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  • Wednesday – Die lang erwarteten Konzerte

    In den Endjahres-Bestenlisten der renommierten Musikmagazine weltweit war eine Band 2025 nicht wegzudenken: Wednesday! Mit ihrem vor wenigen Monaten veröffentlichten Album „Bleeds“ (Dead Oceans/Secretly Canadian/Cargo) räumte die Indierock-Band aus Asheville, North Carolina, so richtig ab – und im Februar sind Mastermind Karly Hartzman und die Ihren nun endlich bei Konzerten in Hamburg. Berlin und München…

  • Hatchie – Weniger ist mehr

    „Ich finde, das neue Album ist viel authentischer. Es ist freudvoller, romantischer, weniger introspektiv und weniger auf meine persönliche Reise bezogen. Es ist eher eine Art Auto-Fiktion. Es ist eine dramatisierte Version der Herzschmerz-Erfahrungen, die ich in meinem Leben gemacht habe“, sagt Harriette Pilbeam über „Licorice“, ihr feines drittes Album unter dem Namen Hatchie. Tatsächlich…

  • Porridge Radio – Clouds In The Sky They Will Always Be There For Me

    Platte der Woche KW 42/2024 Dass die Lyrics des vierten Albums der britischen Band Porridge Radio mit der spirituellen Urgewalt eines Nick Cave und der allegorischen Wortgewalt eines Leonard Cohen daher kommen, hat schon seinen Grund: Dana Margolin, die Bandleaderin, Songwriterin und Frontperson von Porridge Radio hatte nach der ereignisreichen Zeit im Jahre 2022 einen…

  • gglum – Irgendwie umwerfend

    Zugegebenermaßen begann die Londoner Songwriterin Ella „gglum“ Smoker schon recht früh, sich mit dem Thema Musik zu beschäftigen: Mit sieben begann sie Geige zu spielen, mit neun kam das Klavier hinzu und im Kirchenchor erfuhr sie zwischen acht und elf nach eigener Aussage eine Art früher Gesangsausbildung. Ihren ersten eigenen Song „Why Don’t Care“ lud…

  • Faye Webster – Underdressed At The Symphony

    Der Titeltrack von Fay Websters fünftem Album „Underdressed At The Symphonie“ ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Songwriterin aus Atlanta durch die Beschreibung spezifischer Szenarien ihre Geschichten erzählt. Es geht in dem Song nämlich darum, dass sich die Gute sich hin und wieder einen Spaß daraus macht, sich etwa durch spontane Besuche in der…

  • Cherry Glazerr – Songs mit Sinn und Wahrheit

    „In gewisser Weise ist heute vieles leichter, aber gleichzeitig bin ich heute auch viel analytischer”, erwidert Clementine Creevy beim Video Call mit Gasteliste.de auf die Frage, was den größten Unterschied zu ihren DIY-Anfängen vor zehn Jahren ausmacht. Die Musikerin aus Los Angeles ist gerade einmal 26 Jahre alt, trotzdem ist „I Don’t Want You Anymore“,…

  • Baby Rose – Through And Through

    Dass das zweite Album der aus North Carolina stammenden, Grammy-nominierten R’n’B-Künstlerin Baby Rose auf einem dezidierten Indie-Label wie Secretly Canadian erscheint, muss künstlerische Gründe haben. Und dem ist auch so: Nachdem sich Baby Rose während ihrer Kolleg-Zeit in der lebendigen HipHop-Szene von Atlanta etabliert hatte und in zahlreichen Kollaborationen insbesondere die Möglichkeiten elektronischer Musik kennengelernt…

  • Skullcrusher – Selbstreflexion am offenen Fenster

    Helen Ballentine alias Skullcrusher ist bereit für den nächsten Schritt: Gerade einmal vier Songs benötigte die ursprünglich aus Mount Vernon, New York, stammende, inzwischen in Los Angeles heimische Singer/Songwriterin auf ihrer selbstbetitelten Debüt-EP im Pandemie-Sommer 2020, um sich mit ihren dahingehauchten, ungemein intimen Songs aus dem Nichts ins Bewusstsein der Indie-Folk-Welt zu katapultieren, bevor es…

  • Yeah Yeah Yeahs – Cool It Down

    Äh, ja! Nach neun Jahren Auszeit gibt es mit dem nach einem unbekannteren Velvet Underground-Song benannten „Cool It Down“ nun plötzlich ein fünftes Album des legendären Postpunk-turned-Dreampop-Trios Yeah Yeah Yeahs. Persönliche Gründe für die Auszeit ließen sich wohl konstruieren: Karen O und Drummer Brian sind jeweils Eltern geworden, sowohl Karen wie auch Nick Zinner beschäftigten…

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