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  • PJ Harvey – White Chalk

    Mit „White Chalk“ legt PJ Harvey ihr bisher persönlichstes Album vor. Sparsam instrumentiert, meist nur vom Piano begleitet, singt sie sehr intime Lieder, haucht ihre Texte mehr als dass sie sie explizit präsentiert. Nicht nur das Cover produziert eine geisterhafte Stimmung. „When Under Ether“ zum Beispiel scheint vom Krankenbett aus herüberzuklingen, wo das lyrische Ich…

  • The Bravery – The Sun And The Moon

    Fans von The Bravery dürfen sich freuen, denn nach knapp zwei Jahren veröffentlicht die Gruppe endlich ihr neues Album „The Sun And The Moon“. Bereits ihr Debütalbum sorgte für unglaubliche Furore und lenkte den musikalischen Blick in Richtung New York. Hits wie „An Honest Mistake“ oder „Unconditional“ durften auf keiner anständigen Indieparty fehlen, wobei Anleihen…

  • Young Love – Too Young To Fight It

    Sind wir doch mal ehrlich, Young Love klingt auf den ersten Blick nicht romantisch, sondern mehr nach einem Porno-Star als nach einer Band. Ist aber nicht so, mit „Too Young To Fight It“ gibt es nun das Debüt der neuen Band von Dan Keys, den einige sicher noch von den tollen Recover kennen, die sich…

  • Under The Influence Of Giants – Under The Influence Of Giants

    Wie wunderbar erfrischend ein Debütalbum sein kann, zeigen uns Under The Influence Of Giants, die mit ihrer gleichnamigen Veröffentlichung dem eher trüben Musikalltag den Marsch blasen.Auferstanden als Quintessenz verschiedener Einflüsse, präsentieren die vier Kalifornier einen kunterbunten Mix aus Pop, Funk, R’n’B und Rock, ohne den Anstrich der Stümperei verpasst zu bekommen. Die Umsetzung ist eben…

  • Kosheen – Damage

    Vier Jahre ist es her, seit Kosheen mit ihrem zweiten Album „Kokopelli“ musikalisches Neuland betraten, nachdem sie mit ihrem Debüt-Album „Resist“ für Furore in der Dance-Floor-Szene gesorgt hatten. Musikalisch ist „Damage“ dabei eine logische Weiterentwicklung des Kosheen-Sounds geworden. Es gibt weniger Gitarren als auf „Kokopelli“, mehr Melodien als auf „Resist“ und alles in allem klingt…

  • Fall Out Boy – Infinity On High

    Über Fall Out Boy kann man denken, was man will. Poser, Popper, was auch immer. Stimmt sicher alles. Ebenso sicher ist aber auch, dass die Jungs einfach ein Händchen für derart süße Melodien und eingängige Momente haben, dass sich ihre Songs sofort festbeißen und man als neutraler und unvoreingenommener Beurteiler beim Hören ihrer neuen Scheibe…

  • Fall Out Boy – Infinity On High

    Über Fall Out Boy kann man denken, was man will. Poser, Popper, was auch immer. Stimmt sicher alles. Ebenso sicher ist aber auch, dass die Jungs einfach ein Händchen für derart süße Melodien und eingängige Momente haben, dass sich ihre Songs sofort festbeißen und man als neutraler und unvoreingenommener Beurteiler beim Hören ihrer neuen Scheibe…

  • Sugababes – Overloaded: The Singles Collection

    Es muss ja nicht immer Indie-Pop sein – man kann sich ja auch durchaus mal der „richtigen“ Pop-Musik hingeben, und was gäbe es da besseres als die Songs der Sugababes? Die machen verdammt gute Pop-Musik, haben zum Glück nicht wie die amerikanischen Kolleginnen den Drang, mit ihren Stimmen hysterisch alles in Grund und Boden zu…

  • U2 – 18 Singles

    Langsam reicht es aber mal mit Best Of-Zusammenstellungen von U2 – nachdem man schon vor nicht allzu langer Zeit mit „Best Of 1980-1990“ und „Best Of 1990-2000“ beworfen wurde, gibt es nun also „18 Singles“, nichts als eine andere Bezeichnung für Best Of. Doch so richtig nach einer ultimativen Zusammenstellung, wie es der Sticker auf…

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