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  • Mike Doughty – Introduction

    Einen Namen machte sich Mike Doughty mit seiner Band Soul Coughing, mit denen er in den 90er Jahren drei Alben veröffentlichte und sich durch Indie, Hip Hop, Jazz und Elektro musizierte. Nach dem Ende der Formatierung versuchte er sich dann als singender Songwriter und veröffentlichte einige Solo-Alben. Die allerdings erschienen regulär nur in den USA.Via…

  • Justin Townes Earle – Midnight At The Movies

    Das, was der Sohn von Steve Earle auf seinem letzten Album „The Good Life“ für die originäre Country-Musik getan hat, tut er auf seinem zweiten Werk für die Folk-Musik. Earle, der – anders als sein Vater – wenig für die Moderne übrig hat, taucht mit seinem zweiten Oeuvre noch tiefer ein in die musikalische Historie…

  • Ghost Of Tom Joad – Matterhorn

    Platte der Woche KW 09/2009 Da ist dieser junge Mann, Christopher McCandless, 22 Jahre alt, aus gutem Hause und gerade fertig mit seinem Studium. Er kappt den Kontakt zu seiner Familie, zu seinen Freunden, legt sich eine neue Identität zu und macht sich auf in die Wildnis. Ruhelos, getrieben und voller Tatendrang macht er sich…

  • M. Ward – Hold Time

    Mit „Hold Time“ knüpft M. Ward an sein gepriesenes 2006er Album „Post War“ an und perfektioniert dabei seinen schrulligen Blues-, Folk- und Americana-Eklektizismus. Matt Ward ist der Meister doppelbödiger Retro-Songs mit verstörenden Wendungen. Seine Alben sind intelligent und anspruchsvoll, dabei aber nie arty oder prätentiös. So auch „Hold Time“: Bei etlichen der hier aufgereihten Perlen…

  • Oumou Sangare – Seya

    Oumou Sangare kommt aus Mali – das ja u.a. als Heimat von Ali Farka Touré bekannt ist. Anders als Touré hat sich Oumou aber nicht der Urform des Blues verschrieben, sondern dem Wassoulou-Sound. Das ist – vereinfacht – eine Art polyrhythmischer sanfter Disco-Beat mit effektvoll verschachtelten Gesangssätzen, angereichert mit Streichern, Chören, Hammond-Orgel und gelegentlich einem…

  • Candi Staton – Who’s Hurting Now?

    In den 70er Jahren landete Candi Staton einige Gelegenheits-Hits, von denen „Young Hearts Run Free“ noch der bekannteste sein dürfte. Für die richtig große Karriere reichte es indes nicht, denn mit ihrem Stil saß die gute zwischen den Stühlen: Zu schwarz für den Mainstream, zu poppig für die Black Community. Heutzutage spielen stilistische Dünkel wie…

  • Pascal Finkenauer – Abgetaucht

    Bekannt geworden ist Pascal Finkenauer weder mit seinen Bands noch mit seinen Songs – sondern durch seine Mitarbeit am Fettes Brot-Song „An Tagen wie diesen“. Und das scheint ihn nicht zu stören. Auch aktuell hat er es mit den Hamburger Hip Hoppern zu tun, ist auf ihrer „Ich lass dich nicht los“-Single zu hören und…

  • Beirut – March Of The Zapotec / RealPeople: Holland

    Exzentriker haben nun mal das verbriefte Recht, vollkommen unberechenbar zu sein. Ergo kann jemand wie Zach Condon auch hingehen und (auf einem neuen, eigenen Label) eine Doppel-EP veröffentlichen, deren Bestandteile kaum unterschiedlicher sein könnten. Die erste – „March Of The Zapotec“ – ist im Prinzip Beirut, wie man es kennt und liebt – nur dieses…

  • Antony & The Johnsons – The Crying Light

    Wenn man nicht sowieso dem Zauber des einzigartigen Timbres von Antony Hagerty erlegen ist, wir man sich auch schwerlich diese neue, dritte CD des ungewöhnlichen Projektes schönhören können. Zu speziell ist Antonys Art, die Worte mit bebender, lamentöser Stimme um höchst ungewöhnliche Melodiebögen und Harmoniewechsel hermzumanövrieren. Das wird auf dem neuen Werk alles noch offensichtlicher,…

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