Ty Tabor ist ein strammer texanischer Rock-Gitarrist. Und zwar einer von der harten Sorte. „Rock Garden“ ist das zweite Solo-Album…
Ty Tabor ist ein strammer texanischer Rock-Gitarrist. Und zwar einer von der harten Sorte. „Rock Garden“ ist das zweite Solo-Album des Mannes, der mit dem Trio King’s X seit 1988 ansonsten das Metier beharkt. Auf der Solo-Scheibe zeigt Tabor indes seine Vielseitigkeit. Heraus kam eine Art Hardrock-Pop-Scheibe. Will meinen: Die geistige Haltung ist deutlich zu…
In der kanadischen Heimat des Trios um den Doktor der Philosophie Jeff Martin schon lange erhältlich, kreisen sich die „Seven Circles“ nun auch über uns ein. Anhänger der Band wird es freuen, auch wenn die von der Band durch ihr Meisterwerk „Triptych“ selbstgelegte Messlatte abermals nicht erreicht wird. Denn Tea Party haben ihre Musik drastisch…
Die Wogen haben sich geglättet: Niemand regt sich mehr wirklich über den Weggang des ehemaligen Spock’s Beard-Frontmannes Neal Morse auf, niemand vermisst ihn dort auch so richtig. Um so weniger, als er ja inzwischen wieder fleißigst unter eigenem Namen veröffentlicht, inzwischen sogar unter gelegentlicher Beteiligung seines Bruders und ehemaligen SB-Kollegen Alan.Auch der Vergleich zwischen der…
Geteilte Gefühle: Für sich genommen ist das erste Sieges Even-Album seit acht Jahren eine achtbare Veröffentlichung und gelungene Dokumentation der bereits im vergangenen Jahr mit einem Live-Auftritt vollzogenen Reunion. Im direkten Vergleich mit kultisch verehrten Leidenschaftsobjekten der Holzwarth-Brüder wie der ’91er Götterspeise „A Sense Of Change“ aber zieht es einem doch wieder das Gesicht in…
Vier Jahre nach „Not Of This World“ hatte man Pendragon tatsächlich schon außerhalb des Musik-Universums gewähnt, doch mit „Believe“ melden sich Nick Barrett (voc, guit), Clive Nolan (keyb%3B u.a. Arena) & Co. gut vernehmlich zurück. Fungiert das einleitende Titelstück noch mehr als eine, an alten Brit-Folkrock à la Wakeman meets Renaissance erinnernde Overtüre, leitet deren…
Auch wenn das Label eine Brücke über die Experimental-Rocker Umphrey’s McGee über die gemeinsame Schublade „Jam Rock“ anbietet: Zumindest dieses InsideOut-Debüt und insgesamt schon siebte Album „One Step Closer“ aber scheint mit beispielsweise Dog’s Eye View, Hardpan, den Jayhawks, Poco oder den Barenaked Ladies doch musikalisch weit mehr gemein zu haben, als mit besagten Umphrey’s…
Obwohl das Label-Info bei diesen Schweden auf „seltener, echter Eigenständigkeit“ besteht, sind allein schon durch Niclas Flincks Tonlage und nasalen Vortrag die Parallelen zu frühen Genesis / Peter Gabriel sowie dem ganzen sich hieraus erschließenden Kosmos (Marillion, Fish, IQ,…) unabweisbar. Die Musik seines gemeinsam mit Carl Westholm (Flügel, Keyboards, Theremin, Arrangements und Taktstock für den…
Obwohl das Label-Info bei diesen Schweden auf „seltener, echter Eigenständigkeit“ besteht, sind allein schon durch Niclas Flincks Tonlage und nasalen Vortrag die Parallelen zu frühen Genesis / Peter Gabriel sowie dem ganzen sich hieraus erschließenden Kosmos (Marillion, Fish, IQ,…) unabweisbar. Die Musik seines gemeinsam mit Carl Westholm (Flügel, Keyboards, Theremin, Arrangements und Taktstock für den…
Hier kann man sich wirklich mal kurz fassen: Trommelwirbel (mit so einem „Zirkus“-Snare Roll legt „Demons“ wirklich los), Tusch: Die bislang wohl zweitbeste Platte der Beggars!„Ad Astra“ klemmt seit Erscheinen in den Album-Top Ten des Rezensenten, und diese hier könnte sich nach einiger Eingewöhnung in den Top 30 einnisten. Denn ähnlich fett ist hier der…