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  • The White Stripes – Get Behind Me Satan

    Platte der Woche KW 23/2005 Das konnte ja auch nicht ewig so weitergehen, diese Masche mit Gesang, Gitarre und Schlagzeug aus dem Hause White Stripes. Wenn man mal ehrlich ist, ein „Elephant“ hätten Meg und Jack wohl in der Form nicht mehr toppen können – da war es eine absolut verständliche Entscheidung, sich nach anderen…

  • Paal Flaata – Rain

    Auch wegen dieser Scheibe hätte man nicht unbedingt Midnight Choir auflösen müssen. Es steht aber natürlich zu vermuten, dass die norwegische Band nicht unbedingt aus musikalischen Gründen zerfallen ist. Und so bleibt sich Paal Flaata, die MC-Stimme, auch auf seiner zweiten Solo-CD insofern treu, als dass alle Qualitäten, die sich bislang in seiner Musik finden,…

  • Chris Hillman – The Other Side

    Chris Hillman – und das muss man ja heutzutage schon wieder erklären – ist ein Gründungsmitglied der legendären Byrds und zusammen mit Gram Parsons erfand Hillman bei den Flying Burrito Brothers den Country-Rock. Aber schon seit Anfang der 80er Jahre orientierte sich Hillman weg vom Rock und hin zum Bluegrass. Und so wundert es dann…

  • Julia Hummer & Too Many Boys – „Ich bin zu jung, um irgendwas zu machen, das nicht schockt“

    Während letztens ein Medienkollege über Yvonne Catterfeld sagte, dass sie mit ihren musikalischen Ambitionen bewiesen habe, dass sie nicht nur nicht schauspielern könne, sondern auch keine gute Sängerin sei, muss man Julia Hummer bescheinigen, dass sie nicht nur als Mimin, sondern auch als Songschreiberin und Performerin das Zeug zum Star hat. Dass sie der gar…

  • Maria McKee – Vergebliche Träume

    Um es gleich vorab zu sagen: Auf ihrer neuen Studio-Scheibe, „Peddlin‘ Dreams“, versteht sich Maria McKee nicht als Traum-Händlerin – wie ja der Titel vermuten ließe – sondern bringt, ganz im Gegenteil, ihre Bedenken zum Ausdruck, dass Träume heutzutage das Sinnbild falscher Versprechungen sind. Im Fernsehen habe sie eine (leider nicht näher bezeichnete), erfolgreiche Pop-Sängerin…

  • Scumbucket – A-Z

    Mit „Kiss Than Kind“ hat die Koblenzer Combo ein absolutes Meisterwerk abgeliefert – eine Mischung Indie-Rock, ein wenig Pop, schöner Melancholie, und auch Space-Rock. 40 Minuten Glückseligkeit. Dass es Scumbucket nicht erst seit gestern gibt, und dass sie mehr ist als das allgemein bekannte Vorurteil „die Band vom Blackmail-Gitarristen“, sollte vor allem den Lesern dieser…

  • Leslie Woods And Dark Mountain Orchid – The Luxury Of Sin

    Bereits draußen aber dennoch unbedingt empfehlenswert ist diese, zweite CD von Leslie Woods aus Tennessee (der Glitterhouse freundlicherweise auch gleich noch das Debüt, „Velvet Sky“, beilegt). Am besten kann man Leslies Musik mit einer Aussage umschreiben, die sie selber traf: Dass es nämlich für sie hinderlich sei, die eigenen Wurzeln zu vergessen. In dem Fall…

  • Ken – Danke für den Fisch!

    Kleine Rückblende ins Jahr 2002: Blackmail hatten gerade ihre Aktivitäten zur „Bliss, Please“-Platte hinter sich gebracht, und man erwartete eigentlich eine kleine Pause, bis es die nächste Veröffentlichung aus Koblenz geben würde. Die hat es auch gegeben, allerdings nicht unter dem Namen Blackmail, sondern Ken, dem damals neuen Projekt von Sänger Aydo Abay. Der Plan…

  • The HaveNots – Nichts ist schwierig

    Dass die „Habenichtse“ aus Leicester in England kommen wundert – zumindest was den Namen angeht – ja nicht weiter: Das ist allerschönstes britisches Understatement, gewürzt mit einer Prise Arbeiterklassen-Flair. Musikalisch indes klingt das, was Liam Dullaghan und Sophia Marshall da machen, zunächst mal mehr nach Americana. Nicht umsonst wurde das Duo gleich nach Erscheinen des…

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