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  • Black Sheriff – Night Terrors

    Es beginnt wie eine Hot Water Music-Platte. Nach drei Sekunden denkt man eher an Danko Jones. Den Rest von „Night Terrors“ feiert man eiskalt ab und nimmt sich ganz fest vor, doch wieder mehr AC/DC, Motörhead und The Hellacopters, mehr Volbeat, Turbonegro und KISS zu hören.Black Sheriff kommen aus Köln und huldigen hier die großen…

  • Big John Bates – Batteres Bones

    Bevor es im November mal wieder auf Tour geht, hauen Big John Bates und seine Bande noch schnell eine neue Platte raus. Noch schnell? Klingt nicht nett. Soll es auch nicht sein. Denn leider gilt trotz neuer Besetzung, trotz Produzent Robert Ferbrache (16 Horsepower, Woven Hand), trotz kleiner Kurswechsel hier und da auch für „Batteres…

  • City Light Thief – The Music Of Chance

    Es sind gerade mal vier Lieder. Aber die, liebe Freunde, haben es so ziemlich in sich. Die sind ziemlich klasse, sehr beeindruckend und sicher nicht ganz normal. Inhaltlich haben sich City Light Thief den Roman „The Music Of Chance“ von Jim Nashe vorgeknöpft, seine Texte mal zitiert und mal seine Geschichten in eigenen Worten nacherzählt.…

  • Dumbell – Electrifying Tales

    Was für ein Spagat, was für ein Album. Klassisches auf der einen, heißer Scheiß auf der anderen. Dumbell schaffen den Spagat und machen aus Garage, Punk N Roll und Attitüde ein frisches, lautes Album. Oder um es mit Namen zu nennen: Black Flag, Hellacopters, Steakknife, Danzig. Aber: 2012. Klar. Denn auch wenn es sich um…

  • Bungalow 7 – We Are Here

    Allstars? Irgendwie schon. Wobei die Worte „Star“ und „Punkrock“ ja nun gar nicht zusammen passen. So im ganz ursprünglichen Sinne. Also eher: Bungalow 7 haben ein paar durchaus bekanntere Musiker in ihren Reihen. Da wäre zum Beispiel Frank Rahm, in dessen Lebenslauf unter anderem Kick Joneses und die mächtigen Spermbirds stehen. Dann gibt es seinen…

  • Loaded – Bloodshot Forget-Me-Nots

    Man muss diese Band nicht kennen. Aber man sollte das tun. Weil sie einfach super ist. Sie schafft es, von der ersten Note an zu kicken, tritt von Anfang bis Ende Arsch und macht mit und auf diesem Album dermaßen viel richtig, dass man einfach nicht kapiert, wieso man sie all die Jahre nicht gekannt…

  • Love A – Eigentlich

    Love A legen mit „Eigentlich“ ein Debüt vor, das viel besser „Absolut“ geheißen hätte. Denn es ist absolut stark und absolut nötig. Und vielleicht eine der spannensten Platten der letzten Monate. Nein, nicht vielleicht. Absolut.Was sie hier machen lässt sich nicht so leicht beschreiben. Die Songs versprühen einen äußerst sympathischen Punkrock-Charme und klingen herrlich erdig,…

  • The Sensational Skydrunk Heartbeat Orchestra – Hinterland

    Na klasse. Das Album. Die Band. Dabei war der Debüt noch eher solide. Jetzt aber? Sieht alles viel besser aus. The Sensational Skydrunk Heartbeat Orchestra haben sich aber mächtig gemacht und sind jetzt mehr als nur eine Skaband. Denn natürlich gibt es auch auf „Hinterland“ die typischen Offbeats und wer zum Beispiel mit den Busters…

  • The Bone Idles – Beware Of…

    Knüppel aus dem Sack und einmal feste drauf. The Bone Idles machen auf Old School und prügeln in knapp zwanzig Minuten zehn Tracks runter. Punkrock, altes Haus. Hardcore. Das Ding ist wütend, angepisst, schnell und aggressiv.The Bone Idles sind recht frisch am Start. Für „Beware Of…“ sind sie bei Rookie (Pascow, Genepool, Spermbirds) unterkommen und…

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