Als Fan von Pearl Jam hat man es nicht immer leicht. Zu viele Platten finden fast schon zu häfig den…
Als Fan von Pearl Jam hat man es nicht immer leicht. Zu viele Platten finden fast schon zu häfig den Weg in die Plattenläden. Einmal nahmen die Seattle-Urgesteine eine komplette Tour auf und veröffentlichten jedes Konzert auf einer seperaten CD. Nun haben sie drei Shows in Gorge auf und packten diese auf sieben Silberlinge. Und…
Es gibt schon so einige Compilations mit den besten Songs von The Doors. Neueinsteiger hatten also schon genug Möglichkeiten, sich mit Morrison und seinen Herren zu beschäftigen. Trotzdem aber erscheint nun eine weitere Veröffentlichung und weil Fans solche Zusammenstellungen eh nicht brauchen, stellt sich die Frage: Für wen?Auf „The Very Best Of The Doors“ gibt…
Erst im Januar diesen Jahres erschien mit „Testify“ das letzte reguläre Studio-Album von P.O.D., wenige Monate zuvor die überraschend überraschende „Warriors AP, Vol.2 „. Eben diese – Überraschungen nämlich – findet man auf der schlicht „Greatest Hits“ betitelten Best Of-Compilation der Nu-Metaller allerdings nicht.Der Untertitel „The Atlantic Years“ verrät es, hier gibt es die mal…
In den Jahren 1969 und 1970 revolutionierte eine Band mal eben lauthals und im Sturm den Rock N Roll, indem sie – wie Jack White anmerkt – die Definition des Detroit Sounds lieferten.Diese und ähnliche Stimmen finden sich in den Liner Notes zu den nun erschienen, sehr schön aufgemachten Neuauflagen der ersten beiden Stooges-Alben „The…
Einen besseren Titel für dieses 4-CD-Boxset hätte man sich wahrlich kaum ausdenken können. Denn waren nicht die Faces immer schon der Inbegriff der trunkenen Pub-Rock-Band per se? Diese eindrucksvolle Sammlung ruppig / rauher Rockn’n’Roll-Trinklieder legt jedenfalls diese Vermutung nahe. In dieser Box zusammengefasst sind die vom ehemaligen Keyboarder Ian MacLagan persönlich überwachten Re-Masters der Originalaufnahmen…
Mag sein, dass der Meister in schlechten Momenten vom Teleprompter ablesen muss oder wie eine Marionette von seinen Helfershelfern herumgeschoben wird. Mag sein, dass der Wilson-Sound heutzutage eher von seiner großartigen Band denn von ihm selbst kommt. Mag sein, dass er seine besten Stücke nach wie vor nicht alleine schreibt. Aber unter dem Strich ist…
Jerry Garcia und die Grateful Dead existierten ja zeitlebens in einer Art Parallel-Universum, in dem die Band und die Deadheads eine ganz eigene Welt bildeten, die mit der unseren so gar nichts zu tun hatte (Die einzige Schnittstelle war der solitäre Dead-Hit „Touch Of Grey“ vom 1987er Album „In The Dark“). Die Dead liebte man…