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  • The Aggrolites – IV

    Stillstand ist ihre Sache nicht. The Aggrolites werden nicht müde, ihren Sound mit jeder Platte zu verfeinern, ein wenig zu verändern, mit neuen Spielereien spannend zu halten, ohne dabei ihren Stil zu verraten. Und daher klingt „IV“ nur nach den Aggrolites. Nur eben als 2009er-Ausgabe.Weiter bringen uns die so böse ausschauenden Musiker mit Reggae, Ska…

  • Howard Elliot Payne – Bright Light Ballads

    Eines muss vorangestellt werden: Howard Elliot Payne ist niemand anderes als der ehemalige Frontman der Liverpooler Band The Stands, der mit „Bright Light Ballads“ nun sein Solo-Debüt vorlegt. Wer mit dem Mann redet, glaubt dem seligen John Lennon gegenüber zu sitzen – so dick ist sein lokaler Akzent. Das ist deswegen erwähnenswert, weil „Bright Light…

  • Devon Sproule – Don’t Hurry For Heaven

    Das musikalische Wirken von Devon Sproule (und ihrem gleichberechtigt beteiligten musikalischen Partner, Ehemann Paul Curreri) anschaulich in Worte zu fassen, ist wesentlich schwieriger als sich einfach dem Flow hinzugeben. Nur soviel: So dermaßen intelligent zusammengesetzte, mit konventionellen Mitteln und auf traditionellen Stilen beruhende Song-orientierte Musik hat man seit den frühen Steely Dan nicht mehr vernommen.…

  • Tom Liwa – Eine Liebe ausschließlich

    Platte der Woche KW 22/2009 „Gleich beim ersten Hören hatte ich das Gefühl, etwas lang verloren Geglaubtes wiedergefunden zu haben“, beschreibt der Kollege Maik Brüggemeyer seinen ersten Eindruck des neuen Tom Liwa-Werkes im Waschzettel der Agentur. Er dürfte nicht der Einzige sein. Zwar hatte bereits „Komm Jupiter“ letztes Jahr das Ende von Liwas esoterischer Phase…

  • St. Vincent – Actor

    Annie Clark alias St. Vincent ist das, was die grafikbegeisterte Werbewelt seit Jahren versucht als kreativ, verspielt und süß in Autowerbungen und Handytarifen zu vermitteln: Verträumt, aber nicht naiv. Weltfremd, aber dennoch bodenständig. Düster, aber nicht melancholisch. So tauchen in ihren Songs Phrasen auf, in denen „Paint the black hole blacker“ gefordert wird oder Monster…

  • Jarvis Cocker – Further Complications

    Beim Hören der neuen Jarvis Cocker-Platte „Further Complications“ kann man sich angesichts seines Hangs zum Humor nie so ganz sicher sein, wie ernst man seine Aussagen nehmen soll. Sind es vertonte Lebensweisheiten, die er einem da präsentiert oder nimmt er uns stattdessen auf den Arm, was seine Texte betrifft? Allein wenn man sich die spontane…

  • The Ghost Of A Thousand – New Hopes, New Demonstrations

    Da geht was in England. Nicht nur Gallows hauen auf den Putz, auch The Ghost Of A Thousand halten die Hardcore-Fahne hoch. Und das dermaßen imposant, dass sie für ihr zweites Album einen Deal mit Epitaph bekommen haben.Auf „New Hopes, New Demonstrations“ ist eine ungemein straighte, trockende Angelegenheit, durch die sich die Band recht humorlos,…

  • Rancid – Let The Dominoes Fall

    Lange haben sie sich Zeit gelassen. Doch die haben sie genutzt. Rancid haben mit „Let The Dominoes Fall“ ein wunderbares und verdammt vielfältiges Punkrock-Album aufgenommen, das all das beinhaltet, was man von den Jungs mag und kennt. Denn tatsächlich spielen sie hier mal eben alles, was sie in ihrer Karriere bereits gemacht haben. Gebündelt auf…

  • Michael J. Sheehy & The Hired Mourners – With These Hands (The Rise And Fall Of Francis Delaney)

    Komisch – mit seiner letzten, fünften, Scheibe war Michael J. Sheehy auf dem richtigen Weg, mit den Versatzstücken aus (seiner ganz eigenen Sichtweise des) Blues, Folk, Country und Alt-Rock zu einem eigenen, schlüssigen Stil zu finden, den er – dank seiner dramatischen Persönlichkeit und besonders live – beeindruckend mit Leben erfüllte. Das neue Werk ist…

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