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  • Trigger Hippy – Full Circle & Then Some

    Trigger Hippy – Full Circle & Then Some

    „Full Circle & Then Some“ ist zwar erst das zweite Album des von Black Crowes-Drummer Steve Gorman gegründeten Bandprojektes Trigger…

  • Kelsey Waldon – White Noise / White Lines

    Kelsey Waldon – White Noise / White Lines

    Kelsey Waldon stammt ursprünglich aus der Provinz in Kentucky. Zwar ging sie dann in Nashville auf’s College und begann, erste…

  • Bonnie Bishop – The Walk

    Bonnie Bishop – The Walk

    Bezeichnenderweise heißt das neue Album der Grammy-Gewinnerin Bonnie Bishop „The Walk“ und keineswegs „The Race“. Mit heiterer Gelassenheit nimmt die…

  • City And Colour – A Pill For Loneliness

    City And Colour – A Pill For Loneliness

    Dieser Dallas Green, das ist schon ein erschreckend kreativer, fleißiger, leidenschaftlicher Musiker. Mit Alexisonfire ist er (endlich) wieder am Start,…

  • Mariama – Love, Sweat And Tears

    Mariama – Love, Sweat And Tears

    Mariama kommt aus dem Sudan, ihr Name heißt übersetzt „Geschenk Gottes“, sie ist in Köln aufgewachsen, lebt in Paris, veröffentlichte…

  • Little Hours – Now The Lights Have Changed

    Little Hours – Now The Lights Have Changed

    Ganze fünf Jahre hat der Ire John Doherty an seinem Debütalbum herumgebastelt. Das ist ja für gewöhnlich kein gutes Zeichen…

  • Jens Carelius – Opsi

    Jens Carelius – Opsi

    Opsi war der Spitzname von Fritz Doerries – seines Zeichens der Ururgroßvater von Jens Carelius und Entomologe (also ein Insektenkundler),…

  • Miss June – Bad Luck Party

    Miss June – Bad Luck Party

    Wenn die Vorfreude riesig ist und das Album dann tatsächlich so klasse wie erhofft, erwünscht, erwartet ist. Dann ist das:…

  • Ilgen-Nur – Power Nap

    Ilgen-Nur – Power Nap

    Eine „Slacker-Queen“ sei die 23-jährige Wahlhamburgerin Ilgen-Nur Borali, so heißt es in der Bio ihres ersten Albums „Power Nap“. Dabei…

  • Trigger Hippy – Full Circle & Then Some

    „Full Circle & Then Some“ ist zwar erst das zweite Album des von Black Crowes-Drummer Steve Gorman gegründeten Bandprojektes Trigger Hippy – dennoch will die Band hier also bereits einen Zirkelschluss vollzogen haben. Das ist insofern erklärlich, als dass sich Gorman & Co. einem sattsam erforschten, relaxten, kollaborativen Old-School-Ansatz verschrieben haben, wie ihn bereits die…

  • Kelsey Waldon – White Noise / White Lines

    Kelsey Waldon stammt ursprünglich aus der Provinz in Kentucky. Zwar ging sie dann in Nashville auf’s College und begann, erste Songs zu veröffentlichen – hatte sich aber von Anfang an entschlossen, der Versuchung zu widerstehen, der kommerziellen Nashville-Mainstream-Schiene zu folgen, sondern sich stattdessen einem originärem Oldschool-Ansatz zu widmen und die Ochsentour über den Live-Weg zu…

  • Bonnie Bishop – The Walk

    Bezeichnenderweise heißt das neue Album der Grammy-Gewinnerin Bonnie Bishop „The Walk“ und keineswegs „The Race“. Mit heiterer Gelassenheit nimmt die lange Zeit in Nashville ansässige, jetzt aber in ihrer texanischen Heimat lebende Songwriterin jeglichen Druck aus der Produktion ihres neuen Albums heraus, ließ den plüschigen Nashville-Ballast hinter sich und präsentierte die neuen Songs in einem…

  • City And Colour – A Pill For Loneliness

    Dieser Dallas Green, das ist schon ein erschreckend kreativer, fleißiger, leidenschaftlicher Musiker. Mit Alexisonfire ist er (endlich) wieder am Start, nebenbei macht er munter mit City And Colour weiter. Wobei „nebenbei“ vermutlich gar nicht stimmt, City And Colour ist viel, viel mehr. „A Pill For Loneliness“ ist das bereits sechste Album unter diesem Namen. Doch vor…

  • Mariama – Love, Sweat And Tears

    Mariama kommt aus dem Sudan, ihr Name heißt übersetzt „Geschenk Gottes“, sie ist in Köln aufgewachsen, lebt in Paris, veröffentlichte bislang nur in Frankreich und macht abwechslungsreiche, organische Popmusik, den sie nun auf ihrer zweiten Scheibe auch international präsentiert. Sehr viel genauer lässt sich das nicht beschreiben – was aber auch nicht notwendig ist, denn…

  • Little Hours – Now The Lights Have Changed

    Ganze fünf Jahre hat der Ire John Doherty an seinem Debütalbum herumgebastelt. Das ist ja für gewöhnlich kein gutes Zeichen – aber angesichts dessen, was der Meister in Sachen Details, Nuancen, Produktionsvolumen und Arrangements aus seinen eleganten, mondänen, Männerschmerz-Piano-Pop-Songs heraus holt, ist dann doch schon Hochachtung angesagt. Am Wichtigsten ist dann aber doch der Umstand,…

  • Jens Carelius – Opsi

    Opsi war der Spitzname von Fritz Doerries – seines Zeichens der Ururgroßvater von Jens Carelius und Entomologe (also ein Insektenkundler), der dafür berühmt wurde, in Ostsibirien 50.000 Schmetterlinge gesammelt zu haben und der im Alter von 101 verstarb und dann sein Tagebuch hinterließ. Nun ist das vorliegende Album des norwegischen Liedermachers Jens Carelius keine direkte…

  • Miss June – Bad Luck Party

    Wenn die Vorfreude riesig ist und das Album dann tatsächlich so klasse wie erhofft, erwünscht, erwartet ist. Dann ist das: herrlich. Und das Album dazu eben auch. Wie hier, wie jetzt, wie die „Bad Luck Party“ von Miss June. Was für ein großes und großartiges Ding, was für ein Muss für den Plattenschrank. Indie, Rock…

  • Ilgen-Nur – Power Nap

    Eine „Slacker-Queen“ sei die 23-jährige Wahlhamburgerin Ilgen-Nur Borali, so heißt es in der Bio ihres ersten Albums „Power Nap“. Dabei klingt der englischsprachige Power-Pop der jungen Dame bestenfalls ausge- aber eben nicht verschlafen. Bislang machte Ilgen-Nur die Festivalbühnen in ganz Europa unsicher und ihr Song „17“ gelangte über die TV-Serie „How To Sell Drugs Online…

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