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  • Die Nerven – Die Nerven

    Die Nerven – Die Nerven

    Platte der Woche KW 40/2022 Wen man fragt, was man liest, wo man gerade ist – immer und überall heißt…

  • Liraz – Roya

    Liraz – Roya

    Mit ihrem letzten Album „Zan“ wagte die israelisch-persische Musikerin Liraz Charhi ein bemerkenswertes, gefährliches Experiment: Sie beteiligte iranische Musiker per…

  • The Beths – Nichts ist selbstverständlich

    The Beths – Nichts ist selbstverständlich

    The Beths sind heimliche Giganten: Im Dunstkreis von Indierock, Emo und Power-Pop verwandelt das Quartett aus Neuseeland auf seinem dritten,…

  • Turin Brakes – Wide-Eyed Nowhere

    Turin Brakes – Wide-Eyed Nowhere

    Sind wir doch mal ehrlich: Als sich Olly Knights und Gale Paridjanian Anfang des Milleniums zusammenfanden und schon anlässlich ihres…

  • Gunner & Smith – Hear You In My Head

    Gunner & Smith – Hear You In My Head

    Jemand, der seiner Gitarre einen Namen gibt, hat zweifelsohne erkannt, dass das Musizieren kein bloßes Handwerk, sondern eine Beziehungsgeschichte mit…

  • Son Little – Like Neptune

    Son Little – Like Neptune

    So komisch das klingen mag: Bislang krankten die Studioproduktionen des Grammy-prämierten Musikers Aaron „Son Little“ Livingston ein wenig daran, dass…

  • Parkway Drive – Darker Still

    Parkway Drive – Darker Still

    Irres Album! Wirr, wild, überraschend. Aber auch irre gut, wirklich. Parkway Drive, eine Band, die längst in ihrer eigenen Liga…

  • Nina Nesbitt – Älskar

    Nina Nesbitt – Älskar

    Wenn man schon keine besonderen Ideen hat, wie sich das ausgelutschte R’n’B-Pop-Genre songwriterisch erneuern ließe, dann muss man sich eben…

  • Muff Potter – Bei aller Liebe

    Muff Potter – Bei aller Liebe

    Es liegt in der Natur der Sache, dass bei dieser Platte alle etwas anderes erwarten. Die einen ein „Heute wird…

  • Die Nerven – Die Nerven

    Platte der Woche KW 40/2022 Wen man fragt, was man liest, wo man gerade ist – immer und überall heißt es: Die Nerven sind super und ihr neues Album ganz besonders. Nun, was sollen wir sagen? Die Nerven sind super und ihr neues Album ganz besonders. Ist einfach so, diese leider nur zehn Lieder sind…

  • Liraz – Roya

    Mit ihrem letzten Album „Zan“ wagte die israelisch-persische Musikerin Liraz Charhi ein bemerkenswertes, gefährliches Experiment: Sie beteiligte iranische Musiker per Zoom an der Produktion des Albums – die freilich anonym bleiben mussten, um nicht in die Fänge der iranischen Religionswächter zu geraten. Für ihr nun vorliegendes, drittes Album „Roya“ (was „Phantasie“ bedeutet) wollte Liraz indes…

  • The Beths – Nichts ist selbstverständlich

    The Beths sind heimliche Giganten: Im Dunstkreis von Indierock, Emo und Power-Pop verwandelt das Quartett aus Neuseeland auf seinem dritten, augenzwinkernd „Expert In A Dying Field“ betitelten Album ein Gefühl der Niedergeschlagenheit und Beklemmung mit Wucht und Köpfchen in betont fröhlich klingende Lieder, die mühelos an die hochgelobten Vorgängerwerke „Future Me Hates Me“ aus dem…

  • Turin Brakes – Wide-Eyed Nowhere

    Sind wir doch mal ehrlich: Als sich Olly Knights und Gale Paridjanian Anfang des Milleniums zusammenfanden und schon anlässlich ihres Debüt-Albums „The Optimist“ nicht so richtig erklären konnten, warum sie ihren leichtfüßigen Folkpop-Songs mit einer Referenz auf die italienische Autoindustrie unters Volk bringen wollten, roch die Sache doch schwer nach einem kurzweiligen und -lebigen Zeitvertreib.…

  • Gunner & Smith – Hear You In My Head

    Jemand, der seiner Gitarre einen Namen gibt, hat zweifelsohne erkannt, dass das Musizieren kein bloßes Handwerk, sondern eine Beziehungsgeschichte mit der Muse ist. Willie Nelson, dessen Gitarre „Trigger“ heißt, ist zum Beispiel so jemand. Und sicherlich auch Geoff Smith – ein Barde aus der Hauptstadt Saskatoon der kanadischen Provinz Sasketchewan, dessen Instrument er „Gunner“ nannte.…

  • Son Little – Like Neptune

    So komisch das klingen mag: Bislang krankten die Studioproduktionen des Grammy-prämierten Musikers Aaron „Son Little“ Livingston ein wenig daran, dass er sich offensichtlich bemühte, alles kontrollieren zu wollen – was zuweilen dazu führte, dass sich die Studioaufnahmen steriler anhörten als das, was er anschließend auf der Bühne daraus machte. Das ist auf dem dritten Album…

  • Parkway Drive – Darker Still

    Irres Album! Wirr, wild, überraschend. Aber auch irre gut, wirklich. Parkway Drive, eine Band, die längst in ihrer eigenen Liga spielt und in dieser alle Rechte hat. Und alles macht. Gleichzeitig bleibt sie sich komplett treu und macht damit so vieles richtig. Sicher, als sie nach dem schon etwas anderen, dem teilweise recht hardrockigen „The…

  • Nina Nesbitt – Älskar

    Wenn man schon keine besonderen Ideen hat, wie sich das ausgelutschte R’n’B-Pop-Genre songwriterisch erneuern ließe, dann muss man sich eben überlegen, womit man anderweitig eigene Akzente setzen könnte. Das – oder ähnliches – könnten sich vielleicht die schottisch/chwedische Pop-Musikern Nina Nesbitt (bzw. ihre Produzenten) gedacht haben, als es daran ging, ihr drittes Album „Älskar“ („Liebe“)…

  • Muff Potter – Bei aller Liebe

    Es liegt in der Natur der Sache, dass bei dieser Platte alle etwas anderes erwarten. Die einen ein „Heute wird noch mal gewonnen, bitte!“, andere eine „Bessere Aussicht“ oder „Neue Bordsteinkantengeschichten“. Weil eben jeder andere Erinnerungen an diese Band hat, andere Lieblingslieder, Lieblingsplatten, Lieblingsmomente. Wie das eben so ist bei einer Band, die einst so…

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