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  • Dio – Dio At Donington UK – Live 1983 & 1987

    Retro rocks, ehrlich mal. Und schöner Heavy Metal auch. Da darf es auch mal Dio sein und in diesem Fall muss es das auch. Platte rein, Boxen auf, jung fühlen. Danke sehr. Und dafür muss man gar kein Fan von früher sein, da darf man den Ronnie damals auch mal doof gefunden haben. Ganz egal,…

  • Bob Dylan – The Witmark Demos (Bootleg Series Vol. 9) / The Best Of The Original Mono Recordings

    Nachdem es letztes Jahr gleich zwei neue Studioalben von Bob Dylan gab, muss dieses Jahr der Griff in die Archive reichen. Nachdem die letzte Ausgabe der „Bootleg Series“ das letzte Jahrzehnt von Dylans Schaffen in den Fokus rückte, widmen sich die diesjährigen Veröffentlichungen der Frühphase des einzigartigen Künstlers. So erscheinen die bahnbrechenden ersten acht Alben…

  • Sleigh Bells – Treats

    Sleigh Bells sind schon ein verrücktes Duo: Da ist einerseits Derek Miller, den man vielleicht als Gitarrist der Post-Hardcore-Recken Poison The Well kennt. Auf der anderen Seite ist da Alexis Krauss, die irgendwann mal in einer zusammengecasteten Teenie-Pop-Band sang. Im Grunde beschreibt dieser Kontrast auch schon recht präzise das, was den Hörer auf ihrem Debütalbum…

  • Manic Street Preachers – Postcards From A Young Man

    Mit ihrem mittlerweile zehnten Album blicken die walisischen Rocker der Manic Street Preachers auf ein tüchtiges musikalisches Vermächtnis zurück. Nachdem das letzte Werk „Journal For Plague Lovers“ mit Texten des verschwunden Richey James Edwards den Blick auf die Vergangenheit richtete, geht es nun wieder vorwärts und die Band schwingt sich mit ein wenig Hang zur…

  • Eric Heatherly – 2 High 2 Cry

    Das Aufregendste auf dem neuen Album des ehemaligen Shania Twain-Gitarristen Eric Heatherly ist eine Coverversion von Jackson Brownes „Somebody’s Baby“, das Heatherly quasi 1:1 nachspielt. Das will schon etwas heißen – aber nicht etwa, dass „Somebody’s Baby“ ein schlechter Song ist, sondern eher dass Heatherly auf Nummer sicher geht. Heatherly tut als Songwriter und Instrumentalist…

  • Fallulah – The Black Cat Neighbourhood

    Fallulah heißt in Wirklichkeit Maria Apetri und kommt aus Dänemark. Mit „The Black Cat Neighbourhood“ legt die junge Frau ihr Debütalbum vor. Vergleiche mit Florence Welsh, Kate Nash und Konsorten (siehe z.B. die Vorab-Single „I Lay My Head“) sind nicht unangebracht, treffen aber auch nicht hundertprozentig. Fallulah ist anders, wenn auch nur einen Tick.Ihr gesamtes…

  • Marc Cohn – Listening Booth: 1970

    Ein Tribute-Album, aber nicht für einen Künstler, sondern für den musikalischen Zeitgeist / Spirit eines (für die ganze Ära eispielhaften) Jahres. Marc Cohn – seit seinem 1991 Grammy-prämierten „Walking In Memphis“ selbst äußerst erfolgreich auf Hit-Walz – bittet uns mit dem aktuellen Werk in die Hörkabine eines Plattenladens im Jahre 1970. Wo allerdings alle Smash…

  • Jesus On Extasy – No Gods

    Wo sie vor zwei Jahren mit „Beloved Enemy“ aufgehört haben, machen sie nun mit „No Gods“ weiter. Was nichts anderes bedeutet, als dass Jesus On Extasy auch 2010 nicht wirklich gut und daher weiter alles andere als nötig sind. Schade. Denn zwar unternehmen sie mit dem wütenden „Riot“ oder auch dem Opener „Revenge“ ein paar…

  • Apocalyptica – 7th Symphony

    Was sind diese Jungens doch erfolgreich geworden. Wahnsinn, im Herbst spielen sie die großen Hallen, im nächsten Jahr werden sie Wacken headlinen. Unser Respekt ist ihnen sicher. Und unsere Zuneigung auch. Denn auch wenn das neue Apocalyptica-Album nicht frei von Durchschnitt ist, geht es doch mal wieder mehr als in Ordnung.Es haben sich – wie…

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