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  • Spring King – Tell Me If You Like To

    So klingt das, wenn die Briten sich in Sachen Power-Pop bemühen: Neben den in diesem Genre üblichen Power-Riffs, Hooklines und Mitsing-Refrains bemühen Tare Musa und seine Mannen aus Lincolnshire die selige Glamrock-Ästhetik, eine Prise New Wave (repräsentiert etwa durch rollende Bassläufe) und eine gewisse dramatische Auslebung ihres Tuns, um ihre Rausschmeißer an den Mann zu…

  • Georg auf Lieder – Mano Grande

    Eigentlich hat Georg auf Lieder – außer des komischen Namens – alle Voraussetzungen für eine Laufbahn als bodenständiger Songwriter, denn nachdem es den Mann von Hamburg nach Berlin verschlagen hatte, durchlief er ebendort eine solide Grundausbildung als Straßenmusikant, die er auf seinem Debütalbum „Alexanderplatz“ folgerichtig zusammenfasste. Dann jedoch entdeckte er den Power-Pop und legt nun…

  • Fall Out Boy – Make America Psycho Again

    Die Idee ist nicht neu, klingt aber ganz spannend. Fall Out Boy legen ihr letztes Album „American Beauty/American Psycho“ neu auf und pimpen jeden Track mit einem anderen Rapper, der dem Song neuen Schwung, einen anderen Elan, eine andere Stimmung geben soll. Nun. Das klingt spannend. Ist es aber nicht.Denn irgendwie klappt es nicht. Weil…

  • Kim Churchill – Silence / Win

    Man liest, dass Kim Churchill mit Billy Bragg auf Tour war. Und denkt sich: So schlecht kann der Kerl dann ja auch nicht sein. Er wurde für die australischen APRA Music Awards in der Kategorie „Best Blues and Roots Song“ nominiert und bevor er Platten machte, war der Australier Straßenmusiker und verzichtete dafür auf ein…

  • Mumford & Sons – Wilder Mind

    Auf ihrer dritten Scheibe wagen Marcus Mumford und seine „Söhne“ nun endlich mal etwas Neues – und drehen in Sachen Drive und Power mächtig auf. Schienen sich die Mumfords bislang in ihrer Happy-Go-Lucky-, Neo-Folkpop-Ecke gemütlich einrichten zu wollen, so gibt es auf dem neuen Album vor allen Dingen düster/treibende Rocksongs mit polternden Drums, pulsierenden Basslinien…

  • Tove Lo – Queen Of The Clouds

    Die Schwedin Tove Lo ging mit den Mädels von Icona Pop zur Schule. Über die Icona Pop-Connection geriet sie dann an Produzent Max Martin, der – neben Icona Pop – z.B. auch für Girls Aloud tätig war. Man kann sich also ungefähr ausmalen, in welche Richtung das nun vorliegende Debüt-Album von Tove Lo geht. Da…

  • Ben Howard – I Forget Where We Were

    Dass der Engländer Ben Howard sich musikalisch von anderen Quellen inspirieren lässt, als jenen, denen seine Songwriter-Kollegen sich verpflichtet fühlen, hört man jedem Track seines zweiten Longplayers an. Mit geradezu jazziger Leichtigkeit, emotionalem Tiefgang und atmosphärischer Produktion hält er sich bewusst fern von jeder Pop-Sentimentalität und schon gar von angesagten Trends und Moden. Obwohl so…

  • Juli – Insel

    In der Info des ersten Juli-Albums seit immerhin vier Jahren heißt es sinngemäß, die Band schlage ein neues Kapitel auf und sei ernsthafter und melancholischer geworden als bislang. Nun war es aber eigentlich immer schon so, dass Juli sich für eine besonders ausgewogene Richtung des deutschen Gitarrenpops entschieden hatten, in der sich Ernsthaftigkeit, Zugänglichkeit, Melancholie…

  • Queen – Live At The Rainbow ’74

    Manchmal wundert man sich ja schon. Da spielten Queen im Jahre 1974 einen offensichtlich ziemlich grandiosen Gig im Londoner Rainbow und das wurde auch noch mitgeschnitten. Aber erst jetzt, ziemlich genau 40 Jahre später, wird das Ganze veröffentlicht.Aber gut, soll uns nicht stören. Spaß macht diese Veröffentlichung auch heute noch. Auch oder weil die ganz…

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