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  • Björk – Bastards

    Platte der Woche KW 46/2012 Björk war bisher nicht gerade dafür bekannt, einfache Musik zu machen. Mit ihrem neuen Album setzt sie ihrem Schaffen aber die Krone auf. Lässt sich die Krone aufsetzen. Denn hier haben sich unterschiedlichste Künstler die Songs ihres bisher letzten Albums „Biophilia“ vorgeknöpft und einmal durchgemixt. Und das Ergebnis? Ist berauschend.…

  • Jon Allen – Sweet Defeat

    Seit James Blunt auf der Insel wieder mal eine Generation von Singer-Songwritern losgetreten hat, kommen auch Typen wie Jon Allen zu ihrem Recht. Allen wurde über einen Song für eine Automarke bekannt (anders scheint das heutzutage kaum noch zu gehen) und sein Album „Dead Man’s Suit“ wurde so gleich zum Verkaufsschlager. Das dürfte der Mann…

  • Songdog – A Life Eroding

    Also alles was recht ist: Das neue Werk des singenden, walisischen Poeten Lyndan Morgan und seiner Jungs ist das desolateste und zugleich anrührendste Werk über die Vergänglichkeit des Menschen seit This Mortal Coil sich so benannt haben. Songdog säuseln, lametieren, sinnieren und parlieren über das Dahinsiechen, als gäbe es kein Morgen mehr. Genau genommen gibt…

  • Kathryn Williams – The Quickening

    Auf ihrem bereits achten Studioalbum zeigt Kathryn Williams mit leichter Hand, wie man mit ein wenig Phantasie, einer nach wie vor jugendlich mädchenhaften Stimme und ordentlichem Songmaterial zeitgemäße, spannende Folkmusik machen kann, die mit staubtrockener Traditionspflege so gar nichts zu tun hat. Ganz im Gegenteil: Obwohl hier durchaus auch nur mit Wasser gekocht wird (akustische…

  • Jackie Oates – Hyperboreans

    Jackie Oates trägt ihr Herz auf dem Ärmel – wie der Engländer zu sagen pflegt. Bei der ehemaligen Mitstreiterin der Unthank-Schwestern gibt es auf diesem zweiten Album klassischen, gälischen Folk in Reinkultur – allerdings nicht akademisch, sondern durchaus in der Jetztzeit verankert. So gibt es zwar einige Traditionals, aber auch neues Material (z.B. der Titeltrack…

  • Jon Allen – Dead Man’s Suit

    Jon Allen ist einer dieser Engländer, die auf der falschen Seite des Atlantik geboren wurden. Und so zieht es ihn musikalisch ganz in seine musikalische Heimat, die USA. „Dead Man’s Suit“ ist eine solide Roots-Rock-Scheibe auf Songwriter-Basis. Nicht mehr – aber auch nicht weniger. Technisch kann Allen mit seinen bekannten Kollegen durchaus mithalten, lässt mit…

  • Kill It Kid – Kill It Kid

    Die Band aus Bath machte zunächst mit einer von John Parish produzierten EP von sich reden. Parish hatte das Quintett an der Uni entdeckt und fand Gefallen an der wilden Mischung aus Americana-Tradition und inbrünstigem Sendungsbewusstsein – das sich hauptsächlich durch den gutturalen, raubeinigen Gesang von Chris Turpin manifestiert, der sich auf interessante Weise mit…

  • Astrid Williamson – Here Come The Vikings

    Astrid Williamson war der Kern des Indie Trios Goya Dress (dessen einzige CD letztlich per Major-Label vertrieben wurde). Seither veröffentlicht die Songwriterin von den Shetland-Inseln Solo-Alben unter eigenem Namen, die mehr in Richtung Folk gingen – kehrt aber mit diesem Werk quasi wieder zu ihren Wurzeln zurück. Es gibt bemerkenswert poppigen New Wave Pop-Rock mit…

  • Official Secrets Act – Understanding Electricity

    Offizielle Geheimnisse sind ja eine Art Widerspruch in sich. Die Band aus Leeds kann sich auch nicht so richtig entscheiden, was sie eigentlich darstellen möchte und gibt sich eher geheimnisvoll: Im Prinzip gibt es gutgelaunten, etwas anstrengenden Gitarrenpop – allerdings mit New Wave-Einflüssen, die hauptsächlich auf Michael Evans Synthesizer zurückzuführen sind und Art-Rock-Aspirationen, die sich…

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