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  • JW Francis – We Share A Similar Joy

    JW Francis ist ein Wanderer zwischen den Welten: Geboren in Tulsa, Oklahoma, aufgewachsen in Paris und nun in New York City ansässig, arbeitete er zunächst als Session Musiker für andere, bevor er sich entschloss, seinen „Midnight Rock“ auch unter eigenem Namen zu vermarkten. Musikalisch orientiert sich Francis mit seinem nervösen Schrammelpop dabei grundsätzlich am Sound…

  • Dub Pistols – Addict

    Im nächsten Jahr wird gefeiert: 25 Jahre Dub Pistols. Eine reife Leistung, wir dürfen nicht vergessen zu gratulieren. Und wir vergessen nicht, schon jetzt zu gratulieren und schon jetzt mit den Londonern zu feiern. „Addict“ nämlich ist da, ein tolles Album, ein heißes Teil. Elf Songs sind drauf und in diesen verbraten die Herren einen…

  • Loudon Wainwright III – I’d Rather Lead A Band

    In den anrührenden Liner-Notes zum neuen Album des Grandseigneurs des Wainwright-Clans erklärt er selbst, dass er vor 60 Jahren seine Laufbahn als Musiker zunächst als Interpret von Cover-Versionen begann – und dabei gelegentlich einen Song aus dem amerikanischen Songbook einfließen ließ, um seine Eltern zu beeindrucken. Seither ist Wainwright ja als einer der profiliertesten Songwriter…

  • Darlingside – Fish Pond Fish

    Laut der aktuellen Bio des Quartetts aus Massachusetts bezog sich das erste Album „Birds Say“ auf die Vergangenheit, war das zweite „Extralife“ ein Ausblick auf die Zukunft und beschäftigt sich das neue Werk nun mit der Gegenwart. Musikalisch übersetzt bedeutet dies vielleicht, dass Produzent Peter Katis auf die Idee kam, ursprünglich als Demo gedachte Aufnahmen…

  • Bikini Beach – (A)toll. Sehr.

    Anfang September 2020. Bikini Beach aus Konstanz veröffentlichen über das Hamburger Label La Pochette Surprise Records (Melting Palms, Swutscher, Die Cigaretten) ein wirklich wundervolles neues Album, produziert von Richard Behrens, dem Live-Tontechniker von Kadavar. „Atoll“ heißt das gute Stück und es ist ein dreckiges, wildes, verzerrtes Rock N Roll Album, Garage, Punk, Psych, Surf, Mudhoney-Fuzz.…

  • Luka Kuplowsky – Stardust

    Der Kanadier Luka Kuplowsky hat gut Lachen. Nicht nur, aber auch, weil er sich mit seiner jazzigen Attitüde und seiner fast schon feminin anmutenden Flüstersprech-Vortragsweise von Anfang an eine links neben der Mitte liegenden recht eigene – zumindest aber unübliche – Songwriter-Subnische ausgesucht hat. Er listet auch die Größten seines Fachs als Inspirationsquelle – und…

  • Brent Cobb – Keep ‚Em On They Toes

    Schon der Titel des vierten Albums von Brent Cobb aus Georgia zeigt, was den Mann antreibt: Hier geht es nicht um Sophismus, feinsinnige philosophische Überlegungen oder politische Statements, sondern um erdige, bodenständige Beobachtungen, Überlegungen und Empfindung eines bekennenden Land-Eis. Nachdem Cobb lange Zeit in L.A. und Nashville als Songwriter sein Auskommen hatte, zog es ihn…

  • Kirk Fletcher – My Blues Pathway

    Das, was das neue Werk des Bluesers aus Los Angeles auszeichnet, ist der Umstand, dass er es zwar in seiner Heimatstadt einspielte, aber in seiner aktuellen Wahlheimat Zürich konzipierte und komponierte. Das zeigt also, dass man auch in der Schweiz dem Blues frönen kann, wenn dieser als Lebenshaltung – und nicht als Ortsangabe – verstanden…

  • Diana DeMuth – Misadventure

    Tatsächlich gibt es auch heutzutage noch so etwas wie Märchen: Im Alter von 13 Jahren besuchte Diana Demuth ein Konzert der Avett Brothers – und war so begeistert, dass sie beschloss, selber Musikerin zu werden. Diesen Traum erfüllte sich die Tochter unsteter Hippie-Eltern dann auch und nachdem sie das College nach einer Woche hinschmiss, schlug…

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