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  • The Lennerockers – High Class Lady

    Seit 1984 gibt es bereits die Lennerockers und ihren Retro-Revival-Schlager-Rock’n’Roll-Rockabilly-Folk-Pop-Melange. Wie es den Herren gelungen ist, in all der Zeit ihre Musik nicht ernsthafter hinzubekommen, ist rätselhaft. Die Lennerockers hören sich immer noch an wie Truck Stop für Rockabilly-Freunde. Das ist zwar alles recht sauber gespielt – aber reicht das, um klassische Roots-Musik glaubhaft und…

  • Downtown Mystic – Standing Still

    Es ist nicht verwunderlich, dass auf dieser Scheibe des US-Rockers Robert Allen ein gewisser Bruce Springsteen-Geist herumwabert. Immerhin spielen (neben einigen legendären Studiocracks der alten Garde) Garry Tallent und Max Weinberg daselbst bei diesem Bandprojekt mit. Es gibt da nur ein Problem: Ein zweiter Boss ist der Mann nicht gerade. Weder in puncto Songwriting noch…

  • Animals As Leaders – Weightless

    Beim Konzert im Kölner Underground dachte man sich noch: „Warum sind diese Jungs eigentlich nicht genau so berühmt wie Steve Vai (an dessen Thron sie mehr als kratzen)? Nach Erscheinen ihres zweiten Albums bei uns, „Weightless“, liest man nun, dass die große Gitarrendiva Vai die Animals selbst auf dem Schirm hat: Er bescheinigt ihnen, nichts…

  • Paul Simon – Songwriter

    Simon & Garfunkel hatten – verglichen mit ihrem Erfolg und anderen Bands der Periode – ein recht schmales Oeuvre. Dennoch gibt es eine nicht abreißende Flut von „Best Ofs“, „Greatest Hits“, „Collections“, „Collected Works“ und anderer Rip-Offs, die uns das immergleiche Material erneut zu verbimmeln versuchen. Die prächtige Edition „Songwriter“ ist keine von diesen! Alle…

  • Manic Street Preachers – National Treasures: The Complete Singles

    Ja. Die dürfen das. Denn die machen das irgendwie richtig. Die Manic Street Preachers haben mal eben alle ihre Singles neu gemastert und auf zwei CDs gepackt. Heißt: 38 Lieder. 38 Hits irgendwie.Müssen wir die jetzt alle aufzählen? Kennt man ja schließlich. In dieser Masse aber wirkt das Ganze dann doch noch eine Nummer dicker,…

  • Junius – Reports From The Threshold Of Death

    Waviges Flair, postrockig wrummelnde Saitenbasis, Pop-strotzende Melodien und eine klare Stimme zwischen durchsetzungsfähig und schneidend, manchmal sogar effektvoll brechend („Dance On Blood“), die genau hierin ein wenig an Andy Sears (12th Night) erinnert: Junius melden sich wieder zu Wort. Diesmal sogar mit Nahtoderfahrungen – so der Albumstitel. Hierzu hatte sich Sänger/Gitarrist/Keyboarder Joseph Martinez von entsprechenden…

  • Ski-King – Sketchbook

    Den Ski-King kennen einige vielleicht noch von den früheren People Like You-Touren, die er regelmäßig eröffnet und moderiert hat. Doch der gute Mann macht mehr als das. Er macht auch Musik und das macht er sehr unterhaltsam. Denn der Kerl sieht nicht nur außergewöhnlich aus. Er hat auch eine beeindruckende Stimme.Für sein neues Album hat…

  • Johnny Cash – Bootleg Vol III: Live Around The World

    Was da nicht noch alles in den Kellern und Abstellräumen schlummert. Ein Ende scheint nicht in Sicht, Fans und Sammler sollten weitern die Augen aufhalten. Johnny Cash ist tot, sein Vermächtnis ist es noch lange nicht.Auch auf „Bootleg Vol III“ gibt es wieder einen dicken Batzen bisher unveröffentlichter Johnny Cash-Aufnahmen. Dabei handelt es sich um…

  • Johnny Winter – Roots

    Sechs Jahre nach seinem letzten Album „I’m A Bluesman“ legt Johnny Winter mit dem treffend „Roots“ bezeichneten Werk eine Sammlung von Blues-Covern vor, bei denen er sich auf jedem Track von einem Gast-Künstler begleiten lässt. Warum er dieses Werk inszenierte, ist – rein musikalisch – allerdings nicht zu erkennen%3B denn es klingt, wie alle anderen…

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