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  • Drug Church – Hygiene

    Drug Church – Hygiene

    Es gibt Bands, die kann man nicht so einfach in eine Style-Schublade stecken. Allen voran Hot Water Music. Irgendwie im…

  • 10+10 mit: Swutscher

    10+10 mit: Swutscher

    Swutscher haben ein zweites Album gemacht. Das heißt wie die Band selbst und erscheint anders als der Vorgänger auf La…

  • The Weather Station – How Is It That I Should Look At The Stars

    The Weather Station – How Is It That I Should Look At The Stars

    Eigentlich ist dieses Album „nur“ der Nachschlag zur letztjährigen „Ignorance“-LP, aber was für einer! Nach vielen Jahren unter dem Radar…

  • The Dogs – El Verdugo

    The Dogs – El Verdugo

    Das ging schnell. Und das ging gut. Sehr gut. Nur elf Monate nach dem Release des letzten Albums „Post Mortem…

  • Lo Moon – A Modern Life

    Lo Moon – A Modern Life

    Kann man auch mal (wieder) sagen: Lo Moon-Gitarrist Sam Stewart ist der Sohn von Dave Stewart (Eurythmics) und Siobhan Fahey…

  • Sarah Shook & The Disarmers – Nightroamer

    Sarah Shook & The Disarmers – Nightroamer

    Nicht zuletzt aufgrund ihrer bewegten Vergangenheit, ihren Sucht- und Depressions-Problemen und ihrer Rolle als LGBTQ-Aktivistin hat sich Sarah Shook seit…

  • Velvet Volume – nest

    Velvet Volume – nest

    Als sich die drei Schwestern Noa, Naomi und Nataja Lachmi 2013 im Übungskeller im heimischen Aarhus zusammenfanden, um eine Band…

  • The Districts – Great American Painting

    The Districts – Great American Painting

    Eine gewisse Unerbittlichkeit demonstrieren Rob Grote und seine Mannen auf dem fünften Album der Districts, das unter der Regie von…

  • Hippo Campus – LP3

    Hippo Campus – LP3

    Was für ein herrlich nerdiges, was für ein herrlich charmantes Irgendwie-Pop-Album. Hippo Campus, die gar nicht mal mehr so jungen…

  • Drug Church – Hygiene

    Es gibt Bands, die kann man nicht so einfach in eine Style-Schublade stecken. Allen voran Hot Water Music. Irgendwie im Punk zuhause, aber kein reiner Punk, aber auch nicht wirklich Post-Hardcore, irgendwie nur: Hot Water Music. Und so ganz ähnlich verhält es sich auch mit Drug Church. Gefühlt sind es ähnliche Umstände, Punk und so,…

  • 10+10 mit: Swutscher

    Swutscher haben ein zweites Album gemacht. Das heißt wie die Band selbst und erscheint anders als der Vorgänger auf La Pochette Surprise (Melting Palms, Hawel/McPhail, Bikini Beach, Die Cigaretten), dem Label ihres Gitarristen Velvet Bein. Drummer Martin Herberg findet das super: „Uns wird nichts vorgeschrieben, wie etwas zu laufen hat, wir können es gemeinsam bestimmen.…

  • The Weather Station – How Is It That I Should Look At The Stars

    Eigentlich ist dieses Album „nur“ der Nachschlag zur letztjährigen „Ignorance“-LP, aber was für einer! Nach vielen Jahren unter dem Radar hatte Weather-Station-Mastermind Tamara Lindeman vor Jahresfrist ihren musikalischen Kosmos neu ausgerichtet und dabei ganz auf Veränderung gesetzt. Die kanadische Singer/Songwriterin tauschte die Gitarre gegen ein Klavier ein und den makellosen Leisetreter-Folk ihrer frühen Platten gegen…

  • The Dogs – El Verdugo

    Das ging schnell. Und das ging gut. Sehr gut. Nur elf Monate nach dem Release des letzten Albums „Post Mortem Portraits Of Loneliness“, schieben The Dogs schon den Nachfolger nach. Was für die Band aber ganz normal scheint, ist „El Verdugo“ doch ihr elftes Album seit 2012. Krank. Kranke Musik. Verrückt, schräg, durchgeknallt, total stark!…

  • Lo Moon – A Modern Life

    Kann man auch mal (wieder) sagen: Lo Moon-Gitarrist Sam Stewart ist der Sohn von Dave Stewart (Eurythmics) und Siobhan Fahey (Bananarama, Shakespears Sister). Und ohne jetzt irgendetwas konstruieren zu wollen: Die Band von ihm und seine Kumpels hat durchaus ein ähnlich feines Händchen für gute Popmomente, wie es die Eltern haben und hatten. Und diese…

  • Sarah Shook & The Disarmers – Nightroamer

    Nicht zuletzt aufgrund ihrer bewegten Vergangenheit, ihren Sucht- und Depressions-Problemen und ihrer Rolle als LGBTQ-Aktivistin hat sich Sarah Shook seit ungefähr 2010 einen Namen als Leitfigur der ja lange Jahre brach liegenden Cowpunk-Szene etabliert. Das meint in ihrem Fall, dass sie sich als Songwriterin sicherlich an den Traditionen klassischen Country-Storytellings orientiert und auch nicht abgeneigt…

  • Velvet Volume – nest

    Als sich die drei Schwestern Noa, Naomi und Nataja Lachmi 2013 im Übungskeller im heimischen Aarhus zusammenfanden, um eine Band zu gründen, war ihre größte Sorge noch, dass die Fans ihren eigenartigen Bandnamen Velvet Volume nicht richtig aussprechen könnten – oder sie gleich mit Velvet Underground verwechseln könnten (was ihnen damals gar nicht so unrecht…

  • The Districts – Great American Painting

    Eine gewisse Unerbittlichkeit demonstrieren Rob Grote und seine Mannen auf dem fünften Album der Districts, das unter der Regie von Indie-Spezialist Joe Chiccarelli im Sunset Sound Studio eingespielt wurde. Das bezieht sich weniger auf die musikalischen Aspekte, denn „The Great American Painting“ ist weniger laut, abrasiv und wüst ausgefallen als die Vorgänger-Alben und klingt zuweilen…

  • Hippo Campus – LP3

    Was für ein herrlich nerdiges, was für ein herrlich charmantes Irgendwie-Pop-Album. Hippo Campus, die gar nicht mal mehr so jungen Indie-Nerds mit Synthie-Sympathie, legen eine neue Platte vor und auf, die ganz viel ist. Nicht ganz und komplett ausgezeichnet, aber das ist gar nicht so wichtig. Darum geht es nicht. Zehn Songs haben sie auf…

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