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  • RXPTRS – Living Without Death’s Permission

    Wenn eine Band davon spricht, sich nicht in Genres zu bewegen, dann ist das häufig bis meistens schlichte Sabbelei. Nicht so bei RXPTRS. Die ziehen das durch, die machen, was sie wollen. Das Ergebnis ist wunderschön. Sie selbst haben schon angekündigt: „Wir gehen nie mit einem bestimmten Genre oder einem bestimmten Publikum im Hinterkopf an…

  • Vendredi sur Mer – Métamorphose

    Die schweizer E-Pop-Künstlerin, Fotografin und Stream-Millionärin Charlie Minot a.k.a. Vendredi sur Mer tat sich für ihr zweites französisch-sprachiges Album mit der Crème der EDM-Szene zusammen und ließ sich ihre Selbstfindungs- und Empowerment-Chansons von einer ganzen Riege versierter Produzenten bewusst zeitlos und transparent streamlinen – wohl auch um sich vom Retro-80s-Flair ihres Debüts abzusetzen. Dafür gibt…

  • Nathan Trent – The Stages Of Change

    Eigentlich heißt der österreichische Pop-Künstler Nathan mit Nachnamen nicht Trent, sondern Koll. Trent klingt aber internationaler – und der internationale Markt ist es dann auch, auf den Nathan mit seinem Debütalbum abzielt. Dafür ist der Finalist vom ESC 2017 von Wien über London nach Berlin gezogen und hat dort seine Basis aufgeschlagen, um mit einer…

  • Casper – Alles war schön und nichts tat weh

    Platte der Woche KW 08/2022 Schon 2009 rappte er in „Mittelfinger hoch“: „Ich rappe, doch kleide mich wie ’ne Indie-Rockband“. Nun, 2022 rappt er immer noch, sieht aber mehr nach Hippster statt Rockstar aus, ist aber längst einer, klingt auch so und macht mit solchen Mucke. Und rappen tut er auch noch. Casper, bester Mann!…

  • Uele Lamore – Loom

    Das Solo-Debüt-Album der zur Zeit in Paris lebenden franko-amerikanischen Musikerin Uele Lamore begann als Sammlung von Ambient-Soundsketches, die Uele 2019 zum Zeitvertreib anfertigte. Als dann allerdings die Pandemie über uns hereinbrach, beschloss sie, diese Skizzen zu vollständigen Stücken auszubauen. Dabei warf die Gute alle ihre Erfahrungen, die sie u.a. als Produzentin, Soundtrack-Komponistin, Gitarristin und Orchester-Arrangeurin…

  • MØ – Motordrome

    Die Dänin Karen Marie Aagaard Ørsted Andersen – besser bekannt als MØ – hätte es sich sehr viel einfacher machen können, und ihr erstes Album nach einem kreativen Burnout und einer (inzwischen natürlich auskurierten) Stimmbandverletzung vollständig in einem angenehm temperierten R’n’B-Pop-Setting anrichten können, um sich im Rahmen der Fortsetzung ihrer phänomenalen Karriere als Alternative für…

  • Dave Gahan & Soulsavers – Imposter

    Bereits zum dritten Mal taten sich Rich Marin, Ian Glover a.k.a. Soulsavers und Dave Gahan zu einer gemeinsamen Musik-Studie zusammen. Wieder geht es darum, ausgewählte Songs aus der Musikhistorie zu picken, diese zu sezieren, zu analysieren und neu zu interpretieren – immer unter der Maßgabe, den Geist des Originals einzufangen und mit einem eigenen Twist…

  • Whitechapel – Kin

    Man muss ja nicht alles verstehen und schon gar nicht alles mögen. Das ist Sache der Musiker, es ist ihr Ding, ihre Meinung, ihr Album. Aber sich fragen? Darf man sich schon. Denn da liefern Whitechapel hier ein häufig fantastisches Album ab. Und biegen zwischendrin plötzlich komplett falsch ab. Mehrfach. „Kin“ ist ganz oft nämlich…

  • Lissie – Watch Over Me (Early Works 2002-2009)

    Wie schon das erweiterte Re-Issue von Lissies Debüt-Album „Catching A Tiger“ vor einigen Wochen zeigte, gibt es noch einiges aus dem Backkatalog der smarten Chanteuse, das sich zu entdecken lohnte. Wer wusste zum Beispiel, dass Lissie fast zehn Jahre musikalisch in eigener Sache tätig war, bevor 2010 ihr Debüt-Album herauskam? Die auf dieser Kompilation versammelten…

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