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  • Marina Allen – Ab durch die Mitte

    Die Songwriterin Marina Allen aus L.A. bezeichnet sich selbst als „Spätzünderin“. Das meint, dass sie – ihrer Meinung nach – erst recht spät anfing, im Alter von 16 oder 17 Jahren eigene Songs zu schreiben, dann noch sehr lange brauchte, bis sie genug musikalisches Selbstbewusstsein angesammelt hatte, um sich an ihr Debüt-Album „Candlepower“ zu wagen,…

  • Air Waves – The Dance

    Hinreißende Pop-Scheiben wie z.B. „The Dance“ kommen heutzutage immer seltener aus den Projektschmieden hochbezahlter Produzententeams – sondern von schrulligen Indie-Künstlern, die sich nicht scheuen, ihre Fähigkeiten bereitwillig mit anderen zu teilen, um zu beeindruckenden musikalischen Ergebnissen zu kommen. Nicole Schneit gehört mit ihrem Projekt Air Waves zweifelsohne zu dieser Riege selbstbewusster Indie-Künstler und veröffentlicht auf…

  • The Dream Syndicate – Der zerbrochene Kompass

    Lange hatte Steve Wynn gezögert, sich mit einer möglichen Reunion seiner ursprünglichen Band The Dream Syndicate überhaupt nur zu beschäftigen. Immerhin hatte er als Solo-Künstler, mit seiner damaligen Band The Miracle Three und diversen Kollaborationen wie z.B. mit der All-Star-Band The Baseball Project ja gut zu tun und außerdem betrachtete er das Thema The Dream…

  • Hater – Sincere

    Platte der Woche KW 18/2022 Um Musik zu feiern wie jene, die das schwedische Indie-Pop-Quartett Hater macht, wurde Gaesteliste.de dereinst ins Leben gerufen! Es geht dabei um eine zeitgemäße Version des klassischen, psychedelischen Dreampop-Sounds wie er Mitte/Ende der 90er vor allen Dingen in England seine Blütezeit erlebte. Damit ist nicht die weichgespülte, von Synthie-Sounds durchzogene,…

  • The Pictish Trail – Island Family

    Johnny Lynch gehört zur Gruppe der schottischen Sonderlinge wie z.B. James Yorkston und Malcolm Middleton (mit denen er auch gelegentlich zusammen musizierte) und ist seit 2002 unter dem Pseudonym The Pictish Trail tätig. Zusammen mit seiner Partnerin Sarah Boden und den gemeinsamen Kindern residiert Lynch auf der Insel Eigg in den Hebriden, wo er auch…

  • The Lemonheads – It’s A Shame About Ray (30th Anniversary Edition)

    Es sind Veröffentlichungen wie diese, die einen denken lassen: Ich bin alt. Sehr. Denn irgendwie war man doch damals dabei, als die Lemonheads durch die Decke gingen, als sie mit „Mrs. Robinson“ immer und überall zu hören und zu sehen waren, als Evan Dando erst zum Indie-VIP und später zum Drogenmodel mutierte. Als unter anderem…

  • Islet – Eyelet

    Schön eigentlich, dass es auch heutzutage noch Musiker(innen) gibt, die etwas machen, was es vorher noch nicht gegeben hat. Das walisische Trio Islet nämlich als experimentell zu bezeichnen, wäre fast noch übertrieben. Sängerin Emma, Multiinstrumentalist Mark Daman und Keyboarder Alex Williams zeigen sich nämlich trotz des Namens dieser dritten LP nach immerhin sieben Jahren Veröffentlichungspause…

  • Black Lips – Sing In A World That’s Falling Apart

    So richtig Mühe, an ihrem bewährten Trash-Garage-Rock’n’Roll- Ansatz irgendetwas zu ändern, machen sich die Black Lips aus Atlanta ja nun wirklich nicht. Und das ist eigentlich auch ganz gut so, denn kaum jemand verkörpert die Tugenden des Retro-Rock’n’Roll-Settings schließlich so glaubwürdig wie jene Combo, die auf dem letzten Album noch Sean Lennon und Yoko Ono…

  • The Lemonheads – Varshons II

    Wie hatte es eigentlich dazu kommen können? Immerhin galt Evan Dando mal als unanfechtbarer Songwriter-King, der nichts falsch machen konnte. Sicher: Coverversionen gab es auch zu Beginn der Lemonheads schon (mit „Mrs. Robinson“ wurden sie schließlich berühmt) – aber weiland war das noch kein Selbstzweck. Jetzt gibt es – zehn Jahre nach „Varshons“ – ein…

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