Es tut weh. Es schmerzt sogar außerordentlich. Es belastet, es macht traurig, es zieht einen unfassbar tief runter. Es macht…
Es tut weh. Es schmerzt sogar außerordentlich. Es belastet, es macht traurig, es zieht einen unfassbar tief runter. Es macht einen fassungslos, es macht Angst, es macht riesige Angst, noch größere Sorge. Es ist doch einfach alles kacke gerade. Und es wird auch nicht besser, wenn Fjørt darüber singen. Gut und wichtig ist es natürlich…
In einer Woche ist es soweit. In einer Woche kommt die neue Platte. Am 20. Februar veröffentlichen Fjørt auf Grand Hotel van Cleef ihr „Belle Époque“. Die ersten Songs „’43“ und „Messer“ – versprachen schon Großes. Mal wieder. Der nächste neue Songs lässt einen noch ungeduldiger werden. Denn der ist … anders. „Yin“ heißt das gute Stück. Und ist…
Starkes Stück: Fjørt eröffnen ihre neue Platte mit einem über sechs Minuten, sehr, sehr sperrigen, fast schon walzenden Brocken. Wenig Tempo, viel Geschrei, noch mehr Atmosphäre. Was geht hier ab? So einiges. Alleine eben dieser Titeltrack als Opener ist schon mehr als nur ein Song. So viel mehr steckt da drin. Stark. Und nicht nur…
Von der „Renaissance von Nächstenhass“ singen sie in „Raison“. Und: „Ich sehe Menschen, die fragen – Ob das wirklich auch so stimmt – Weil die Bilder da von damals – Schwarz-weiß und verpixelt sind“. Nicht der einzige politische Song auf dem neuen Fjørt-Album, das aber sicher kein komplett politisches Album geworden ist. Wohl aber ein…