• The Crystal Teardrop – … Is Forming

    The Crystal Teardrop – … Is Forming

    Ohne Frage ist die Art von US-Retro-Westcoast-Psychedelia, die die Anfang 2023 in Stoke-On-Trent gegründete, britische Combo The Crystal Teardrop hier…

  • Astra – The Black Chord

    Astra – The Black Chord

    Ein Synthie-Beamen nicht schlechter als bei Floyds „Wish You Were Here“! Die Pseudo-Kirchenorgel wie bei Iron Butterfly. Deswegen langweilig? Kaum,…

  • Litmus – Aurora

    Litmus – Aurora

    „Spacerock fürs 21. Jahrhundert“ will das sein. Und hat die Genremitbegründer Hawkwind genügend angetörnt, um sie mehrfach auf ihr Hawkfest…

  • Astra – The Weirding

    Astra – The Weirding

    Nach Diagonal hat Lee Dorians Label Rise Above mit Astra (weder mit dem Kultpils noch mit den italienischen Proggern verwandt…

  • Moss – Tombs Of The Blind Drugged

    Moss – Tombs Of The Blind Drugged

    „It sounds like a Witchfinder General 7″ played at 33rpm“, meint Tom G. Warrior (ex-Celtic Frost). Wer wird da widersprechen.…

  • Church Of Misery – Houses Of The Unholy

    Church Of Misery – Houses Of The Unholy

    Ästhetische Einheit von Form und Inhalt? Nicht bei Church Of Misery, die sich einerseits auf Konzeptalben zu amerikanischen Massenmördern (Serial…

  • Firebird – Grand Union

    Firebird – Grand Union

    Wir schreiben den August 2008, Wacken, TrueStage (glaub‘ ich): Zigtausende feiern begeistert die Carcass-Reunion und jubeln u.a. Bill Steer bei…

  • Diagonal – Diagonal

    Diagonal – Diagonal

    Ein Septett aus Brighton ist der neueste Familienzuwachs von Rise Above, dem Label des Cathedral-Kaplans Lee Dorian. Auf ihrem Debüt…

  • Capricorns – River, Bear Your Bones

    Capricorns – River, Bear Your Bones

    Diese entarteten Steinböcke erscheinen im Sternzeichen Rise Above, Aszendent Lee Dorian (Cathedral). Horoskop: Ganz ausgezeichnete Aussichten, zumindest bei Menschen, die…

  • The Crystal Teardrop – … Is Forming

    Ohne Frage ist die Art von US-Retro-Westcoast-Psychedelia, die die Anfang 2023 in Stoke-On-Trent gegründete, britische Combo The Crystal Teardrop hier auf ihrem Debütalbum mustergültig inszeniert, bestens geeignet für den Live-Vortrag in schmutzigen kleinen Musikclubs, die noch über ein paar Lava-Lampen und Bubble-Projektoren verfügen. Bei dem Bemühen, nicht nur ihr Image, sondern vor allen Dingen auch…

  • Astra – The Black Chord

    Ein Synthie-Beamen nicht schlechter als bei Floyds „Wish You Were Here“! Die Pseudo-Kirchenorgel wie bei Iron Butterfly. Deswegen langweilig? Kaum, schon gar nicht in dieser Mischung. Und allerspätestens dann nicht mehr, wenn auch noch diese krautig-psychedelische E-Gitarre einschwebt. Schon das Debüt „The Weirding“ der Amis war ein außerordentlich gelungenes Retro-Statement gewesen, dieser schwarze Akkord lässt…

  • Litmus – Aurora

    „Spacerock fürs 21. Jahrhundert“ will das sein. Und hat die Genremitbegründer Hawkwind genügend angetörnt, um sie mehrfach auf ihr Hawkfest einzuladen. Auch wenn schon in den ersten Takten Mellotron-Nebel aufsteigt, dominiert auf dem über 65 Minuten langen Trip ein versammelter Warp-Trab. Die Musik ist überwiegend stark rhythmisiert und evoziert meist eher Kometenfeuerschweife als Lavaöllampen. So…

  • Astra – The Weirding

    Nach Diagonal hat Lee Dorians Label Rise Above mit Astra (weder mit dem Kultpils noch mit den italienischen Proggern verwandt oder verschwägert) eine weitere Retro-Kapelle unter Vertrag genommen, die sich völlig authentischen 70er Jahre Sounds verschrieben hat. Das beginnt schon mit den Mellotron-Schwaden und den Flötentönen, die sich wohlig über „The Rising Of The Black…

  • Moss – Tombs Of The Blind Drugged

    „It sounds like a Witchfinder General 7″ played at 33rpm“, meint Tom G. Warrior (ex-Celtic Frost). Wer wird da widersprechen. Die Promoagentur hat das Genre als „gemeingefährlichen Okkultismus Drogen und schlechte Horrofilme“-Doom verortet. Bravo!Diese Musik verändert in jedem Falle deine Zeitwahrnehmung. Wenn sie ansonsten überhaupt irgendetwas von dir über lässt. Schepperig ins Nichts verdröhnende Riffs…

  • Church Of Misery – Houses Of The Unholy

    Ästhetische Einheit von Form und Inhalt? Nicht bei Church Of Misery, die sich einerseits auf Konzeptalben zu amerikanischen Massenmördern (Serial Killers) spezialisiert haben, andererseits ausgesprochene Ästheten zu sein scheinen, was musikalischen Ausdruck, Artworkgestaltung von Cover und CD selbst etc. anbelangt. Jedenfalls haut das mit einem Led Zep-Album wortspielende „Houses Of The Unholy“ wie seine Vorläufer…

  • Firebird – Grand Union

    Wir schreiben den August 2008, Wacken, TrueStage (glaub‘ ich): Zigtausende feiern begeistert die Carcass-Reunion und jubeln u.a. Bill Steer bei einem der amtlichsten und heftigsten Auftritte des ganzen Festivals zu. Nur die wenigsten die Death Metal-Heroes Bejubelnden dürften gewusst haben, dass Steer mit Firebird bereits seit vielen Jahren ein Bluesrock-Trio am Start hat, das Musik…

  • Diagonal – Diagonal

    Ein Septett aus Brighton ist der neueste Familienzuwachs von Rise Above, dem Label des Cathedral-Kaplans Lee Dorian. Auf ihrem Debüt huldigen die glorreichen Sieben hemmungslos dem (britischen) Progrock der 70er Jahre. Diese Verbeugung geschieht auf historischen Instrumenten mit teils historischer Aufnahmetechnik, vor allem aber mit gut hör- und spürbarer Überzeugung. Tracks wie der elfminütige Aufmacher…

  • Capricorns – River, Bear Your Bones

    Diese entarteten Steinböcke erscheinen im Sternzeichen Rise Above, Aszendent Lee Dorian (Cathedral). Horoskop: Ganz ausgezeichnete Aussichten, zumindest bei Menschen, die mit gut gemachtem Heavy Rock zwischen Doom, Stoner und Desert etwas anzufangen wissen. So etwas haben nämlich auch die Capricorns am Start – tiefgestimmt, garantiert gesangsfrei, und in ihrem teils takteweise nur eine – dann…

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