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  • Jon Bryant – Back To Love

    Jon Bryant – Back To Love

    Einen ziemlichen Haken schlägt der Kanadier Jon Bryant auf dieser als EP getarnten Sammlung von Single-Tracks, die er in der…

  • Graeme James – A Sea Of Infinite Possibilities

    Graeme James – A Sea Of Infinite Possibilities

    Der Neuseeländer Graeme James hat sicherlich etwas zu erzählen. Denn während er seine Basis nun in den Niederlanden hat, zehrt…

  • Jaguar Jonze – Antihero

    Jaguar Jonze – Antihero

    Die Australierin Deena Lynch ist so etwas wie ein fleischgewordenes künstlerisch/politisches Gesamtkonzept. Gleich drei Alter-Egos hat sich Deena für die…

  • Cehryl – Time Machine

    Cehryl – Time Machine

    Cheryl „Cehryl“ Chow lebt und arbeitet in Hong Kong und präsentiert sich auf dieser zweiten EP nun nicht nur als…

  • Mountain Bird – Once We Were Present

    Mountain Bird – Once We Were Present

    Merkwürdig, dass auch junge Leute wie der schwedische Songwriter und Produzent Adam „Mountain Bird“ Öhman – die ja durchaus bereits…

  • Riley Pearce – Love And All That Stuff

    Riley Pearce – Love And All That Stuff

    Auch der Australier Riley Pearce hat sich dazu entschlossen, sein Material in Form von EPs unter das Volk zu bringen.…

  • The Paper Kites – Roses

    The Paper Kites – Roses

    Die Band hätte hier alles machen können. Alles. Ich hätte dieses Album geliebt. So lange der vorab veröffentlichte Song „Climb…

  • Ocie Elliott – Slow Tide

    Ocie Elliott – Slow Tide

    Jon Middleton und Sierra Lundy scheinen ihren Weg als Recording Artists gefunden zu haben. Anstatt gelegentlich eine LP zu veröffentlichen…

  • Woodlock – The Future Of An End

    Woodlock – The Future Of An End

    Bereits „Collateral“, die im letzten Jahr erschienene EP des australischen Songwriter-Trios Woodlock stand ganz im Zeichen einer existenziellen Krise des…

  • Jon Bryant – Back To Love

    Einen ziemlichen Haken schlägt der Kanadier Jon Bryant auf dieser als EP getarnten Sammlung von Single-Tracks, die er in der Folge seiner 2020er EP „Half Bad“ ansammelte. Denn immerhin trat Bryant mit dem Anspruch an, sich von seinen ursprünglichen Folkpop-Roots durch die Hinzunahme von R’n’B- und Soul-Pop-Elementen von seinen Kollegen an der Kanadischen Westküste abzusetzen,…

  • Graeme James – A Sea Of Infinite Possibilities

    Der Neuseeländer Graeme James hat sicherlich etwas zu erzählen. Denn während er seine Basis nun in den Niederlanden hat, zehrt der Multiinstrumentalist und Songwriter doch sehr davon, dass er sich – mit Gitarre, Bass, Violine, Ukulele, Banjo, Accordion, Mundharmonika und natürlich einer Loop-Station – insbesondere als weitgereister Ein-Mann-Band-Troubadour in seiner Heimat Down Under bewährt hatte,…

  • Jaguar Jonze – Antihero

    Die Australierin Deena Lynch ist so etwas wie ein fleischgewordenes künstlerisch/politisches Gesamtkonzept. Gleich drei Alter-Egos hat sich Deena für die verschiedenen Departements ihrer Kunst zurechtgelegt: Jaguar Jonze ist für die musikalische Umsetzung, das Songwriting, die Produktion und die Performance zuständig. Unter dem Namen Spectator Jonze kümmert sich Deena als Illustratorin um die visuellen Aspekte und…

  • Cehryl – Time Machine

    Cheryl „Cehryl“ Chow lebt und arbeitet in Hong Kong und präsentiert sich auf dieser zweiten EP nun nicht nur als Sängerin, sondern auch als Songwriterin und Produzentin. Nun ist das so, dass in Hong Kong nicht wirklich die Wiege des Rock’n’Roll zu finden ist. Der dort dominierende Musikstil ist geprägt von einer falsch verstandenen Faszination…

  • Mountain Bird – Once We Were Present

    Merkwürdig, dass auch junge Leute wie der schwedische Songwriter und Produzent Adam „Mountain Bird“ Öhman – die ja durchaus bereits in der digitalen Ära aufgewachsen sind – sich den „unheilvollen Einflüssen“ widmen müssen, die die sozialen Medien auf unser Leben haben können%3B obwohl sie ja gar nicht wissen können, wie es wäre in einer Welt…

  • Riley Pearce – Love And All That Stuff

    Auch der Australier Riley Pearce hat sich dazu entschlossen, sein Material in Form von EPs unter das Volk zu bringen. „Love And All That Stuff“ ist also insofern kein echter Nachfolger der im August letzten Jahres erschienenen EP „Maybe I Can Sleep It Off“, sondern ein Companion-Piece, denn die nun vorliegenden fünf Songs entstanden während…

  • The Paper Kites – Roses

    Die Band hätte hier alles machen können. Alles. Ich hätte dieses Album geliebt. So lange der vorab veröffentlichte Song „Climb On Your Tears“ mit Aoife O’Donovan drauf gewesen wäre. Der Song, der bereits vor einigen Wochen vorab veröffentlicht wurde, wir nannten ihn in unseren News ein „dunkles, wunderschönes und so beeindruckendes Monster von Ballade, weghören…

  • Ocie Elliott – Slow Tide

    Jon Middleton und Sierra Lundy scheinen ihren Weg als Recording Artists gefunden zu haben. Anstatt gelegentlich eine LP zu veröffentlichen und damit auf Tour zu gehen, haben sie ein ganz anderes Konzept gefunden, ihre Musik unter das Volk zu bringen – was ihnen als im Lockdown auf Vancouver Island festsitzenden Musikanten nun zum Vorteil gereicht:…

  • Woodlock – The Future Of An End

    Bereits „Collateral“, die im letzten Jahr erschienene EP des australischen Songwriter-Trios Woodlock stand ganz im Zeichen einer existenziellen Krise des Songwriters Zech Walters, die dieser in einem lang andauernden Prozess mithilfe seiner Bandkollegen Bruder Eze und Drummer Bowen Purcell in dessen Garage musikalisch in Form von Songs autotherapierte. Da in dieser Phase 70-80 neue Songs…

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