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  • Ina Forsman – Been Meaning To Tell You

    Bislang war die Finnin Ina Forsman für ihr selbstbetiteltes Debütalbum auf dem Blues-Label Ruf-Records bekannt. Gerade deswegen lässt es aufhören, dass der erste Track ihres neuen Werkes als klassische, organische Old-School-Piano-Ballade beginnt, die sich im Folgenden zu einer Gospel-Hymne aufbauscht. Im Prinzip geht das dann ebenso freistilig weiter. Es gibt Soul, Funk, Jazz, Latin, Swing,…

  • Still In The Woods – Rootless Tree

    Aus Leipzig, Berlin und Dresden kommen die vier jungen Musikanten, die sich – unter Führung ihrer Vokalistin Anna Hauss – zu dem Quartett Still In The Woods zusammengeschlossen haben. Das ist deswegen erwähnenswert, weil die vier hier nicht etwa in Sachen Folkpop machen (wie vielleicht der Name des Projektes verheißen hätte), sondern etwas wagen, von…

  • Fools Garden – Rise And Fall

    Ja, das sind DIE Fools Garden, die einst vom „Lemon Tree“ sangen. Und ja, diese Platte ist nicht gut. Aber. Sie ist auch nicht scheiße und vor allem ist sie niemals peinlich. „Rise And Fall“ ist überwiegend belanglos. Ist Pop, ist glatt, ist wie erwartet. Aber: Sie ist eben nicht peinlich, sie ist ehrlich. Es…

  • Kira Skov – The Echo Of You – Songs For Nicolai

    Es ist wahrlich kein Wunder, dass das neue Album der dänischen Songwriterin Kira Skov besonders düster und melancholisch geraten ist – denn auf „Songs For Nicolai“ geht es um nicht mehr oder weniger als eine Hommage an ihren auf tragische Weise verstorbenen Ehemann und musikalischen Partner Nicolai Munch-Hansen. Demzufolge geht es bei der neuen Songsammlung…

  • Samantha Fish – Belle Of The West

    Samantha Fish hätte es sich ja einfach machen können – und (wie viele ihrer Kolleg(inn)en) sich komfortabel in der Blues-Rock-Ecke einrichten können. Dass sie aber das Genre immer nur als Sprungbrett für ihre songwriterischen Ambitionen sah, hatte sie ja bereits mit ihren bisherigen Veröffentlichungen gezeigt. Auf dem neuen Werk geht sie nun aber einen radikalen…

  • Jane Lee Hooker – Spiritus

    Noch mal kurz rekapituliert: Jane Lee Hooker ist keine Person, sondern ein Quintett, das aus fünf New Yorker Damen besteht, die es sich auf die Fahnen geschrieben haben, den Blues mit dem notwendigen Nachdruck und einer Portion urbaner Schroffheit (manche würden sagen „punkigen Attitüde“) zu präsentieren. Nachdem sie sich auf dem Debütalbum „No B!“ –…

  • Harry Marte – Little Prayers

    Wirklich alle klassischen Nuancen Ur-amerikanischer Musiktraditionen finden sich in Harry Martes Oeuvre – und zwar nicht nur in musikalischer Hinsicht, sondern auch was die Lyrics betrifft. Da quillt sozusagen der Straßenstaub zwischen den Noten hervor, der Geschmack von Freiheit und Abenteuer liegt ebenso auf der Zunge, wie das Fernweh und da rauscht der Wind durch…

  • Ghalia & Mama’s Boys – Let The Demons Out

    Eine eher ungewöhnliche Kombination gibt es auf dieser Veröffentlichung zu bestaunen: Ghalia Vauthier stammt aus Belgien und hat ihre Laufbahn als Straßenmusikerin und Bandmusikerin in ihrer Heimatstadt Brüssel begonnen, bevor es sie dann in die Ferne zog – genauer in die USA, um dort die Musik zu studieren, die ihr selbst am meisten am Herzen…

  • Layla Zoe – Songs From The Road

    Es ist natürlich für eine Rampensau wie Layla Zoe erklärlich, dass irgendwann auch ein Live-Album in das Repertoire aufgenommen wird. Erstaunlich nur, dass das im Falle der Kanadierin 12 Jahre – in denen sie sich in die erste Reihe der Mitglieder der Oldschool-Blues-Rock-Familie eingliederte – dauerte, denn bereits seit sie Anfang des Jahrtausends in ihrem…

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