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  • Teenage Fanclub – Von A bis Z

    Es gibt nicht viele Dinge zwischen Himmel und Erde, die unumstößlich sind. Zwei Dinge sind allerdings sicher: Dass jeden Morgen die Sonne aufgeht und dass Teenage Fanclub die beste Band der Welt sind. Den Beweis für Letzteres gibt es nun in Form von „4766 Seconds – A Shortcut To Teenage Fanclub“, einer unglaublich guten 21-Track-Compilation…

  • Jelly Planet – Food

    Nach „Can meeting The Doors“ klingt diese Band aus Dortmund (in „German’s Black Country“, wie sie gleichfalls schreiben) nach eigener Einschätzung. Das klingt nach fröhlichem Größenwahn, ist aber gar nicht mal so realitätsfremd oder anmaßend. Die Referenz Can bemüht das Ruhri-Quartett schon deswegen berechtigterweise, da persönliche Kontakte zu Michel Karoli und Damo Suzuki bestanden und…

  • Kelly Osbourne – Shut Up

    Ein cleverer Marketingtrick oder vielleicht doch ansehnliche Musik? Vieles spricht für die Marketingkampagne, schließlich ist Kelly Osbournes Mutter eine hervorragende Geschäftsfrau, schließlich läuft die Osbournes-MTV-Serie bestens, schließlich ist hier die Rede von den Osbournes. Die Frage bleibt, wie man auf dieses Album reagiert hätte, wenn man dies alles nicht gewusst hätte. Unter der Regie von…

  • Jasmin Tabatabai – Only Live

    Eigentlich kann man diese Platte gar nicht negativ besprechen, ohne dass man zu hören bekommt, man hätte die üblichen Vorbehalte gegenüber singenden Schauspielern bzw. schauspielernden Sängern. Und auch wenn das Erscheinungsdatum der Platte gut gewählt ist (Jasmin wurde unlängst Mutter und dürfte vermutlich in absehbarer Zeit nicht besonders häufig auf Leinwand oder Bühne zu sehen…

  • Laura Cantrell – When The Roses Bloom Again

    Von der Theorie zur Praxis – so könnte das Leitmotiv der Laura Cantrell lauten. Laura machte zunächst als Radio-Moderatorin mit dem Schwerpunkt-Thema „Alt Country“ auf sich aufmerksam. Das so gewonnene Wissen – insbesondere in Bezug auf die Stärken der von ihr bevorzugten Songwriter aus diesem Genre – setzte sie dann in eigene Scheiben um. Zum…

  • The Coral – The Coral

    Platte der Woche KW 03/2003 Schon wieder eine „The“-Band. Neben des kleinen Wörtchens teilen Bands wie The Vines, The Libertines, undwiesiealleheißen eine weitere Vorliebe: Den Retro-Sound. The Coral, ein hoffnungsvoller Haufen aus West-England, gerade mal in der Altersklasse 18-21, ist ein weiteres Beispiel für diese Gattung und die Jungs machen vor absolut gar nichts Halt,…

  • John Mayer – Room For Squares

    Produziert wurde diese Platte von John Alagia, der auch schon mit Dave Matthews zusammenarbeitete. Und das hört man ihr auch an. Amerikanisch geprägter Singer/Songwriter-Pop, ohne viel Tiefgang (die neue Single heißt „Your Body Is A Wonderland“), dafür – zumindest für’s US-Format-Radio – äußerst Airplay-tauglich. Damit verlässt Mayer ein Stück weit seinen bisherigen Weg, seine Songs…

  • System Of A Down – Steal This Album

    Es ist noch gar nicht lange her, da erschien das System Of A Down-Meisterwerk „Toxicity“. Die Gitarren-Welt war begeistert, Songs wie „Chop Suey“ oder der Titelsong liefen auf MTV rauf und runter, Serj Tankian und Kollegen waren die Helden der Stunde und die Retter des Metals, die wie Pop-Stars gefeiert und gefeautert wurden. Doch „Toxicity“…

  • Bob Dylan – Live 1975: The Rolling Thunder Revue (Bootleg Series Vol. 5)

    Für die einen sind Bob Dylans „Rolling Thunder Revue“ und die parallel entstandene Studioplatte „Desire“ so etwas wie der heilige Gral. Doch auch wenn die Intensität des Dylan’schen Vortrags ebenso unbestritten ist wie die Qualität seiner unzähligen Mitstreiter – Joan Baez, Mick Ronson, Roger McGuinn, T-Bone Burnett, Bob Neuwirth, Allen Ginsberg etc. -, der Sound…

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