Es klingt wie Tag und Nacht, wie ein Veganer im Steakhouse, wie Pogo bei der kleinen Zauberflöte. Und doch ist…
Es klingt wie Tag und Nacht, wie ein Veganer im Steakhouse, wie Pogo bei der kleinen Zauberflöte. Und doch ist es kein weiter Weg vom Post-Hardcore in den Pop, der Übergang ist fließend und das eine geht meist nicht ohne das andere. Wobei das andere zum Glück sehr gut ohne das eine geht…Auch Too Close…
Das passt. A Day To Remember veröffentlichen ihr neues Album auf Epitaph Records und passen mit ihrem Mix aus Punk und Hardcore und Metal und Pop genau dort hin. Schließlich ist das Label von Bad Religion-Gitarrist Brett Gurewitz schon lange nicht mehr das straighte, authentische, hochwertige Punkrock-Label von früher, sondern ein Sammelbecken unterschiedlichster Stile, hier…
Punkrock-Freitag. Alles liegen lassen bitte, alle mal in den Plattenladen rennen und zwei Alben kaufen. „Simplicity“ von den Bouncing Souls und „Hypercaffium Spazzinate“ von den Descendents. Und dann den ganzen Tag hören. Immer abwechselnd, rund um die Uhr, immer wieder. Was für ein Spaß.Zwölf Jahre mussten die Fans der Punkrock-Legende auf ein Descendents-Album, jetzt bekommen…
Wenn man davor sitzt und einem nichts einfällt. Wenn man einfach dasitzt und hört. Hört und hört, genießt und hört. Wenn einen die Band sprachlos macht, wenn sie einfach spielt und spielt und man selbst möchte, dass sie einfach immer weiter spielt. Dann ist das, dann muss das ein grandioses Album sein. letlive. haben solch…
Es gehört zusammen, was zusammen gehört. Zum Beispiel: Anthony Green und Saosin. 2003 ging man gemeinsam an den Start, schon 2004 trennten sich die Wege, heute ist man endlich wieder zusammen – und hat ein wahnwitziges Album gemacht. Ein Post-Hardcore-Monster, eine emotionale Wuchtbrunne, ein Album, das läuft und läuft und läuft. Und: läuft.Post-Hardcore reicht allerdings…
Bring Me The Horizon haben gezeigt, wie man es nicht macht. Parkway Drive machen es besser. Viel besser. Auch sie entwickeln sich, verändern sich und versuchen sich mit poppigen Momenten. Doch die Australier übertreiben nicht und versuchen gar nicht erst, sich komplett neu zu erfinden. Und deshalb klingt das Ganze authentisch und einfach saugut.„Ire“ klingt…
Es ist doch eigentlich immer wieder das gleiche mit dieser Band. Immer ist sie irgendwie gut, nie aber kann sie einen so wirklich begeistern. Hier und heute ist das genau so. Auch „Panic Stations“ macht Spaß und läuft nahezu komplett problemlos durch, schafft aber es aber nie, sich festzubeißen. Weil ihrem Indie, ihrem Pop, ihrem…
Erst kam das Video zu „Sense & Sensibility“ raus und die Ohren wurden groß. Das klingt ja wie früher, dachte man, das ist ganz schön großartig. Jetzt ist das Album da und die Ohren sind riesig, der Mund offen, die Beine komplett übersäuert. Denn das ganze Album klingt wie früher. Schnell, hektisch, wild. Old School.…
Was soll man groß sagen? Schon wieder sagen? „Haut einen mit seiner Wucht und Intensität förmlich um, macht einen sprachlos, sorgt für Begeisterung“, schrieben wir 2009 zu „Veil Of Ignorance“ und „Denn was wäre das für ein Geprügel, was für ein Geknüppel und was für ein famoser Groove“, drei Jahre davor über „Sound Of The…