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  • Isbells – Isbells

    Also so klingen Bands aus Belgien eigentlich nicht. Auf dem Cover dieses Werkes ist ein Schrat zu sehen. Und so klingen die Isbells dann tatsächlich. Oder anders ausgedrückt: Gaetan Vandewoude ist einer jener musikalischen Sonderlinge, die mit Bart und Herz ihre Stücke im stillen Kämmerlein ausarbeiten – so einer wie William Fitzsimmons, Will Oldham oder…

  • Steve Cradock – The Kundalini Target

    Das „Kundalini Target“ ist ein esoterisches Ziel auf dem Weg zur Erleuchtung. So etwas hätte man von einem Musikanten wie Steve Cradock irgendwie auch erwartet, denn einen Hauch von spirituellem Müsli umgab seine Hauptspeisen-Band Ocean Colour Scene ja schon seit Anbeginn. Immerhin legte Cradock nach 20 Jahren im Business ein astreines Solo-Album hin. Denn er…

  • Daniel Benjamin – There’s A Deathbed For Your Monster

    Daniel Benjamin ist einer jener eigenwilligen Querköpfe, der sich erfolgreich gängigen Strukturen entzieht und in seiner ganz eigenen musikalischen Traumwelt lebt. Und das, obwohl er einen regen Austausch mit Musikern auf der ganzen Welt führt: Peter Wilson von Duke Special, Sufjan Stevens oder Emil Nikolaisen sind Musiker, mit denen er sich kurzschloss und auf seiner…

  • Mintzkov – Rising Sun, Setting Sun

    Es hört sich ja merkwürdig an, wenn man behaupten wollte, dass das neue Album von Mintzkov wie eine typisch belgische Scheibe klänge – einfach weil es irgendwo keinen typisch belgischen Sound gibt. Aber irgendwo ist da doch etwas dran. Mintzkov-Frontmann Philip Bosschaerts singt zum Beispiel mit dem gleichen Zungenschlag wie Tom Barman von dEUS und…

  • Triggerfinger – What Grabs Ya

    Vor allen Dingen als Live-Band hat sich das Trio Triggerfinger aus Belgien einen Namen gemacht. Und wie bei vielen Gitarrenband-Trios gibt es auch hier nur eine Richtung: Nach vorne! Mit ihrem dritten Album liefern Triggerfinger ein kompromissloses Rock-Brett im Retro-Sound. Denn die Einflüsse der Band – allen voran Led Zeppelin und MC5 – sind omnipräsent.…

  • Dag För Dag – Boo

    „Boo“ ist eine dieser sympathischen kleinen Indie-Pop-Scheiben, wie es sie heute eigentlich kaum mehr gibt. Die Geschwister Sarah und Jacob Snavely wurden in Kalifornien geboren, wuchsen in Montana auf, wurden aber durch eine Scheidung getrennt und trafen schließlich in Stockholm wieder zusammen – denn es handelt sich um Schweden, die heute, zusammen mit Drummer Chuck…

  • Friska Viljor – For New Beginnings

    Platte der Woche KW 42/2009 Von den skandinavischen Wunderlingen sind Friska Viljor sicherlich die am besten gelauntesten und lebhaftesten. Und das, obwohl sie ihr Projekt zur gemeinsamen Verarbeitung unerquicklicher Beziehungsdramen gegründet haben. Das scheint mit diesem Werk nun wirklich quasi endgültig vergessen zu sein – mal abgesehen von der im Namen ausgedrückten freien Willensäußerung. Wer…

  • Daniel Benjamin – There’s A Monster Under Your Deathbed

    Einen eigenartigen Titel hat sich Daniel Benjamin da für sein zweites Album ausgesucht. Denn wenn sich ein Monster unter meinem Sterbebett verbirgt – ist mir das nicht eher wurscht? Aber das ist so ein bisschen auch das Kennzeichnende an Daniels Musik, dass man da ein wenig drüber nachdenken muss. Auf seinem zweiten Werk macht er…

  • Mintzkov Luna – M For Means And L For Love

    Letztes Jahr gastierten Mintzkov Luna (jetzt nur noch Mintzkov) auf dem Haldern-Festival, so dass es nicht wirklich überrascht, dass nun auf dem hauseigenen Label dieses Re-Release des 2001er Debüts der Belgier erscheint. Im Vergleich zu den druckvollen Live-Shows, die die Band um Philip Besschaerts heutzutage spielt, wirken diese Songs noch deutlich poppiger – obwohl Mintzkov…

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