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  • bôa – Der Song als Freund

    bôa – Der Song als Freund

    Die britische Indie-Rockband bôa war für fast 20 Jahre aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit verschwunden. Ähnlich wie im Falle von…

  • Paris Paloma – Cacophony

    Paris Paloma – Cacophony

    Paris Paloma hätte es sich einfach machen und ihre recht erfolgreichen Indie-Folkpop-Singles für ihre Debüt-LP zusammenpacken können und um ein,…

  • April June – Baby’s Out Of Luck Again

    April June – Baby’s Out Of Luck Again

    Was nicht kaputt ist, muss man auch nicht reparieren. Das dachte sich wohl auch die Madrilener Songwriterin April June und…

  • Wild Rivers – Geöffnete Taschen

    Wild Rivers – Geöffnete Taschen

    „Never Better“ heißt das dritte Album des aus Khalid Yassein, Devon Glover und Andrew Oliver bestehenden kanadischen Trios Wild Rivers…

  • Bathe Alone – I Don’t Do Humidity

    Bathe Alone – I Don’t Do Humidity

    Sich heutzutage als SongwriterIn von der unübersehbaren Masse an Gleichgesinnten absetzen zu wollen, ist ja an sich schon eine anspruchsvolle…

  • Winona Oak – Void

    Winona Oak – Void

    Nun gut: Als Aufträgssängerin für Robin Schulz oder The Chainsmokers ist die schwedische Songwriterin Winona Oak ja ganz gut im…

  • Asha Jefferies – Ego Ride

    Asha Jefferies – Ego Ride

    Das ist ja heutzutage gar nicht mehr so einfach: Die australische Songwriterin Asha Jefferies präsentiert auf ihrem Debütalbum „Ego Ride“…

  • Harmless – Springs Eternal

    Harmless – Springs Eternal

    Wie harmlos der in Mexico geborene, heute aber in L.A. lebende Soundfrickler Nacho Cano wirklich ist, lässt sich anhand des…

  • Hollow Coves – Nothing To Lose

    Hollow Coves – Nothing To Lose

    Kurz gesagt können wir Scheiben wie das neue Album des australischen Folkpop-Duos Hollow Coves in Zeiten wie den unsrigen ganz…

  • bôa – Der Song als Freund

    Die britische Indie-Rockband bôa war für fast 20 Jahre aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit verschwunden. Ähnlich wie im Falle von R.E.M. wurde das Projekt aber niemals offiziell aufgelöst, sondern bestand halt weiter, nur dass es seit 2004 keine gemeinsamen Aktivitäten mehr gab. Kurz rekapituliert: Das Projekt bôa wurde bereits 1993 in London als Band des…

  • Paris Paloma – Cacophony

    Paris Paloma hätte es sich einfach machen und ihre recht erfolgreichen Indie-Folkpop-Singles für ihre Debüt-LP zusammenpacken können und um ein, zwei aktuelle Tracks ergänzen können. Doch jemand, der sich konzeptionell von der eigenen Zeichenkunst, von Literatur, Poesie, Philosophie, Mystik und Mythologie, Folklore, Avantgarde- und Fashion-Ästhetik sowie nicht zuletzt vom Dialog mit ihren Fans inspirieren lässt,…

  • April June – Baby’s Out Of Luck Again

    Was nicht kaputt ist, muss man auch nicht reparieren. Das dachte sich wohl auch die Madrilener Songwriterin April June und präsentiert auf ihrer zweiten EP „Baby’s Out Of Luck Again“ eine Sammlung makelloser Dream- und Jangle-Pop-Songs mit Referenzen, die sowohl die atmosphärischen Aspekte etwa der Cocteau Twins oder den factory-Sound der 90er wie auch den…

  • Wild Rivers – Geöffnete Taschen

    „Never Better“ heißt das dritte Album des aus Khalid Yassein, Devon Glover und Andrew Oliver bestehenden kanadischen Trios Wild Rivers eigentlich nur deshalb, weil der Opener und Titeltrack diesen Namen hat. In dem Song selbst geht es um eine Beziehung, die sich vielleicht nicht ganz richtig anfühlt, die man aber trotzdem weiterführen möchte, weil man…

  • Bathe Alone – I Don’t Do Humidity

    Sich heutzutage als SongwriterIn von der unübersehbaren Masse an Gleichgesinnten absetzen zu wollen, ist ja an sich schon eine anspruchsvolle Aufgabe. Bailey „Bathe Alone“ Crone aus Atlanta hat diesbezüglich aber einige Asse im Ärmel, die dafür sprechen, dass ihr das mit ihrem dritten Album durchaus gelingen könnte. So hat die Gute nämlich vor allen Dingen…

  • Winona Oak – Void

    Nun gut: Als Aufträgssängerin für Robin Schulz oder The Chainsmokers ist die schwedische Songwriterin Winona Oak ja ganz gut im Geschäft. Dennoch ist es verwunderlich, dass das neue musikalische Lebenszeichens nun doch wieder nur eine EP geworden ist – nachdem sie 2022 mit ihrem Album „Island Of The Sun“ ja gezeigt hatte, dass sie auch…

  • Asha Jefferies – Ego Ride

    Das ist ja heutzutage gar nicht mehr so einfach: Die australische Songwriterin Asha Jefferies präsentiert auf ihrem Debütalbum „Ego Ride“ klassischen Girlie-Pop, wie man ihn heutzutage am ehesten von amerikanischen Newcomerinnen erwartet, die durch eine ganze Generation von diesbezüglich agierenden und inzwischen etablierten Kolleginnen geprägt sind, die auch nicht älter sind als Asha selbst mit…

  • Harmless – Springs Eternal

    Wie harmlos der in Mexico geborene, heute aber in L.A. lebende Soundfrickler Nacho Cano wirklich ist, lässt sich anhand des Full-Length-Debüts seines Projektes Harmless nur erahnen. Auf jeden Fall passiert eine ganze Menge. Angeregt vom pulsierenden Chaos der Blog- und Social-Media Welt kam Cano – wie das heute üblich ist – über TikTok zu Ruhm…

  • Hollow Coves – Nothing To Lose

    Kurz gesagt können wir Scheiben wie das neue Album des australischen Folkpop-Duos Hollow Coves in Zeiten wie den unsrigen ganz gut gebrauchen. Denn anstatt sich an den aktuellen Krisenszenarien zu delektieren und mit Wut im Bauch am Abgrund herumzulavieren, erschufen Ryan Henderson und Matt Carins mit Hilfe von ein paar Freunden und Familienangehörigen mit „Nothing…

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