicht nur „Murmur“ und „Document“…

  • Iron Maiden – A Matter Of Life And Death

    Eine Sache von Leben und Tod wird die neue Scheibe außerhalb von Maiden-Fanclubs vermutlich nur selten werden, aber das stärkste Studio-Album seit „Fear Of The Dark“ kann man hier doch verorten. Was nach mehreren Durchläufen so besonders wohlig einsickert, ist der Eindruck großer Geschlossenheit, Reife und Ausgewogenheit, den „A Matter“ vermittelt.In Trevor Horns „Sarm Studio“…

  • Kira – Ausrufezeichen

    Nach „Inauswendig“ ist „Goldfisch“ nun bereits das zweite Album für die Sonwgwriterin Kira. Und das zweite Album ist ja bekanntlich immer das schwierigste – eben weil man als Künstler hier mit Zeit- und Erwatungsdruck zu kämpfen hat. Das hört man der Scheibe allerdings keineswegs an. Obwohl hier gleich vier Produzenten-Teams tätig waren, klingt das Werk…

  • Envelopes – Demon

    Eine schwedische Band auf einem englischen Label mit einer französischen Sängerin. Klingt schonmal spannend. Aber der Reihe nach. Die fünf Mitglieder der Envelopes leben in Stockholm, Malmö und Paris, haben es aber für die Aufnahmen ihres Debüts „Demon“ geschafft, sich auf einer abgelegenen Farm in North Yorkshire zusammenzufinden. Unter der Mithilfe von Produzent Ian Grimble…

  • Kante – Entschlackung und Befreiung

    Kante aus Hamburg stand immer schon für hohe Kunst- und Kopfmusik, wie sie aber cleverer nicht sein könnte. Diese entwickelte sich von „Zwischen den Orten“ über „Zweilicht“ stetig weiter und gipfelte zuletzt im 2004er Album „Zombi“. Bei Kante wird sehr bewusst und sehr intensiv auf die kleinen Details geachtet, alles ist wohl überlegt und zielt…

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