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  • Snail Mail – Lush

    Snail Mail – Lush

    Snail Mail ist normale Post. Damit beschäftigt sich ja heutzutage kaum noch jemand. Vielleicht kommt deswegen kommt das Debütalbum der…

  • Yasmine Hamdan – Jamilat Reprise

    Yasmine Hamdan – Jamilat Reprise

    Viel rumdiskutieren lässt sich da nichts: Das nun vorliegende Album mit Remixen von Stücken des letzten Albums „Al Jamilat“ von…

  • Neko Case – Grundsätzlich

    Neko Case – Grundsätzlich

    Neko Case ist ja nun auch schon seit nunmehr 20 Jahren als Solo-Künstlerin im Geschäft. Und dann sind da ja…

  • Chantal Acda & Bill Frisell – Live At Jazz Middelheim

    Chantal Acda & Bill Frisell – Live At Jazz Middelheim

    Es muss natürlich als erstes gesagt werden, dass es sich bei dieser Kollaboration der belgischen Songwriterin Chantal Acda und des…

  • Barbarisms – West In The Head

    Barbarisms – West In The Head

    „Go West Young Man“ empfahl schon Horace Greeley den Amerikanern – woraufhin Erich Maria Lemarque antwortete „Im Westen nichts Neues“.…

  • Parquet Courts – Wide Awake!

    Parquet Courts – Wide Awake!

    Auf ihren ersten Platten zeigten Parquet Courts keine Scheu vor herrlich knarzendem Geschrammel oder ein paar schrägen Tönen und spielten…

  • Seán McGowan – Son Of The Smith

    Seán McGowan – Son Of The Smith

    Seine musikalischen Hörner hat sich Seán McGowan vor allen Dingen bei seinen unzähligen Live-Auftritten in Kneipen und kleinen Clubs –…

  • Iceage – Beyondless

    Iceage – Beyondless

    Leute, wie die Zeit vergeht. Es ist tatsächlich satte sieben Jahre her, dass Iceage ihr Debüt veröffentlichten und der Kollege…

  • Palace Winter – Nowadays

    Palace Winter – Nowadays

    Auf ihrem Debüt-Album machten der australische Songwriter Carl Coleman und der dänische Produzent und Keyboarder Caspar Hesselager noch den Eindruck,…

  • Snail Mail – Lush

    Snail Mail ist normale Post. Damit beschäftigt sich ja heutzutage kaum noch jemand. Vielleicht kommt deswegen kommt das Debütalbum der gerade mal 18-jährigen Lindsey Jordan so unverschämt zeitlos, betont unhip und überhaupt nicht um coole Effekte bemüht daher. „Lush“ ist musikalisch eine saubere Fingerübung in Sachen Schrammelpop – mit gerade noch erkennbaren Punk-Roots, aber schon…

  • Yasmine Hamdan – Jamilat Reprise

    Viel rumdiskutieren lässt sich da nichts: Das nun vorliegende Album mit Remixen von Stücken des letzten Albums „Al Jamilat“ von Yasmine Hamdan klingt – nun ja, wie ein Album mit Remixen eben. Mal mehr, mal weniger bezogen auf das Originalmaterial, mal mit, mal ohne Gesang und mal mehr und mal weniger radikal (bzw. unerbittlich) versuchen…

  • Neko Case – Grundsätzlich

    Neko Case ist ja nun auch schon seit nunmehr 20 Jahren als Solo-Künstlerin im Geschäft. Und dann sind da ja auch noch ihre Kollaborationen – zum Beispiel als assoziiertes Mitglied der kanadischen Band The New Pornographers, als Gast bei Giant Sand, Calexico, den Mekons oder den Sadies oder zuletzt als Teil des Trio-Projektes Case/Lang/Veirs, das…

  • Chantal Acda & Bill Frisell – Live At Jazz Middelheim

    Es muss natürlich als erstes gesagt werden, dass es sich bei dieser Kollaboration der belgischen Songwriterin Chantal Acda und des amerikanischen Avantgardisten Bill Frisell NICHT um eine Jazz-Scheibe handelt! Vielmehr geht es um eine Vertiefung der gemeinsamen Zusammenarbeit, die mit Chantals Album „Bounce Back“ begonnen hatte. Weiland hatte sie einfach – als Fan – bei…

  • Barbarisms – West In The Head

    „Go West Young Man“ empfahl schon Horace Greeley den Amerikanern – woraufhin Erich Maria Lemarque antwortete „Im Westen nichts Neues“. Und in seinem Essay „Exile“ – dem der Titel „West In The Head“ entspringt – interpretierte William H. Glass Getrude Steins Paris-Lesung zum amerikanischen Expansionismus und Modernismus. Nun aber genug mit der Literaturvergewaltigung. Der Titel…

  • Parquet Courts – Wide Awake!

    Auf ihren ersten Platten zeigten Parquet Courts keine Scheu vor herrlich knarzendem Geschrammel oder ein paar schrägen Tönen und spielten sich so mit minimalem Aufwand und maximaler Leidenschaft Schritt für Schritt in die Herzen der Post-Punk-Gemeinde. Irgendwann ging es Mastermind A. Savage und den Seinen aber offenbar nicht schnell genug vorwärts, denn ihr neues Album…

  • Seán McGowan – Son Of The Smith

    Seine musikalischen Hörner hat sich Seán McGowan vor allen Dingen bei seinen unzähligen Live-Auftritten in Kneipen und kleinen Clubs – oder auf Touren mit so unterschiedlichen Acts wie Frank Turner, Beans On Toast oder Skinny Lister – feingeschliffen. Das hört man seiner rauen, fast heiseren, und von einem schweren Working-Class-Akzent geprägten, ungestümen Gesangsstimme auch deutlich…

  • Iceage – Beyondless

    Leute, wie die Zeit vergeht. Es ist tatsächlich satte sieben Jahre her, dass Iceage ihr Debüt veröffentlichten und der Kollege äußerst zufrieden schrieb: „Die Jungspunde bolzen in einem Wahnsinnstempo durch ihre zwölf Songs und streifen dabei unterkühlten Post-Punk der Gang Of Four-Schule, Hardcore à la Hüsker Dü, Art Rock, wie man ihn um die Jahrtausendwende…

  • Palace Winter – Nowadays

    Auf ihrem Debüt-Album machten der australische Songwriter Carl Coleman und der dänische Produzent und Keyboarder Caspar Hesselager noch den Eindruck, sie wollten sich in der Skandenamericana-Folkpop-Ecke platzieren. Auf dem nun folgenden zweiten Album erweitern die Herren jedoch ihren Horizont gewaltig – vielleicht sogar zum Teil auch, um den ewigen, nervigen Vergleiche mit The War On…

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