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  • Roger Miret And The Disasters – 1984

    Nein, von einem Nebenprojekt kann man sicher nicht mehr reden. Zu aktiv und fleißig sind Roger Miret And The Disasters. Regelmäßig stehen sie auf der Bühne und mit „1984“ erscheint nun ihr zweites Album nach dem 2002er Debüt.Während Roger mit Agnostic Front sich wieder in Richtung Metal und Hardcore orientierte, lebt er mit seinen Disasters…

  • Joe Strummer And The Mescaleros – Streetcore

    Platte der Woche KW 43/2003 Als wir Joe Strummer anlässlich der Veröffentlichung seines letzten Albums trafen, erklärte er uns von seinen Plänen, diese durch In-Store Gigs zu promoten, er schwärmte davon, einen Song für Johnny Cash schreiben zu wollen (was er dann auch tat – obwohl Cash diesen nicht einspielte), nochmal mit Mick Jones aufzutreten…

  • Rancid – Indestructible

    Rancid verlassen Epitaph und wechseln zu einem Major. Das war schon eine kleine Sensation und nicht viele befürchteten Schlimmes. Pop-Punk mit Iro. Videos, Charts und so weiter. Rancid würden sich selbst verraten. Sie, die Band, die wie kaum eine andere für Credibility und – trotz kommerziellen Erfolg – Underground steht. Alles wäre vorbei. Doch nix…

  • Dropkick Murphys – Saufen mit Niveau

    Wenn man mal ehrlich ist, waren die bisherigen Platten der Dropkick Murphys nicht wirklich nötig. Da gab es ganz netten Folk-Punk mit Sauf-Attitüde und hohem Party-Faktor. Live-Musik eben. Nichts, was in die heimische Stereoanlage gehört. Mit ihrem jüngsten Werk „Blackout“ verhält sich das etwas anders. Denn das ist das wohl spannendste, ausgereifteste und vor allem…

  • Dropkick Murphys – Live On St. Patrick’s Day

    Live-Alben sind ja immer so eine Sache. Nur in den seltensten Fällen sind sie wirklich nötig. Die Dropkick Murphys-Scheibe gehört leider nicht dazu. Die Produktion ist gut, die Live-Atmosphäre kommt größtenteils okay rüber und auch die Songauswahl ist ordentlich. Auf der Platte versammeln sich 25 Stücke aus der sechs Jahre alten und drei Studio-Alben umfassenden…

  • Compilation – Give ‚Em The Boot III

    Es ist doch schön, daß man sich wenigstens auf ein paar Dinge regelmäßig verlassen kann. Zum Beispiel auf die Qualität vom Epitaph-Sublabel Hellcat. Jetzt gibt es die dritte Labelcompilation und die ist – wie schon ihre Vorgänger – richtig gut. Eigentlich würde es genügen, nur ein paar der vertretenen Bands aufzulisten und jeder wüßte Bescheid:…

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