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  • Stereolab – Fab Four Suture

    In den letzten Monaten haben Stereolab vier EPs in limitierter Auflage veröffentlicht, aber wer die Sammlerstücke nicht ergattern konnte, darf jetzt aufatmen: Mit „Fab Four Suture“ gibt es – in einem leider recht spärlichen Cover – die 12 fraglichen Songs nun auf einem Album. Anders als bei den vorangegangenen Kollektionen von Singles und raren Tracks,…

  • Ping – The Castle Massacre

    Um es mal so zu sagen: Wenn Frank Zappa noch lebte, hätte er an dieser Scheibe des norwegischen Individualisten-Kollektivs viel Freude gehabt! Sicher, heutzutage nennt man so etwas anders: Prog-Rock, Art-Rock, Jazz-Fusion, Elektronika, Kinderlieder usw. – aber letztlich klingt das alles so, wie damals auch: Hektisch, komplex, zuweilen (aber nicht oft genug) witzig, virtuos, unberechenbar,…

  • North Mississippi Allstars – Electric Blue Watermelon

    Wie an dieser Stelle schon öfter erwähnt: Die North Mississippi Allstars sind so etwas wie die Blaupause einer Live-Band. Das schlug sich bislang auch insofern immer auf den Studioscheiben nieder, als dass es den Gebrüdern Dickinson und Kumpel Chris Chew nie so recht gelang, die Faszination ihrer Live-Shows auf Tonträger zu bannen. Bis dann die…

  • John Vanderslice – Musik für Herz und Seele

    Es gibt sie noch, die Musik für Herz und Seele, die aber auch den Intellekt anspricht und zudem noch große, verspielte Pop-Momente hat. Letztes Jahr gab uns die Compilation „Five Years“ und seine erste Deutschland-Tournee mit Nada Surf die Gelegenheit, endlich auch hierzulande Bekanntschaft mit einem der besten und intelligentesten Indiepop-Troubadoure zu machen, den der…

  • Lampshade – Let’s Away

    Platte der Woche KW 08/2006 Dänemarks beste musikalische Selbstvermarktungs-Agentur legt ihr neues Werk vor. Und was soll man sagen: Die schwierige zweite Scheibe (mit Sängerin Rebekkamaria jedenfalls) überflügelt das Debüt-Album „If Trees Could Fly“ in Bezug auf Originalität, Abwechslungsreichtum, Detailverliebtheit und Songwriting mit Leichtigkeit. Das größte Kompliment, das man Johannes Dybkjaer Andersson und seinen Kollegen…

  • Dayna Kurtz – Another Black Feather

    Dayna Kurtz gelingt es immer mehr, sich eine eigene musikalische Welt aufzubauen. Klangen ihre ersten Scheiben zwar stets schon immer souverän – aber andererseits auch so, als seien sie immer schon dagewesen, so entwickelte sie im Laufe der Zeit durch das Betonen der jeweiligen Extreme (was sogar so weit ging, dass sie auf Französisch sang)…

  • Cracker – Greatest Hits – Redux

    Cracker wären nicht Cracker, wenn die selbst zusammengestellte Best Of-CD nicht etwas Besonderes darstellte. Während die alte Plattenfirma weiland lediglich eine übliche Zusammenstellung von Album Tracks auf den Markt warf, ließen es sich David Lowery und seine Mannschaft nicht nehmen, die Tracks auf „Redux“ komplett neu einzuspielen. Und das in einer Art – wie das…

  • Two Gallants – What The Toll Tells

    Platte der Woche KW 07/2006 Die Two Gallants sind die Freunde Adam Stephens und Tyson Vogel, die wahrscheinlich schon im Sandkasten ordentlich Lärm veranstaltet haben (so lange kennen sie sich bereits), inzwischen dürfen sie das auch ganz offiziell auf der Bühne oder auf Schallplatte. Dabei machen sie natürlich nicht nur Krach, sondern sind auch für…

  • Hugo Race & The True Spirit – Taoist Priest

    Dass Hugo Race sich selbst als Wanderer zwischen den Welten sieht, dürfte jedem aufgefallen sein, der den Lebensweg des brüterischen Australiers verfolgt hat. Das heißt nicht, dass sich Race überall zu Hause fühlt, sondern vielmehr, dass er zu allen Orten eine Art musikalisches Äquivalent parat hat. Kaum ein Wunder also, dass zu den räumlichen Welten…

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