Filter by Kategorien

Filter by Kategorien
Filter by Kategorien
  • King Gizzard And The Wizard Lizard – Paper Maché Dream Balloon

    Für Stu Mackenzie und seine Mannen gilt vor allen Dingen eine Regel: Bloß keine Regel! Denn ansonsten hätten wir auf diesem Album eine lautere, ruppigere Version des bislang gebotenen Schrammel-Power-Pop serviert bekommen. Oder vielleicht spacige Krautrock-Eskapaden. Oder Garage-Rock a la Trash. Stattdessen definiert das Kollektiv hier ganz en Passant die Psyechedelia-Attitüde der 60s für die…

  • Drinks – Hermits On Holiday

    Richtig trunken hören sich die sperrigen Indie-Art-Pop-Elaborate des Projektes, das sich da Drinks nennt, nicht wirklich an. Eher verwirrt bzw. provokativ verstörend – je nachdem, wie man das Ganze betrachten möchte. Was ist passiert? Nun, hier haben sich zwei Indie-Veteranen zusammengefunden – namentlich Cate LeBon aus Wales und Tim Presley aus San Francisco von White…

  • Gwenno – Y Dydd Olaf

    Hussa – jetzt wird’s kompliziert: Die gewesene Pipettes-Frontfrau Gwenno Saunders legt mit „Y Dydd Olaf“ allen Ernstes ein „Als Kraut-Pop-Werk getarntes, politisches Konzeptalbum, das von einem obskuren, walisischem Science Fiction Roman von Owain Owain von 1976 inspiriert wurde“ vor. Nun: Am Besten man vergisst das Ganze sofort wieder. Da das Werk etwa bis auf eine…

  • Kid Wave – Wonderlust

    Also ein wenig unübersichtlich ist das schon: Lea Emmery und Matthias Blatt stammen aus Norrköping in Schweden%3B schlossen sich aber erst in London mit der australischen Drummerin Serra Petale und dem eingeborenen Bassist Harry Deacon zu dem Projekt Kid Wave zusammen. Die Musik von Kid Wave ist druckvoller Grunge-Dreampop, dem Lea Emmery als Vokalistin einen…

  • Eaves – What Green Feels Like

    In der britischen Presse eilt dem Mann, der sich da einfach Eaves nennt, der Ruf eines „neuen Nick Drake“ voraus. Das vielleicht deswegen, weil er hauptsächlich akustisch geprägte, feinsinnige Folkpop-Balladen mit einem z.T. jazzigen Grundfeeling zum Besten gibt. Ansonsten gibt es da eigentlich nicht viel Drake im Mix – denn depressiv, autistisch oder introvertiert wirkt…

  • Stealing Sheep – Not Real

    Stealing Sheep sind ein Damentrio aus Liverpool, das sich auf diesem zweiten Album eine Nische zwischen New-Wave und E-Pop herausgearbeitet hat. Der Titel des Albums bezieht sich auf das Thema – das Zusammenspiel von Traum und Realität. Musikalisch führt das stellenweise zu einem Dreampop-Ansatz, wobei die Damen durchaus auch einen Sinn für Pop- und Club-Sounds…

  • Mark Lanegan – A Thousand Miles Of Midnight

    Es lag ja nicht unbedingt auf der Hand: Aber nachdem Mark Lanegan mit seinem letzten Album „Phantom Radio“ gar einen Chart-Einstieg verzeichnen konnte, kam er auf die Idee, das Material von „Phantom Radio“ und der begleitenden EP „No Bells On Sunday“ für Remixe ausgesuchter Kollegen freizugeben. Indem Lanegan hierfür solche Künstler wählte, deren Arbeiten er…

  • Duke Garwood – Heavy Love

    Als Solo-Künstler flog Duke Garwood bislang eher immer etwas unterhalb des Radars. Eher machte der Mann durch seine Beiträge für andere Künstler oder seine Kollaborationen – zuletzt mit Mark Lanegan auf „Black Pudding“ – auf sich aufmerksam. Lanegan war es auch, der dieses Album Garwoods dann zusammen mit Alain Johannes von QOTSA in Josh Hommes…

  • Mark Lanegan Band – Phantom Radio

    Platte der Woche KW 42/2014 Es ist natürlich bei einem Künstler wie Mark Lanegan nicht ganz sinnvoll zu behaupten, er kehre mit einem bestimmten Album – wie dem vorliegenden – zu seinen Wurzeln zurück, denn erstens ist der Mann selbst ja so eine Art Wurzelsucher und zweitens ist angesichts von ca. 50 Scheiben, an denen…

Full Site Editing (FSE) Blog WordPress Theme



© 2026 Truth. All Rights Reserved.