Du hast Lust auf Pogo, Diving und ordentlich Action? Du sehnst dich nach kräftigem European-Hardcore mit Metal-Attitüde und Punk-Flair? Du…
Du hast Lust auf Pogo, Diving und ordentlich Action? Du sehnst dich nach kräftigem European-Hardcore mit Metal-Attitüde und Punk-Flair? Du stehst auf Nostalgie und Leute die über Szenen, Unity, Regeln und echte Kerlen singen? Außerdem magst du die Rykers, Sick Of It All und Madball? Dann willst du Backfire! und „The War Starts Here“! Aber…
Hey! Back To The Roots! Powerhouse In The House! Die spielen Hardcore. Und zwar keinen Emo-, New School- oder Was-auch-immer-Hardcore, sondern den guten, alten, witzigen, MTV-kompatiblen Biohazard-Core. Nicht nur das recht gemäßigte Tempo und die gleichen Akkorde, auch Chris‘ Vocals erinnern sehr stark an die der Brooklyner Erfolgsband. Objektiv gesehen ist die Platte wirklich nicht…
Auf dem Cover brennt eine US-amerikanische Flagge. Gutes Timing Jungs! Aber egal, denn wen interessiert eigentlich ein Cover? Seit Mitte der Achtziger jedenfalls machen James Wadud Willams (Vocals, Drums, Percussion) und Rich McLoughlin (Guitar, Baß UND Synths, stieg erst 1996 ein, war früher bei Breakdown und Killing Time) die New Yorker Hardcore-Szene nun schon unsicher.…
Bitte alles vergessen! Nicht daran denken, daß Popmusik eine Kunstform sein kann. Einfach ausblenden, daß es Musikschaffende gibt, die das Weltkulturgut bereichern. Mit solchen Anwandlungen haben die Paranoiacs sicher nichts am Hut. Entertainment, Baby! Hier geht es um Gebrauchs-Funpunkrock, Musik für die mehrtägige Strandparty, uptempo, pogotauglich und so testosteronhaltig, wie die Badenixe auf dem Cover…
Die spinnen die Kickbacker. Neben dem total kranken Cover gibt es ein psychopathisch-brutal gestaltetes Booklet und sehr morbide und gewaltättige Texte. Cannibal Corpse können das auch nicht besser. Aber nagut, lassen wir den vier Franzosen mal ihren Spaß und hören wir uns die Platte an. Aber nur so lange wie nötig. Denn was wir um…
Die Belgier kommen! Und zwar gewaltig! Grunzend, schreiend und kreischend entern sie unsere Gehörgänge: Thrash-Metal mit starkem Death- und Hardcore-Einfluss. Erst knüppelt uns das Sextett die Eingeweide raus, dann drosseln sie das Tempo und gönnen uns eine (kurze) Verschnaufpause. Und weiter mitten in die Fresse… Im Prinzip geht die Scheibe schon in Ordnung, doch irgendwie…
Diese Platte rockt! Und zwar ordentlich! Street-Oi!-Harcore-Punkrock der besseren Art. Die fünf Holländer hauen zwar mitten in die Fresse, verlieren aber nie das Gefühl für ihre geilen Melodien. Schön im Club rumhängen, das ein oder andere Pilschen trinken und schön mitgröhlen, ja, das wäre fein. Aber stop, das ist kein primitiver Saufpunk, das ist richtig…