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  • Aisha Badru – Road To Self

    Aisha Badru – Road To Self

    Nachdem sich Aisha Badru mit ihrem Debütalbum „Pendulum“ noch als hoffnungslos desolate Melancholikerin empfohlen hatte, geht es auf der aktuellen…

  • Jon Bryant – Cult Classic

    Jon Bryant – Cult Classic

    Man muss schon ganz schön klare Vorstellung von sich haben, um ein Album „Cult Classic“ zu nennen. Der aus Halifax…

  • SYML – Syml

    SYML – Syml

    Ganz so, als gehe es ihm darum, gleich zu Anfang klar zu machen, dass er mehr kann als nur angenehm…

  • Ocie Elliott – Auf der Suche

    Ocie Elliott – Auf der Suche

    Sierra Lundy und Jon Middleton mögen zwar keinen besonderen Masterplan auf Tasche haben (das sagt das Pärchen von der kanadischen…

  • Savoir Adore – Full Bloom

    Savoir Adore – Full Bloom

    Also es ist nicht direkt so, dass das neue Album der Brooklyner E-Pop-Band Savoir Adore schlecht geworden wäre, aber es…

  • Finn Andrews – One Piece At A Time

    Finn Andrews – One Piece At A Time

    Kurz nochmal rekapituliert: Finn Andrews ist der Sohn der New Wave-Legende Barry Andrews (XTC, Shriekback) und Frontmann der Band The…

  • Vök – In The Dark

    Vök – In The Dark

    Auf dem zweiten Album geht das isländische E-Pop-Quartett Vök einen heutzutage eher unüblichen Weg: Es geht nämlich eher in Richtung…

  • 10+10 mit: Vök

    10+10 mit: Vök

    Auf dem zweiten Album geht das isländische E-Pop-Quartett Vök einen heutzutage eher unüblichen Weg: Es geht nämlich eher in Richtung…

  • Machineheart – People Change

    Machineheart – People Change

    Das Oxymoron Machineheart wählte die Band aus Los Angeles als Projektnamen, um die Zerrissenheit zwischen dem industriellen Erwartungsdruck, der von…

  • Aisha Badru – Road To Self

    Nachdem sich Aisha Badru mit ihrem Debütalbum „Pendulum“ noch als hoffnungslos desolate Melancholikerin empfohlen hatte, geht es auf der aktuellen LP nach einer offensichtlich erfolgreichen Selbstfindungsphase mit neuem Selbstbewusstsein in eine eher optimistisch gestimmte Zukunft. Nachdem die Frau mit der markanten, heiseren Sopranstimme im Titeltrack zunächst mit dem für sie noch typischen Folk-Mantra „I’m Ready…

  • Jon Bryant – Cult Classic

    Man muss schon ganz schön klare Vorstellung von sich haben, um ein Album „Cult Classic“ zu nennen. Der aus Halifax stammende aber im Vancouver lebende Kanadier Jon Bryant wollte damit aber auch vielleicht nur deutlich machen, dass er sich von seinen Folk-verliebten Kollegen von der kanadischen Westküste musikalisch absetzen wollte und statt der üblichen Americana-Klischees…

  • SYML – Syml

    Ganz so, als gehe es ihm darum, gleich zu Anfang klar zu machen, dass er mehr kann als nur angenehm temperiert vor sich hinzuleiden und zu lamentieren, beginnt Brian Fennell alias SYML seine Debüt-LP mit einem überraschend lebhaften, druckvollen und vergleichsweise lebensbejahenden Power-Pop-Song. Leider geht er dann nicht so weit, seine Erfahrungen als langgedienter Bandmusiker…

  • Ocie Elliott – Auf der Suche

    Sierra Lundy und Jon Middleton mögen zwar keinen besonderen Masterplan auf Tasche haben (das sagt das Pärchen von der kanadischen Westküste jedenfalls von sich selbst) – allerdings sind sie im Web schon alleine dadurch omnipräsent, dass sie über 30 Videos anzubieten haben. Und damit sind keine Live-Bootlegs gemeint, sondern vor allen Dingen solche, in denen…

  • Savoir Adore – Full Bloom

    Also es ist nicht direkt so, dass das neue Album der Brooklyner E-Pop-Band Savoir Adore schlecht geworden wäre, aber es ist – zumindest musikalisch – dermaßen auf harmlose Gefälligkeit gepolt, dass die Sache am Ende keinen bleibenden Eindruck hinterlässt. Und das, obwohl der Projektgründer Paul Hammer konzeptionell natürlich wieder Größeres im Sinn hatte: Wie jede…

  • Finn Andrews – One Piece At A Time

    Kurz nochmal rekapituliert: Finn Andrews ist der Sohn der New Wave-Legende Barry Andrews (XTC, Shriekback) und Frontmann der Band The Veils, die mit ihrem dramatisch organisierten Brit-Rock über die Jahre mit Genre- und Metier-sprengenden Crossover-Projekten ebenso für Furore sorgten, wie mit ihrer Musik. Angeregt durch das Ende einer Beziehung, beschloss Andrews in seine Adoptiv-Heimat Neuseeland…

  • Vök – In The Dark

    Auf dem zweiten Album geht das isländische E-Pop-Quartett Vök einen heutzutage eher unüblichen Weg: Es geht nämlich eher in Richtung konventioneller Popsong-Strukturen, während es auf dem Debütalbum teilweise noch regelrecht experimentell und klangmalerisch zuging. Mag sein, dass der britische Produzent James Earp hier seine Finger prägend im Stil hat – es scheint jedoch, dass die…

  • 10+10 mit: Vök

    Auf dem zweiten Album geht das isländische E-Pop-Quartett Vök einen heutzutage eher unüblichen Weg: Es geht nämlich eher in Richtung konventioneller Popsong-Strukturen, während es auf dem Debütalbum teilweise noch regelrecht experimentell und klangmalerisch zuging. Mag sein, dass der britische Produzent James Earp hier seine Finger prägend im Stil hat – es scheint jedoch, dass die…

  • Machineheart – People Change

    Das Oxymoron Machineheart wählte die Band aus Los Angeles als Projektnamen, um die Zerrissenheit zwischen dem industriellen Erwartungsdruck, der von außen an sie herangetragen wurde und den eigenen emotionalen Bedürfnissen zu symbolisieren. Demzufolge erforschen Frontfrau Stevie Scott und ihre Mannen alle möglichen Seinszustände persönlicher, spiritueller, emotionaler, sozialer und politischer Natur – stellen viele Fragen, geben…

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