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  • Coves – Soft Friday

    Coves – Soft Friday

    John Ridgard und Beck Woods seien – so heißt es in der Bio – ein „wunderbar kaputtes Paar“. Kein Wunder…

  • Sinéad O’Connor – I’m Not Bossy, I’m The Boss

    Sinéad O’Connor – I’m Not Bossy, I’m The Boss

    Es gibt eine ganz merkwürdige Parallele des neuen Sinéad O’Connor-Albums zum 30-jährigen Karriere-Jubiläum zu jenem ihrer Kollegin Chrissie Hynde –…

  • Ghost Beach – Blonde

    Ghost Beach – Blonde

    Josh Ocean und Eric Mendelsohn kommen aus New York und haben sich eine Art New Wave Pop als Metier ausgesucht,…

  • Peter Murphy – Lion

    Peter Murphy – Lion

    Obwohl Peter Murphy auf seinem zehnten Album Produzent Youth als Mitstreiter bemüht, ist dieses Werk doch jenes, das sich am…

  • Current Swell – Ulysses

    Current Swell – Ulysses

    Platte der Woche KW 21/2014 Keine Frage: Stillstand ist nicht die Sache des Quartetts aus Vancouver. Weder was sie Veröffentlichungsfrequenz,…

  • Run River North – Run River North

    Run River North – Run River North

    Rein musikalisch gebärdet sich das kalifornische Sextett Run River North so in etwa als US-Version des aktuellen britischen Folkpop, der…

  • The Pack A.D. – Do Not Engage

    The Pack A.D. – Do Not Engage

    Frauen und Rockmusik – da ist ja nicht so eine Sache, die zwingend zusammengeht. Wenn es allerdings – wie im…

  • Boy & Bear – Harlequin Dream

    Boy & Bear – Harlequin Dream

    In die Bresche, die z.B. R.E.M. mit ihrem Exitus gerissen haben, springt nun ziemlich souverän die australische Band Boy &…

  • Tony Dekker – Prayer Of The Woods

    Tony Dekker – Prayer Of The Woods

    Wer Tony Dekker sagt, muss auch Great Lake Swimmers sagen. Denn Dekker ist schließlich der maßgebliche Mastermind hinter dem kanadischen…

  • Coves – Soft Friday

    John Ridgard und Beck Woods seien – so heißt es in der Bio – ein „wunderbar kaputtes Paar“. Kein Wunder also, dass das Debütalbum der Coves, das unter der Mitwirkung von ein paar Freunden in einem Tonstudio eingespielt wurde, das eigens in jenem Raum eingerichtet wurde, in dem sich einst der erste Billard Salon Großbritanniens…

  • Sinéad O’Connor – I’m Not Bossy, I’m The Boss

    Es gibt eine ganz merkwürdige Parallele des neuen Sinéad O’Connor-Albums zum 30-jährigen Karriere-Jubiläum zu jenem ihrer Kollegin Chrissie Hynde – und zwar indem sich die Dame hier hemmungslos dem Pop-Genre hingibt. Und obwohl Sinéad behauptet, seit einigen Jahren keine autobiographischen Songs mehr zu schreiben, hat dieses Album (wie Chrissie Hyndes auch) – zumindest musikalisch –…

  • Ghost Beach – Blonde

    Josh Ocean und Eric Mendelsohn kommen aus New York und haben sich eine Art New Wave Pop als Metier ausgesucht, bei dem sich die Herren von den britischen Pionieren des Genres inspiriert zeigen (Tears For Fears werden z.B. als direkte Referenz genannt.) Insofern ist es nicht verwunderlich, dass das Ganze nicht wirklich typisch amerikanisch klingt…

  • Peter Murphy – Lion

    Obwohl Peter Murphy auf seinem zehnten Album Produzent Youth als Mitstreiter bemüht, ist dieses Werk doch jenes, das sich am konsequentesten seiner Vergangenheit als Bauhaus-Vorsitzender zuwendet – im Sound zwar behutsam an die Jetztzeit angepasst, inhaltlich jedoch voller rabenschwarzer Nachtschattengewächse, die am Rande des Nihilismus dahintaumeln und von keiner ironischen Distanz gemildert werden. So etwas…

  • Current Swell – Ulysses

    Platte der Woche KW 21/2014 Keine Frage: Stillstand ist nicht die Sache des Quartetts aus Vancouver. Weder was sie Veröffentlichungsfrequenz, noch was die musikalische Entwicklung noch was die konzeptionelle Herangehensweise betrifft. Nachdem die Songwriter der Band – Scott Stanton und David Lang – bislang immer lieber solo gearbeitet hatten, setzten sie sich dieses Mal gemeinsam…

  • Run River North – Run River North

    Rein musikalisch gebärdet sich das kalifornische Sextett Run River North so in etwa als US-Version des aktuellen britischen Folkpop, der ja momentan bereits mittlerweile ungefähr die dritte Generation nach Mumford & Sons ausbildet. Wie gesagt: Rein musikalisch. Denn die Mitglieder der Band haben insofern ein interessantes Alleinstellungsmerkmal, als dass sie mit ihren asiatischen Wurzeln erstens…

  • The Pack A.D. – Do Not Engage

    Frauen und Rockmusik – da ist ja nicht so eine Sache, die zwingend zusammengeht. Wenn es allerdings – wie im Falle des kanadischen Power Duos The Pack A.D., das aus Gitarristin Becky Black und Drummerin Maya Miller besteht, scheinbar so mühelos und gezwungen funktioniert, fragt man sich doch gelegentlich, warum das eigentlich so ist. Zugegeben:…

  • Boy & Bear – Harlequin Dream

    In die Bresche, die z.B. R.E.M. mit ihrem Exitus gerissen haben, springt nun ziemlich souverän die australische Band Boy & Bear mit ihrem zweiten Album. Denn hier gibt es schlicht zeitlos aufbereiteten, klassischen Gitarrenpop mit allem Drum und Dran: Tolle Songs mit griffigen Hooklines und durchaus poppigen Melodien, spannende Arrangements (teilweise auch orchestralen Charakters), eine…

  • Tony Dekker – Prayer Of The Woods

    Wer Tony Dekker sagt, muss auch Great Lake Swimmers sagen. Denn Dekker ist schließlich der maßgebliche Mastermind hinter dem kanadischen Projekt – das sich zunächst dadurch auszeichnete, dass die jeweiligen Tonträgern an ungewöhnlichen Orten eingespielt wurden, sich im Folgenden aber auch einfach als Garant für elegantes, organisches und oft akustisch orientiertes Alt-Country-Folkpop-Songwriting entpuppte. „Prayer Of…

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