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  • Austin Collins – Roses Are Black

    Austin Collins – Roses Are Black

    Nomen est Omen: Collins heißt nicht nur wie die texanische Musikhauptstadt. Er klingt auch so und der gebürtige Houstonianer lebt…

  • Ceremony – Still, Nothing Moves You

    Ceremony – Still, Nothing Moves You

    15 Tracks in 21 Minuten. Das bezeichnet man trotzdem als Album. Früher nannte man es auch gerne Longplayer. Wir nennen…

  • Julian Dawson – Deep Rain

    Julian Dawson – Deep Rain

    Schon lange träumte Julian Dawson davon, ein Album im Stile seines großen Idols und Freundes Dan Penn aufnehmen zu wollen…

  • Joseph Parsons – Heavens Above

    Joseph Parsons – Heavens Above

    Es gab Zeiten – so ab seiner zweiten CD -, da zweifelte Joseph Parsons nicht nur am Business, sondern auch…

  • The River Phoenix – Ritual

    The River Phoenix – Ritual

    Die Band, die sich nach dem zu früh und unter mysteriösen Bedingungen verstorbenen Hollywood-Jungstar nennt, der die Hauptrolle in „Stand…

  • Benji Hughes – A Love Extreme

    Benji Hughes – A Love Extreme

    Platte der Woche KW 35/2008 Da muss man ja wirklich drei Mal hinschauen, bis man glaubt, dass dies tatsächlich eine…

  • Liz Phair – Exile In Guyville

    Liz Phair – Exile In Guyville

    Nachdem das alte Label die Rechte an Liz Phairs Debüt-Album zurückbekam, wurde die Gelegenheit genutzt, diesen Meilenstein des Indie-Rock neu…

  • Jay Brannan – Goddamned

    Jay Brannan – Goddamned

    Jay Brannan ist einer dieser Glückpilze, die es geschafft haben, obwohl die Umstände dagegen sprachen: Bei der Schauspielschule wegen mangelnden…

  • 10+10 mit: Pro-Pain

    10+10 mit: Pro-Pain

    JC Dwyer, Drummer von Pro-Pain, nennt „Retaliation“ von Carnivore als bestes Hardcore-Album aller Zeiten. „Auch wenn manche Puristen sagen werden,…

  • Austin Collins – Roses Are Black

    Nomen est Omen: Collins heißt nicht nur wie die texanische Musikhauptstadt. Er klingt auch so und der gebürtige Houstonianer lebt auch dort. Insofern passt da alles zusammen: Country, Folk, Roots-Rock – all das gibt es bei Collins in Reinkultur. Er hätte eigentlich konsequenterweise auch gleich noch den Schritt gehen können, sein Album „Roses Are Blue“…

  • Ceremony – Still, Nothing Moves You

    15 Tracks in 21 Minuten. Das bezeichnet man trotzdem als Album. Früher nannte man es auch gerne Longplayer. Wir nennen es Hardcore, eine Freakshow, eine Prügelorgie und ein leider nicht mehr als solides Teil.Ceremony geben auf „Still Nothing Moves You“ mächtig Gas und klingen wie eine ungestüme, wütende Kombination aus Refused, Converge und Bubonix. Plus…

  • Julian Dawson – Deep Rain

    Schon lange träumte Julian Dawson davon, ein Album im Stile seines großen Idols und Freundes Dan Penn aufnehmen zu wollen – sanftmütigen, zeitlosen Soul-Pop mit klassischen Wurzeln, um genau zu sein. Nachdem er sich mit seinem – eher zufällig entstandenen – Cover-Album „Nothing Like A Dame“ zunächst mal den Kopf freigeschaufelt hatte, ist ihm dies…

  • Joseph Parsons – Heavens Above

    Es gab Zeiten – so ab seiner zweiten CD -, da zweifelte Joseph Parsons nicht nur am Business, sondern auch an sich selbst. „Die Leute wissen nicht, wie sie meine Musik einordnen sollen“, sagte er damals, als er versuchte, seine Songs irgendwie „aufzubrechen“ und zu „modernisieren“. Immer dann aber, wenn Joseph davon abließ und ganz…

  • The River Phoenix – Ritual

    Die Band, die sich nach dem zu früh und unter mysteriösen Bedingungen verstorbenen Hollywood-Jungstar nennt, der die Hauptrolle in „Stand By Me“ spielte, einem Film, der die Band tief beeindruckte, kommt aus Skandinavien (einer baltischen Insel zwischen Dänemark und Schweden) und hat sich dem harten, streng linearen Indie-Rock verschrieben. Die Songs wurden ohne Overdubs live…

  • Benji Hughes – A Love Extreme

    Platte der Woche KW 35/2008 Da muss man ja wirklich drei Mal hinschauen, bis man glaubt, dass dies tatsächlich eine Veröffentlichung des Blue Rose-Labels ist! Denn hier gibt es keinen Roots-Rock, wie gewohnt, sondern – ähem – Pop-Musik im besten Sinne. Benji Hughes sieht nicht nur aus wie Damon Gough – er macht auch Musik…

  • Liz Phair – Exile In Guyville

    Nachdem das alte Label die Rechte an Liz Phairs Debüt-Album zurückbekam, wurde die Gelegenheit genutzt, diesen Meilenstein des Indie-Rock neu aufzulegen. Es gibt drei bislang nicht veröffentlichte Tracks aus dieser Zeit (eine Akustik-Nummer, einen Indie-Reggae (!) und eine Instrumental-Nummer) und eine Doku-DVD, auf der Liz Phair mit amateurhaftem Charme auf den Spuren ihrer selbst wandelt.…

  • Jay Brannan – Goddamned

    Jay Brannan ist einer dieser Glückpilze, die es geschafft haben, obwohl die Umstände dagegen sprachen: Bei der Schauspielschule wegen mangelnden Talentes abgelehnt, fand er durch eigene Bemühungen eine Rolle in dem Film „Shortbus“ – der sich immer mehr als Talentpool herausstellt – und schaffte sich dann via MySpace eine musikalische Anhängerschaft. Zu recht, wie das…

  • 10+10 mit: Pro-Pain

    JC Dwyer, Drummer von Pro-Pain, nennt „Retaliation“ von Carnivore als bestes Hardcore-Album aller Zeiten. „Auch wenn manche Puristen sagen werden, dass es kein Hardcore ist.“ Manch einer wird sicher auch ein Werk seiner Band nennen. Pro-Pain sind nicht irgendeine Hardcore-Band. Die New Yorker sind in den letzten 16 Jahren zur Institution geworden und auch wenn…

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