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  • Spellling – The Turning Wheel

    Spellling – The Turning Wheel

    Irgendwie hat es Chrystia Cabral geschafft, sich für ihr drittes Album als Spellling gleichzeitig zu konsolidieren, wie auch gegenüber den…

  • Indigo Sparke – Das Echo der Welt

    Indigo Sparke – Das Echo der Welt

    In Zeiten wie diesen können ein wenig Hippie-Flair, ein wenig Mystik und Magie und ein wenig melancholische Gelassenheit – etwa…

  • John Carpenter – Lost Themes III – Alive After Death

    John Carpenter – Lost Themes III – Alive After Death

    So ganz kann er es nicht lassen. Nachdem sich John Carpenter faktisch seit 20 Jahren aus dem Filmbusiness verabschiedet hatte…

  • Hilary Woods – Birthmarks

    Hilary Woods – Birthmarks

    Auf ihrem letzten Album „Colt“ siedelte Hilary Woods ihre musikalischen Ideen noch in einem songorientiertem Dreampop-Setting. Das war ihr wohl…

  • The Men – Mercy

    The Men – Mercy

    Auf ihrem immerhin achten Album wurden Nick Chiericozzi und seine Mannen offensichtlich besonders intensiv und auf epische Weise von der…

  • Jenny Hval – The Practice Of Love

    Jenny Hval – The Practice Of Love

    Die norwegische Performance-Künstlerin und musikalische Exzentrikerin Jenny Hval lässt auf ihrem neuen Album alle avantgardistischen Nickeligkeiten beiseite, verwendet soundmalerische Experimente…

  • Spellling – Mazy Fly

    Spellling – Mazy Fly

    Krautrock meets E-Pop meets Psychedelia meets Esoteria meets Indie-Doom-Blues – so in etwa ließe sich das zweite Werk von Chrystia…

  • Exploded View – Obey

    Exploded View – Obey

    Einen wirklich bemerkenswerten Schritt nach vorne stellt das zweite Album des avantgardistischen Experimental-Projektes von Annika Henderson, Hugo Quezada und Martin…

  • Hilary Woods – Colt

    Hilary Woods – Colt

    Aus Irland stammt die junge Dame, die auf ihrem Debüt musikalisch wohl den Schwebezustand zwischen Wachen und Schlafen ins Auge…

  • Spellling – The Turning Wheel

    Irgendwie hat es Chrystia Cabral geschafft, sich für ihr drittes Album als Spellling gleichzeitig zu konsolidieren, wie auch gegenüber den letzten Scheiben noch mal eins draufzusetzen. Das hat sie zum einen dadurch erreicht, dass sie das neue Werk in zwei stimmungsmäßig sehr unterschiedliche ausgerichtete Teile spilttete, die sie „Above“ und „Below“ nennt und zum anderen,…

  • Indigo Sparke – Das Echo der Welt

    In Zeiten wie diesen können ein wenig Hippie-Flair, ein wenig Mystik und Magie und ein wenig melancholische Gelassenheit – etwa als Gegenmittel für den alltäglichen Hektik-Overkill – ja nun wirklich nicht schaden. Und da wären wir bei Indigo Sparke nun wirklich an der richtigen Adresse. Die junge Dame aus Sydney wurde sozusagen bereits von ihren…

  • John Carpenter – Lost Themes III – Alive After Death

    So ganz kann er es nicht lassen. Nachdem sich John Carpenter faktisch seit 20 Jahren aus dem Filmbusiness verabschiedet hatte (ein Comeback-Versuch als Regisseur mit dem Film „The Ward“ von 2010 funktionierte nicht), möchte er sich zumindest auf der musikalischen Seite weiterhin seiner Film-Leidenschaft widmen. Nachdem er früher schon mal diesbezüglich mit seiner Hobby Band…

  • Hilary Woods – Birthmarks

    Auf ihrem letzten Album „Colt“ siedelte Hilary Woods ihre musikalischen Ideen noch in einem songorientiertem Dreampop-Setting. Das war ihr wohl dieses Mal zu banal. Denn die auf diesem Album demonstrierte Suche nach dem eigenen Ich verlief wohl weniger direkt und deutlich holpriger als vielleicht gedacht. Dabei legt Hilary Woods ihre seelischen Wunden mit hörspielartig inszenierten…

  • The Men – Mercy

    Auf ihrem immerhin achten Album wurden Nick Chiericozzi und seine Mannen offensichtlich besonders intensiv und auf epische Weise von der Muse geknuddelt. Denn obwohl die Band aus New York noch nie für irgendwelches stilistisches Dünkeldenken gut war, sprengt das neue Werk nun wirklich alle Grenzen. Sicherlich befeuert von dem Umstand, dass die Band nun drei…

  • Jenny Hval – The Practice Of Love

    Die norwegische Performance-Künstlerin und musikalische Exzentrikerin Jenny Hval lässt auf ihrem neuen Album alle avantgardistischen Nickeligkeiten beiseite, verwendet soundmalerische Experimente nur noch als Garnitur und konzentriert sich stattdessen ganz auf das kommunikative Element ihrer Musik. Das Ergebnis ist eine „ganz normale“ (im Sinne von „verständlicher“ und „nachvollziehbarer“) Club-Pop-Scheibe auf E-Pop-Basis. Bei geringeren wäre das eine…

  • Spellling – Mazy Fly

    Krautrock meets E-Pop meets Psychedelia meets Esoteria meets Indie-Doom-Blues – so in etwa ließe sich das zweite Werk von Chrystia Cabral alias Spelling aus Kalifornien vielleicht noch halbwegs greifbar umreißen. Mit der Jetztzeit hat Chrystia nur insofern etwas zu tun, als dass ihre Musik eine dem Zeitgeist verpflichtete, verstörend dystopische Note besitzt. Musikalisch kramt sie…

  • Exploded View – Obey

    Einen wirklich bemerkenswerten Schritt nach vorne stellt das zweite Album des avantgardistischen Experimental-Projektes von Annika Henderson, Hugo Quezada und Martin Thulin dar. Denn während sich das Trio auf dem selbst betitelten Debüt noch darauf konzentrierten, alles, was sich nicht wehrte zu brechen, zu dekonstruieren, zu zerstören und dem Hörer die Hörgewohnheiten mit allen Mitteln der…

  • Hilary Woods – Colt

    Aus Irland stammt die junge Dame, die auf ihrem Debüt musikalisch wohl den Schwebezustand zwischen Wachen und Schlafen ins Auge genommen hat. Dafür sprechen so einige Indizien: Das atmosphärische, akustische Dreampop-Klangwolken-Setting, die verhallten, geschickt gestaffelten und gedoppelten Vocals (die etwa Emily Jane White oder Agnes Obel auch nicht besser hinbekommen hätten) oder das direkte David…

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